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Skool Growth Boost: jetzt zahlende Mitglieder bekommen
Kategorie: 📈 Sichtbarkeit & Marketing | Lesezeit: ca. 5 Minuten Der Skool Growth Boost ist da und ich sag dir, das ist eine der größten Neuerungen, die es auf Skool je gab. Sam Ovens, der Gründer von Skool, hat es gestern in den Skool News verkündet, und seitdem geht mir das nicht mehr aus dem Kopf. Denn was hier passiert, löst genau das Problem, an dem die allermeisten Community-Gründer hängen: zu wenig Mitglieder, zu wenig Reichweite, zu viel Aufwand für zu wenig Sichtbarkeit. Kurz gesagt, Skool schaltet ab jetzt auf eigene Kosten Werbung für deine Community und bringt dir dadurch neue, zahlende Mitglieder. Du musst dafür keine Anzeigen selbst schalten, kein Werbebudget riskieren und kein Marketing-Studium nachholen. Lass uns das in Ruhe durchgehen, denn es lohnt sich, das jetzt zu verstehen. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗸𝗼𝗼𝗹 𝗚𝗿𝗼𝘄𝘁𝗵 𝗕𝗼𝗼𝘀𝘁 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂❓ Skool gibt seit Wochen viel Geld für Werbung aus - Millionen, um neue Leute auf die Plattform zu holen. Sam Ovens hat sich gefragt: Warum stecken wir dieses Geld nicht direkt in die bestehenden Skool Communities und helfen den Gründern, Mitglieder zu bekommen? Genau das ist der Growth Boost. Skool bewirbt deine Community jetzt über sogenannte Offsite-Ads, also Anzeigen auf Instagram und Facebook, nicht auf Skool selbst. Wenn jemand diese Anzeige sieht, drauf klickt und Mitglied deiner Community wird, hat Skool dir einen zahlenden Kunden gebracht, den du sonst vielleicht nie erreicht hättest. Das Ganze läuft vollautomatisch, dein Community-Cover wird zur Anzeige, der Algorithmus testet ständig und spielt die besten stärker aus.
Skool Growth Boost: jetzt zahlende Mitglieder bekommen
Werbe-Posting in Skool erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Kategorie: 📈 Sichtbarkeit & Marketing | Lesezeit: ca. 8 Minuten Dein erstes Werbe-Posting in Skool für dein Online-Business zu schreiben ist einer der Schritte, die sich einfacher anhören als sie sich anfühlen. Du weißt, dass du Werbung für dein Angebot machen musst. Aber jedes Mal wenn du ein Posting schreiben willst, sitzt du da und starrst auf den leeren Bildschirm. Was soll ich schreiben? Wie formuliere ich das? Was kommt rein, was lasse ich weg? Genau darum geht es hier - Schritt für Schritt. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝘀 𝗪𝗲𝗿𝗯𝗲-𝗣𝗼𝘀𝘁𝗶𝗻𝗴 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗼 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗳𝘂̈𝗵𝗹𝘁 Weil du in dem Moment, wo du Werbung für dich selbst machen sollst, plötzlich alles hinterfragst. - ist das zu aufdringlich? - Klingt das nach Verkaufen? - Werden die Leute genervt sein? Und bevor du dich versiehst, hast du wieder nichts gepostet und dein Angebot bleibt unsichtbar. Ich kenne das, weil ich am Anfang genau dasselbe Spiel mit mir gespielt habe. Ich hatte ein Angebot, ich wusste, dass es gut ist und trotzdem habe ich es nicht rausgebracht. Weil ich Bedenken hatte, dass es wie Werbung aussieht. Und weißt du was? Es ist Werbung und das ist völlig in Ordnung. Denn wenn du etwas anbietest, das jemandem wirklich hilft, dann ist es keine Belästigung, sondern ein Dienst. Die Frage ist nur, wie du es machst. Und da gibt es einen riesigen Unterschied zwischen einem Posting, das sich wie ein Marktschreier anfühlt und einem, das echtes Interesse weckt. 𝗪𝗲𝗿𝗯𝗲-𝗣𝗼𝘀𝘁𝗶𝗻𝗴 𝗮𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻: 𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲 𝟰 𝗘𝗹𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗧𝗲𝘅𝘁 Es gibt im Grunde nur vier Elemente, die ein Werbe-Posting braucht. Wenn du die drin hast, funktioniert es. Nicht immer gleich beim ersten Mal, aber es funktioniert. 𝗗𝗮𝘀 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲 𝗘𝗹𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗶𝗻𝘀𝘁𝗶𝗲𝗴. Er ist entscheidend, weil Menschen innerhalb der ersten zwei Sekunden entscheiden, ob sie weiterlesen oder weiter scrollen. Dein Einstieg muss sofort klar machen, worum es geht und warum das für genau diese Person relevant ist. Nicht für alle und auch nicht für die ganze Welt. Eine Frage funktioniert hier meistens am besten, weil sie den Leser sofort ins Nachdenken bringt und eine Verbindung schafft.
