letzte Woche: Treibstoff fürs Gehirn. Diese Woche wird's... anders.
Du kennst das: Manche Meetings "fließen". Andere fühlen sich an wie Kaugummi-Ziehen.
Manche Menschen haben diese natürliche Präsenz. Andere nicht.
Was, wenn das keine Persönlichkeitsfrage ist, sondern Biologie?
Die Neurowissenschaft der letzten zwei Jahre zeigt: Was wir "Chemie", "Vertrauen" oder "auf einer Wellenlänge sein" nennen, lässt sich mittlerweile im Gehirn messen. Buchstäblich.
Diese Woche tauchen wir in die Neurobiologie der Resonanz ein:
- Was manche Gespräche in deinem Gehirn auslösen – und andere nicht
- Was neurologisch passiert, wenn du wirklich zuhörst (Spoiler: Es ist kein Soft Skill)
- Und warum Video-Calls eine biologische Sackgasse sind (wenn auch oft unvermeidbar)
Übrigens: Die Neurohacking-App ist jetzt in der Beta-Phase.
Wer Zugang wünscht, meldet sich diese Woche.
Orell
P.S. Nach dieser Woche wirst du Meetings biologisch verstehen. Versprochen.
Kommentier – und beschreib gern ein Erlebnis, bei dem ein Gespräch einfach "geflowt" ist.
Bonus-Frage: Wie viel Prozent deiner Meetings sind aktuell Video-Calls vs. Face-to-Face?
Was passiert zwischen den Gehirnen in einem richtig guten Teammeeting?