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18 contributions to Ideen • Wissen • Projekte
Claude lernen - warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
Kategorie: 🧠 Mindset & Grundlagen | Lesezeit: ca. 7 Minuten Claude in der Claude Masterclass Community auf Skool lernen lohnt sich, aber nicht irgendwann, sondern jetzt. Wer wartet bis er bereit ist, dem läuft die Entwicklung davon. KI-Tools wie Claude von Anthropic entwickeln sich täglich weiter. Wer heute die Grundlagen kennt, baut darauf auf. Wer noch ein halbes Jahr wartet, holt nicht nur die Grundlagen nach, sondern auch alles, was sich seitdem verändert hat. Ich sage das nicht aus der Theorie. Ich führe drei Skool-Communities, Ideen · Wissen · Projekte, den Empfehlungs-Marktplatz und SPOTNOW und alles, was ich dort gerade aufbaue, entwickle und sichtbar mache, läuft mit Claude als echtem Arbeitspartner. Nicht als Textgenerator, den ich ab und zu befrage. Als Partner, dem ich beigebracht habe, wie ich denke, was mein Stil ist und welche Regeln in meinem Business gelten. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗖𝗹𝗮𝘂𝗱𝗲 𝗮𝘂𝗳𝗴𝗲𝗯𝗮𝘂𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲 Ich bin nicht-technisch. Ich arbeite auf dem Mac, hatte keine Ahnung von GitHub, Netlify oder Terminal. Und trotzdem habe ich in den letzten Wochen Dinge umgesetzt, für die ich früher eine Agentur oder einen Entwickler gebraucht hätte. Ich habe mit Claude ein eigenes Business-Dashboard gebaut, lokal auf meinem Mac, kein Abo, keine Cloud-Abhängigkeit. Mit Content-Planer, Prompt-Archiv, Backup-Funktion. Ich habe GitHub eingerichtet, Netlify verbunden, meine eigene Website live geschaltet. Ich habe einen eigenen visuellen Stil für alle drei Skool Communities entwickelt und über 20 Posts, Infografiken und Cover-Bilder damit produziert, ohne Designagentur. Gleichzeitig läuft gerade eine 90-Tage-Facebook-Kampagne geplant, strukturiert und gesteuert über einen Content-Planer, den ich mir mit Claude gebaut habe. Alles übersichtlich auf einen Blick, automatisiert soweit es geht. Wofür ich früher Stunden gebraucht hätte, erledige ich jetzt in einem Bruchteil der Zeit.
Claude lernen - warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
2 likes • 23h
@Uwe Zessin nicht wirklich. Ganz ab und zu frage ich die Google- KI mal, wenn ich etwas recherchiere. Dann schaue ich aber auch, ob die Quellen, aus denen die Antwort generiert wurde, zuverlässig sind. Ansonsten nutze ich keine KI. Ich schreibe selber, ohne KI, weil ich es kann. Und falls doch einmal ein Fehler vorkommt, ist das eben menschlich.