Werbe-Posting in Skool erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung
KI verändert alles, was das für Coaches, Gründer und Dienstleister konkret bedeutet
Kategorie: Sichtbarkeit & Marketing | Lesezeit: ca. 9 Minuten Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwo über Künstliche Intelligenz geredet wird. Aber was bedeutet das eigentlich ganz konkret für dich, wenn du Coach bist, Gründer, Dienstleister, wenn du gerade versuchst, dir etwas aufzubauen? Weil die meisten reden darüber, aber kaum jemand erklärt dir wirklich, was du jetzt, heute, damit anfangen kannst. 𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗞𝗜 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁 𝗳𝘂̈𝗿 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝘀𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗲𝘀❓ Ich sage dir, was KI für mich verändert hat und das ist keine Theorie, sondern mein Alltag. Ich nutze KI-Tools jeden einzelnen Tag in meinem Business, weil es mir Stunden spart, die ich vorher in Dinge gesteckt habe, die mich nicht wirklich weitergebracht haben. E-Mails, die früher einen ganzen Tag gebraucht hätten, entstehen jetzt in einem Bruchteil der Zeit, weil die KI mir die Vorarbeit abnimmt, mir Struktur gibt, mir hilft, meine Gedanken zu sortieren und in eine Form zu bringen, die funktioniert. Am Ende ist es immer noch mein Text, meine Stimme, meine Erfahrung, aber der Weg dorthin ist komplett anders als noch vor zwei Jahren. Postings vorbereiten, Strategien entwickeln, SEO-Optimierung, Funnels planen, E-Mail-Sequenzen aufsetzen, all das sind Dinge, bei denen KI dir heute so massiv unter die Arme greift, dass du dich echt fragen musst, ob du es dir überhaupt noch leisten kannst, diese Tools nicht zu nutzen. 𝗪𝗶𝗿𝗱 𝗞𝗜 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗝𝗼𝗯 𝗮𝗹𝘀 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻❓ Und jetzt kommt die Frage, die ich ständig höre und die ich dir ein für alle Mal beantworten will: Nein. KI wird dich nicht ersetzen. Aber und das ist der entscheidende Punkt, Menschen die KI nutzen, werden diejenigen ersetzen, die es nicht tun. Das klingt hart, ich weiß. Aber schau dir mal an, was gerade passiert. Da draußen gibt es Coaches und Dienstleister, die in der gleichen Zeit, in der andere noch an ihrem ersten Posting basteln, bereits ihre gesamte Woche vorgeplant haben, ihre Angebote sichtbar gemacht haben und echte Gespräche mit potenziellen Kunden führen. Nicht weil sie besser sind oder mehr wissen, sondern weil sie KI als Werkzeug verstanden haben und es konsequent einsetzen.
