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❓ FRAGE DES TAGES: Was bringt mehr fürs Langzeitgedächtnis?
Du hast etwas Wichtiges gelernt – eine neue Software, ein Konzept, Fakten für eine Präsentation. Eine Woche später sollst du es noch wissen. Was machst du? 🗳️ Poll-Optionen: A 📖 Den Stoff nochmal durchlesen B 🧪 Mich selbst testen (ohne nachzuschauen) C 📝 Eine Zusammenfassung schreiben D 🗣️ Es jemandem erklären E ⏰ Kurz vor dem Termin nochmal reinschauen Die Antwort morgen wird die meisten überraschen. Kleiner Hinweis: Die beliebteste Strategie ist gleichzeitig die ineffektivste.
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D, wenn ich es jemand erklären kann, kann ich es. Einstein sagte dazu mal, wenn du es nicht einfach erklären kannst, hast du es nicht gut genug verstanden.
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@Hubert Mayer Das kurz davor reinschauen, mache ich auch. Da hoffe ich aber auf mein Kurzzeitgedächtnis 💞😃
✅ AUFLÖSUNG: Welcher Lerntyp bist du?
Gestern habt ihr abgestimmt. Viele von euch haben einen klaren "Lerntyp" gewählt oder eine Mischung. Hier ist die unbequeme Wahrheit: Es ist egal. Der Mythos: Die Idee der "Lernstile" (VARK: visuell, auditiv, lesen/schreiben, kinästhetisch) sagt: "Menschen lernen besser, wenn der Unterricht zu ihrem Stil passt." Das klingt logisch. Es fühlt sich richtig an. Und es ist wissenschaftlich nicht haltbar. Was die Forschung zeigt: Eine Meta-Analyse aus 2024 (Frontiers in Psychology) hat 21 Studien mit über 1.700 Teilnehmern ausgewertet: - Nur 26% der Messungen zeigten überhaupt einen Vorteil - Der Effekt war zu klein für praktische Relevanz - Fazit der Forscher: "Zu klein und zu selten für weitverbreitete Nutzung" Trotzdem glauben über 80% der Lehrer weltweit an Lernstile. Warum der Mythos so hartnäckig ist: 1. Er fühlt sich wahr an – Wir haben Präferenzen, also müssen sie wichtig sein 2. Er ist schmeichelhaft – "Ich bin ein visueller Typ" klingt besser als "Ich mag Bilder" 3. Er entlastet – "Ich lerne schlecht, weil der Lehrer nicht zu meinem Stil passt" (Warum sind die meisten Menschen "visuelle" Lerntypen? Naja, Sehen hat die grösste Repräsentation aller Sinne im hinteren Teil des Hirnes) Was wirklich funktioniert: Statt deinem "Stil" zu folgen, nutze Techniken, die für ALLE funktionieren: - Aktiver Abruf (Testing Effect) – Dich selbst testen statt nochmal lesen - Verteiltes Lernen (Spaced Repetition) – Über Tage verteilen statt alles auf einmal - Tiefe Verarbeitung – "Warum ist das so?" fragen statt nur "Was steht da?" Diese Techniken haben starke wissenschaftliche Belege – im Gegensatz zu Lernstilen. Dein Neurohack für heute: Vergiss deinen "Lerntyp". Konzentrier dich stattdessen auf Techniken, die nachweislich funktionieren. Donnerstag zeige ich dir die beste davon. 🔬 Deep Dive für Level 5: Im Classroom findest du die vollständige Analyse – inkl. der Original-Studie und warum dieser Mythos so viel Schaden anrichtet.
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Ich höre zuerst gern, wenn es mir gefällt oder ich es behalten will, lese ich es meist digital und markiere digital. Wenn etwas sehr wichtig für mich ist, dann am liebsten ausgedrucktes Papier, Leuchtstifte und ein Gelschreiber und die Essenz in mein Journal per Hand schreiben.
🧠 Modul 4 startet: Bist du auch ein "visueller Lerntyp"?