0 likes • 2h
@Uwe Zessin wer weiß, vielleicht ist auch die KI "nur ein Mensch"... 🤪🤣
Online-Business starten: Was wirklich zuerst kommt
Kategorie: Online Business & Systeme mit Skool | Lesezeit: ca. 8 Minuten Viele starten ihr Online-Business mit Tools, Funnels und Lead Magneten. Auf Skool wird besonders deutlich, warum genau dieser Ansatz so häufig scheitert und was wirklich zuerst kommen sollte. Der größte Fehler beim Start eines Online-Business ist, direkt mit Tools, Funnels und Lead Magneten loszulegen, ohne vorher die eigene Positionierung klar zu definieren. Ohne diese Grundlage entstehen zwar Inhalte und Systeme, aber keine echte Sichtbarkeit und keine Kunden. 𝗜𝗰𝗵 𝗸𝗲𝗻𝗻𝗲 𝗱𝗮𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗺𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 Man sieht andere, die bereits unterwegs sind, hört bestimmte Begriffe, hat am Anfang noch gar keine wirkliche Ahnung, wie die Dinge zusammenhängen und traut sich ehrlich gesagt auch nicht immer nachzufragen. Mir ging es damals ganz genauso. Ich habe auch einfach losgelegt, habe gemacht, aufgebaut, ausprobiert und dachte, das wird sich schon irgendwie ergeben. Tja. Pustekuchen. Bis ich irgendwann gemerkt habe, dass ich eigentlich zwei, drei Schritte zurückgehen muss, um überhaupt wieder sinnvoll nach vorne zu kommen. Und genau dieser Schritt zurück ist der Punkt, den viele vermeiden wollen, weil man ungeduldig ist. Man will vorankommen, Ergebnisse sehen, nicht stehen bleiben. 𝗗𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝘂𝗻𝗶𝗴𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗮𝗻𝗴𝘀𝗮𝗺𝘁 Dazu kommt, man ist permanent abgelenkt. Egal ob auf Social Media oder auf Skool, überall sieht man Menschen, die scheinbar schon viel weiter sind, die erfolgreich wirken und genau wissen, was sie tun. Und automatisch entsteht dieses Gefühl, dass man selbst hinterher ist. Genau an diesem Punkt kommen dann diese Begriffe ins Spiel, die man überall hört. - Tools - Funnel - Lead Magnet
Online-Business starten: Was wirklich zuerst kommt
2 likes • Jun 2
Auch ich habe bereits Geld ausgegeben für irgendwelche Funnels, die dann doch nicht das gebracht haben, was ich erhofft hatte. Vieles hätte ich mir Sparen können, wenn ich mir am Anfang genau diese Fragen gestellt hätte. Nun- aber so habe ich auch gelernt, dass der beste Funnel ohne eine klare Positionierung eh nichts bringt. 🤩
1 like • 11d
@Uwe Zessin sicher muss man etliche Erfahrungen selber machen. Und wenn einem diejenigen, die anscheinend schon erfolgreich sind, erzählen, dass man einen Funnel braucht, dann kauft man einen Funnel, denn man will ja auch erfolgreich sein...
Als Coach, Berater oder Selbstständiger neue Kunden gewinnen, ohne Kaltakquise 🌞
Du bist gut in dem was du tust. Aber die richtigen Menschen kennen dich noch nicht. Diesen Satz höre ich immer wieder von Selbstständigen, Coaches, Beratern und Marketern. Das Können ist da, es fehlen nur die Menschen, die dich weitertragen. Genau dafür gibt es den Empfehlungs-Marktplatz, den deutschsprachigen Treffpunkt auf Skool für alle, die über echte Weiterempfehlung neue Kunden gewinnen, statt sich mit Kaltakquise zu verbiegen. So funktioniert es: Du zeigst wer du bist, teilst dein Angebot und wirst weiterempfohlen an Menschen, die genau dich suchen. Kein lautes Marketing, keine Kaltakquise, sondern echte Empfehlung von Mensch zu Mensch. Der Marktplatz ist gerade mit seinem Sommer-Special gestartet. Zum Sommeranfang