KI verändert alles, was das für Coaches, Gründer und Dienstleister konkret bedeutet
Kennst du das, du bist beschäftigt, aber dein Business merkt davon nichts? Warum Planung den Unterschied macht
Kategorie: Sichtbarkeit & Marketing | Lesezeit: ca. 10 Minuten Du bist jeden Tag beschäftigt, aber dein Business kommt nicht voran? In diesem Artikel erkennst du, woran es wirklich liegt und was du anders machen kannst. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗺𝗲𝗶𝗻 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗕𝘂𝘀𝗶𝗻𝗲𝘀𝘀 𝘁𝗿𝗼𝘁𝘇 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗼𝗿𝗮𝗻❓ Viele arbeiten jeden Tag an ihrem Business, posten hier, reagieren dort und sind irgendwie beschäftigt. Und trotzdem geht nichts richtig voran. Man hat das Gefühl, man macht viel, ist ständig dran, aber am Ende der Woche schaut man zurück und denkt sich: Irgendwie ist nichts passiert. Genau da liegt das Problem. Mich würde wirklich mal interessieren, wie du das machst. Bist du jemand, der spontan ein Werbe-Posting aus dem Ärmel schüttelt, wenn dir gerade danach ist? Oder planst du das wirklich vor? Wie sieht deine kommende Woche aus? Hast du schon alles konkret vorbereitet und brauchst kommende Woche nur noch abrufen, was du wann machst? Oder gehst du eher so rein und schaust mal, was sich ergibt? 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗻𝘀 𝗧𝘂𝗻❓ Ich sag dir, ich sehe das jeden Tag. Da sind Menschen, die wollen sich ein Business aufbauen, die haben verdammt gute Ideen, super gute Ansätze und trotzdem kommt immer wieder das Gleiche: - Ich bin noch nicht dazu gekommen - Ich hab noch nichts vorbereitet - Im Moment passt es gerade nicht - Ich war diese Woche kaum online Und ich denk mir jedes Mal: Ja, aber wann denn dann? Genau aus diesem Grund ist im Marktplatz der Weekly Booster entstanden. Nicht, weil irgendjemand noch mehr Struktur braucht, sondern weil man merkt, dass viele genau an diesem Punkt hängen bleiben. Sie wollen, aber sie kommen nicht ins Tun. Und nicht, weil sie faul sind, sondern weil ihnen ganz einfach die Vorbereitung, ein Plan fehlt. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗶𝘀𝘁 𝗣𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝗹𝗮𝗴𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗧𝗼𝗼𝗹❓ Der Weekly Booster ist im Grunde nichts anderes als eine einfache Unterstützung. Du bekommst in der Vorwoche, meistens Freitag oder Samstag, eine Vorschau für die kommende Woche. Montag bis Wochenende, jeder Tag hat ein klares Thema. Montag zum Beispiel Produkte und Angebote, Mittwoch Affiliate-Themen und so weiter.
Kennst du das, du bist beschäftigt, aber dein Business merkt davon nichts? Warum Planung den Unterschied macht
Keywords und GEO, warum das Suchwort entscheidet, ob dich jemand findet oder nicht
Kategorie: Sichtbarkeit & Marketing | Lesezeit: ca. 9 Minuten Ich fange mal mit einer ganz einfachen Frage an. Stell dir vor, du bist in einer fremden Stadt, du hast Hunger und du willst ein Restaurant finden. Was tippst du in Google ein? Wahrscheinlich nicht einfach "Restaurant", weil dir das gar nichts bringt, du bekommst Ergebnisse aus ganz Deutschland, vielleicht sogar weltweit und keines davon hilft dir in diesem Moment. Du tippst stattdessen "Restaurant München Maxvorstadt" oder "gutes Pasta Restaurant Berlin Mitte". Du gibst also einen Ort an und ein Thema und erst dann liefert dir Google das, was du wirklich brauchst. Genau das ist das Prinzip hinter Keywords und genau deshalb ist es so wichtig, dass du dieses Prinzip für dein Online-Business verstehst. Nein, dass ist kein technischer SEO-Kram, den nur Experten kennen, sondern es ist der einfachste und direkteste Weg ist, damit die richtigen Menschen dich finden. Nicht irgendwen, sondern genau die Menschen, die nach dem suchen, was du anbietest. 𝗪𝗮𝘀 𝗲𝗶𝗻 𝗞𝗲𝘆𝘄𝗼𝗿𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 Ein Keyword ist nichts anderes als ein Suchwort. Es ist das Wort oder die Wortgruppe, die jemand in eine Suchmaschine eintippt, wenn er etwas sucht. So simpel ist das. Und trotzdem machen so viele Menschen beim Erstellen von Inhalten, egal ob das Blogartikel, Social-Media-Posts oder Skool-Community-Beiträge sind, genau hier den entscheidenden Fehler: Sie schreiben über das, was sie sagen wollen, aber nicht in der Sprache, in der andere danach suchen. Du kannst den besten Artikel der Welt schreiben, du kannst die hilfreichste Community auf Skool betreiben, du kannst das nützlichste Angebot für deine Zielgruppe haben, aber wenn in deinen Texten nicht die Wörter stehen, die deine potenziellen Mitglieder, Leser und Kunden in ihre Suchleiste eintippen, dann existierst du für sie nicht. Nicht weil dein Inhalt schlecht ist. Sondern weil Google und auch KI-Tools nur das empfehlen können, was sie auch verstehen. Und verstehen bedeutet hier: erkennen, dass dein Inhalt relevant ist für eine bestimmte Suchanfrage.
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