Hallo Neurohacker! heute startet Modul 4: Leistung & Lernen – und wir beginnen mit einem Thema, das jeden betrifft: Lernen & Gedächtnis. Nicht als trockene Theorie. Sondern als echte Werkzeuge, die du morgen nutzen kannst. Die Frage der Woche: Welcher Lerntyp bist du? (Am ehesten, nicht ausschliesslich natürlich) Die meisten Menschen haben eine klare Antwort. 👉 Diskussion & Auflösung morgen Was dich diese Woche erwartet: - Wie Lernen funktioniert - Die eine Technik, die fast niemand nutzt (obwohl sie am besten wirkt) - Kann ein Duft im Schlaf dein Gedächtnis verbessern? Übrigens: Dieses Modul ist riesig. In den nächsten 3 Wochen haben wir über 80 Neurohacks, Mythen und News recherchiert. Wir können hier nur 9 davon präsentieren. Den Rest findest du in der Neurohacking App – keine klassische App, sondern eine Web-Anwendung, die du auch auf dem Handy nutzen kannst. 👉 neurohacking-app.vercel.app Entweder registrieren, oder Magic Link verwenden, falls du schonmal Zugang hattest Wichtig: Die Inhalte werden nach und nach ausgerollt, sie sind nicht immer sofort verfügbar! Die Beta-Phase endet nach diesem Modul. Danach starten die Mitgliedschaften. Bis morgen Orell
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@Melanie Diewert 💞💞
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Wenn ich nur Podcasts oder höre, mag ich das zwar sehr gerne, verbinde auch die Stimme damit, merken kann ich es mir aber nicht. Dann kaufe ich mir oft noch das Buch. Ich lese mittlerweile nur ebooks und markiere viel. Wenn es dann aber wirklich helfen soll, brauche ich auch noch das echte Buch und Leuchtstifte. Und da weiß ich dann, wo ich ungefähr aufschlagen muss, wenn ich eine Info suche.
🧠 MYTHOS-CHECK | Omega-3 fürs Gehirn
"Omega-3 macht schlauer" – Mythos oder Wahrheit? Du hast es wahrscheinlich schon gehört: Fischöl für's Gehirn. Omega-3 Kapseln. Lachsessen für bessere Konzentration. Was ist deine Einschätzung? A) Hype – bringt nichts Messbares B) Wirkt sofort – ich merk's nach der Einnahme C) Langfristig wichtig, aber kein Quick-Fix D) Nur für Ältere relevant 💬 Kommentier deine Erfahrung mit Omega-3. (Die Wissenschaft 2024 hat ein überraschendes, differenziertes Bild – morgen kommt die Auflösung)
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@Annkathrin Linder ich glaube nicht, L-Carnitin nehme ich zB nicht auf, obwohl ich einen nachgewiesenen Mangel habe. Wie kann man es testen?
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@Annkathrin Linder 👍
🧠 Was Führungskräfte von Orchesterleitern lernen können
letzte Woche: Treibstoff fürs Gehirn. Diese Woche wird's... anders. Du kennst das: Manche Meetings "fließen". Andere fühlen sich an wie Kaugummi-Ziehen. Manche Menschen haben diese natürliche Präsenz. Andere nicht. Was, wenn das keine Persönlichkeitsfrage ist, sondern Biologie? Die Neurowissenschaft der letzten zwei Jahre zeigt: Was wir "Chemie", "Vertrauen" oder "auf einer Wellenlänge sein" nennen, lässt sich mittlerweile im Gehirn messen. Buchstäblich. Diese Woche tauchen wir in die Neurobiologie der Resonanz ein: - Was manche Gespräche in deinem Gehirn auslösen – und andere nicht - Was neurologisch passiert, wenn du wirklich zuhörst (Spoiler: Es ist kein Soft Skill) - Und warum Video-Calls eine biologische Sackgasse sind (wenn auch oft unvermeidbar) Übrigens: Die Neurohacking-App ist jetzt in der Beta-Phase. Wer Zugang wünscht, meldet sich diese Woche. Orell P.S. Nach dieser Woche wirst du Meetings biologisch verstehen. Versprochen. Kommentier – und beschreib gern ein Erlebnis, bei dem ein Gespräch einfach "geflowt" ist. Bonus-Frage: Wie viel Prozent deiner Meetings sind aktuell Video-Calls vs. Face-to-Face? Was passiert zwischen den Gehirnen in einem richtig guten Teammeeting?
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@Monika Leu 💕💕
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@Britta Erbe 🥰🥰
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Monika Hobelsberger
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@monika-hobelsberger-3520
Monika, 51, Informatikerin, leidenschaftliche Projektleiterin. Mit Gehirntraining konnte ich einen großen Teil meiner chronischen Schmerzen auflösen.

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Joined Oct 20, 2025
ENFJ
84359 Simbach a. Inn
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