ist der Einstieg so günstig wie nie. Schon für 3,25 Dollar im Monat bist du dabei und wer jetzt einsteigt, behält diesen Preis dauerhaft. ⇒ Klick rein und schau dir den Empfehlungs-Marktplatz an #Empfehlungsmarketing #NeueKundenGewinnen #Coaching #Selbststaendigkeit #SkoolDeutsch 𝘛𝘳𝘢𝘯𝘴𝘱𝘢𝘳𝘦𝘯𝘻-𝘏𝘪𝘯𝘸𝘦𝘪𝘴: 𝘋𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘦𝘯𝘵𝘩𝘢̈𝘭𝘵 𝘌𝘮𝘱𝘧𝘦𝘩𝘭𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘝𝘦𝘳𝘭𝘪𝘯𝘬𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘳𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘦 𝘐𝘯𝘩𝘢𝘭𝘵𝘦 (𝘞𝘦𝘳𝘣𝘶𝘯𝘨 𝘪𝘯 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘦𝘳 𝘚𝘢𝘤𝘩𝘦) 𝘴𝘰𝘸𝘪𝘦 𝘈𝘧𝘧𝘪𝘭𝘪𝘢𝘵𝘦-𝘓𝘪𝘯𝘬𝘴. 𝘑𝘦 𝘯𝘢𝘤𝘩 𝘓𝘪𝘯𝘬 𝘬𝘢𝘯𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘗𝘳𝘰𝘷𝘪𝘴𝘪𝘰𝘯 𝘧𝘶̈𝘳 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘫𝘦𝘸𝘦𝘪𝘭𝘪𝘨𝘦 𝘔𝘪𝘵𝘨𝘭𝘪𝘦𝘥 𝘦𝘯𝘵𝘴𝘵𝘦𝘩𝘦𝘯. 𝘞𝘦𝘯𝘯 𝘥𝘶 𝘥𝘢𝘳𝘶̈𝘣𝘦𝘳 𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 𝘣𝘶𝘤𝘩𝘴𝘵 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘬𝘢𝘶𝘧𝘴𝘵, 𝘦𝘯𝘵𝘴𝘵𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘪𝘤𝘩 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘻𝘶𝘴𝘢̈𝘵𝘻𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘒𝘰𝘴𝘁𝘦𝘯.
Als Coach, Berater oder Selbstständiger neue Kunden gewinnen, ohne Kaltakquise 🌞
6 likes • 13d
Das sollte jede/r Selbständige für sich in Erwägung ziehen!!! 😘
Warum sich dein Angebot nicht verkauft, obwohl es gut ist
Kategorie: 🧠 Mindset & Grundlagen | Lesezeit: ca. 4 Minuten Du hast ein Angebot, das sich einfach nicht verkauft und du weißt nicht, woran es liegt. Du hast Zeit reingesteckt, du weißt, dass es funktioniert, vielleicht hast du es sogar selbst durchlaufen. Du postest darüber, du machst es sichtbar, du erzählst davon. Und trotzdem: keine Anfragen, keine Buchungen, nichts. Irgendwann sitzt du da und fragst dich, ob dein Angebot vielleicht doch nicht so gut ist, wie du dachtest. Jetzt sage ich dir etwas, das du wahrscheinlich nicht hören willst, weil es unbequem ist: In den allermeisten Fällen ist nicht dein Angebot das Problem. Es kann fantastisch sein. Das Problem ist, wie du darüber sprichst, oder genauer, dass die Menschen, die es sehen, nicht verstehen, warum es für sie relevant ist. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗶𝘀𝘁 Ich sehe das auf Skool, auf Social Media und überall sonst im Online-Business. Immer das gleiche Muster. Jemand hat ein richtig gutes Angebot, hat sich Mühe gegeben, einen Kurs produziert oder ein Coaching geschnürt. Und dann liest sich der Beitrag dazu so: "Ich biete ein 6-Wochen-Coaching an, in dem wir an deinem Mindset arbeiten, deine Blockaden lösen und dich auf Erfolgskurs bringen." Und dann wundert sich diese Person, warum niemand reagiert. Aber mal ehrlich: Wenn du gerade ein Problem hast und diesen Text liest, was genau sagt dir das? "An deinem Mindset arbeiten" kann alles und nichts bedeuten. "Blockaden lösen" klingt wie aus einem Wellness-Katalog. Und "auf Erfolgskurs bringen" ist so vage, dass sich am Ende niemand angesprochen fühlt. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗺 𝗔𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗻𝘀𝗲𝗹𝗯𝗲𝗻 𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 Das ist keine Kritik. Das ist ein Kommunikationsproblem, das fast jeder am Anfang hat. Wir reden über unser Angebot so, wie wir es sehen und nicht so, wie der Kunde es braucht. Wir kennen jedes Detail, jede Lektion, jeden Mehrwert. Und genau deshalb übersehen wir, dass der andere von all dem nichts weiß.
