Hallo in die Runde,
ich möchte einen Gedanken aus meiner aktuellen Arbeit teilen, der für viele hier anschlussfähig sein dürfte.
Am 8.4.2026 halte ich eine Keynote im Stadtsaal Mistelbach zum Thema„Geheimtipps zur Bewältigung der Wechseljahre“.
In meiner Arbeit mit Frauen in dieser Lebensphase zeigt sich immer wieder: Viele der beschriebenen Symptome sind weniger ein „Hormonproblem“, sondern Ausdruck eines chronisch überlasteten Nervensystems.
Reizüberflutung, Daueranspannung, innere Alarmzustände und ein veränderter Umgang mit Stressbeeinflussen Wahrnehmung, Emotion und Selbstregulation massiv.
Genau hier setze ich an – mit mentalen Hebeln, die das Nervensystem beruhigen,die innere Bewertung verändernund wieder mehr Handlungsspielraum schaffen.
Meine Frage an euch:👉 Welche Rolle spielt aus eurer Sicht Neuroregulation bei hormonellen Übergangsphasen?
Ich freue mich auf fachlichen Austausch und Perspektiven.