Warum sich dein Angebot nicht verkauft, obwohl es gut ist
7 likes • 24d
@Steffen Keil geht mir manchmal auch so...
3 likes • 23d
@Lele Schuster ja, das habe ich. und konnte damit mehr potentielle Kunden gewinnen oder wenigsten interessiert machen.
Skool Community Mitglied werden - so funktioniert's
Kategorie: 🧠 Mindset & Grundlagen | Lesezeit: ca. 9 Minuten Skool Community Mitglied werden klingt erstmal einfach, einfach beitreten, fertig. Aber was dann passiert, entscheidet darüber ob du dort jemals wirklich ankommst oder ob du einer von vielen bleibst, die kurz auftauchen und wieder verschwinden. Ich bin selbst Gründerin von drei Skool Communities und ich sehe diesen Unterschied jeden Tag. Dieser Artikel ist für dich, wenn du als Coach, Dienstleister, Affiliate, Heiler oder Mentor weißt, dass Communities wichtig sind, aber noch nicht so richtig glaubst, dass sie dir auch wirklich etwas bringen. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 Der häufigste Fehler den ich beobachte: Menschen treten gleichzeitig zwanzig, dreißig, manchmal fünfzig Communities bei. Der Gedanke dahinter ist verständlich, mehr Communities, mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite. Klingt logisch, funktioniert aber nicht so. Ein Mitglied aus meinem Empfehlungs-Marktplatz hat das neulich auf den Punkt gebracht, so trocken und treffend dass ich kurz innehalten musste: "Ich bin ja auch nicht gleichzeitig in zwanzig Vereinen. Wie soll das denn funktionieren?" Genau., denn offline würde das niemand machen. Kein Mensch ist gleichzeitig aktiv im Sportverein, im Chor, im Elternbeirat und in der Nachbarschaftsinitiative und erwartet dann, dass er überall wirklich dazugehört. Offline begrenzen wir uns ganz selbstverständlich. Online vergessen wir das irgendwie. 𝗪𝗮𝘀 ❞𝗠𝗶𝘁𝗴𝗹𝗶𝗲𝗱 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻❞ 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 Eine Skool Community beizutreten ist in zwei Sekunden erledigt. Aber Mitglied sein, das ist etwas anderes. Mitglied sein bedeutet, du kennst die Menschen dort. Du weißt was sie machen, was sie beschäftigt, wo sie stehen. Du bringst dich wirklich ein, nicht mit Einzeilern wie "Toller Beitrag!" sondern mit echten Gedanken, echten Fragen, echten Antworten. Und das geht nur, wenn du wirklich da bist. Nicht überall ein bisschen, sondern irgendwo richtig.
Skool Community Mitglied werden - so funktioniert's
2 likes • 27d
@Jan Füller ja, die deaktivierten habe ich auch aussortiert. Wie ist das bei den aktiven Communities? Wird die Community schlechter bewertet im Ranking, wenn es Austritte gibt oder wenn viele Mitglieder inaktiv sind? Davon würde ich meine Entscheidung abhängig machen, ob ich eine Community wieder verlasse oder ob ich inaktiv drin bleibe.
3 likes • 27d
@Uwe Zessin gut zu wissen. Dann ist es für den Community Owner wohl besser, man bleibt inaktiv drin, als wenn man austritt. Danke für Deine Info.
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Regina Götte
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@regina-gotte-6178
Westernreittrainerin, Coach für Perspektivenentwicklung (Coaching pferdegestützt), Vertriebspartnerin für 100% Natur Hunde- und Katzennahrung

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