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20 contributions to Ideen • Wissen • Projekte
Claude lernen - warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
Kategorie: 🧠 Mindset & Grundlagen | Lesezeit: ca. 7 Minuten Claude in der Claude Masterclass Community auf Skool lernen lohnt sich, aber nicht irgendwann, sondern jetzt. Wer wartet bis er bereit ist, dem läuft die Entwicklung davon. KI-Tools wie Claude von Anthropic entwickeln sich täglich weiter. Wer heute die Grundlagen kennt, baut darauf auf. Wer noch ein halbes Jahr wartet, holt nicht nur die Grundlagen nach, sondern auch alles, was sich seitdem verändert hat. Ich sage das nicht aus der Theorie. Ich führe drei Skool-Communities, Ideen · Wissen · Projekte, den Empfehlungs-Marktplatz und SPOTNOW und alles, was ich dort gerade aufbaue, entwickle und sichtbar mache, läuft mit Claude als echtem Arbeitspartner. Nicht als Textgenerator, den ich ab und zu befrage. Als Partner, dem ich beigebracht habe, wie ich denke, was mein Stil ist und welche Regeln in meinem Business gelten. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗖𝗹𝗮𝘂𝗱𝗲 𝗮𝘂𝗳𝗴𝗲𝗯𝗮𝘂𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲 Ich bin nicht-technisch. Ich arbeite auf dem Mac, hatte keine Ahnung von GitHub, Netlify oder Terminal. Und trotzdem habe ich in den letzten Wochen Dinge umgesetzt, für die ich früher eine Agentur oder einen Entwickler gebraucht hätte. Ich habe mit Claude ein eigenes Business-Dashboard gebaut, lokal auf meinem Mac, kein Abo, keine Cloud-Abhängigkeit. Mit Content-Planer, Prompt-Archiv, Backup-Funktion. Ich habe GitHub eingerichtet, Netlify verbunden, meine eigene Website live geschaltet. Ich habe einen eigenen visuellen Stil für alle drei Skool Communities entwickelt und über 20 Posts, Infografiken und Cover-Bilder damit produziert, ohne Designagentur. Gleichzeitig läuft gerade eine 90-Tage-Facebook-Kampagne geplant, strukturiert und gesteuert über einen Content-Planer, den ich mir mit Claude gebaut habe. Alles übersichtlich auf einen Blick, automatisiert soweit es geht. Wofür ich früher Stunden gebraucht hätte, erledige ich jetzt in einem Bruchteil der Zeit.
Claude lernen - warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
1 like • 18h
@Corina Beetschen @Regina Götte @Lele Schuster @Christian Nass @Jan Füller Ich habe den Beitrag gerade noch einmal gelesen und musste über den Satz "KI ist mein wichtigster Mitarbeiter" nachdenken. Hat sich das bei euch in den letzten zwei Wochen eigentlich noch weiter verändert? Gibt es heute schon Aufgaben, die ihr inzwischen ganz selbstverständlich einer KI übergebt, die ihr früher immer selbst gemacht habt?
0 likes • 35m
@Regina Götte guter Punkt mit den menschlichen Fehlern, aber auch KI schafft es Fehler zu erzeugen. Sei es fehlende Kommas, immer gleich klingende Redewendungen. Erfinden von Ereignissen, die niemals stattgefunden haben. Aber sie werden besser und gehen auch verstärkt auf den Menschen ein und sogar aktuelle Fragen mit gesammeltem Hintergrundwissen zu verknüpfen. "Ich weiß, dass du dich mit XYZ beschäftigst und da wäre doch ABC eine gute Ergänzung." (Die vorherige Frage bezog sich auf ABC, aber der Dialog hatte keinen Bezug zu XYZ)
Online-Business starten: Was wirklich zuerst kommt
Kategorie: Online Business & Systeme mit Skool | Lesezeit: ca. 8 Minuten Viele starten ihr Online-Business mit Tools, Funnels und Lead Magneten. Auf Skool wird besonders deutlich, warum genau dieser Ansatz so häufig scheitert und was wirklich zuerst kommen sollte. Der größte Fehler beim Start eines Online-Business ist, direkt mit Tools, Funnels und Lead Magneten loszulegen, ohne vorher die eigene Positionierung klar zu definieren. Ohne diese Grundlage entstehen zwar Inhalte und Systeme, aber keine echte Sichtbarkeit und keine Kunden. 𝗜𝗰𝗵 𝗸𝗲𝗻𝗻𝗲 𝗱𝗮𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗺𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 Man sieht andere, die bereits unterwegs sind, hört bestimmte Begriffe, hat am Anfang noch gar keine wirkliche Ahnung, wie die Dinge zusammenhängen und traut sich ehrlich gesagt auch nicht immer nachzufragen. Mir ging es damals ganz genauso. Ich habe auch einfach losgelegt, habe gemacht, aufgebaut, ausprobiert und dachte, das wird sich schon irgendwie ergeben. Tja. Pustekuchen. Bis ich irgendwann gemerkt habe, dass ich eigentlich zwei, drei Schritte zurückgehen muss, um überhaupt wieder sinnvoll nach vorne zu kommen. Und genau dieser Schritt zurück ist der Punkt, den viele vermeiden wollen, weil man ungeduldig ist. Man will vorankommen, Ergebnisse sehen, nicht stehen bleiben. 𝗗𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝘂𝗻𝗶𝗴𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗮𝗻𝗴𝘀𝗮𝗺𝘁 Dazu kommt, man ist permanent abgelenkt. Egal ob auf Social Media oder auf Skool, überall sieht man Menschen, die scheinbar schon viel weiter sind, die erfolgreich wirken und genau wissen, was sie tun. Und automatisch entsteht dieses Gefühl, dass man selbst hinterher ist. Genau an diesem Punkt kommen dann diese Begriffe ins Spiel, die man überall hört. - Tools - Funnel - Lead Magnet
Online-Business starten: Was wirklich zuerst kommt
1 like • 11d
@Regina Götte Dein Satz "Vieles hätte ich mir sparen können" ist mir gerade beim erneuten Lesen aufgefallen. Es ist ja oft so: erst im Nachhinein erkennt man, welche Umwege man gegangen ist. Als man aber mittendrin steckte, wirkte vieles zu dem Zeitpunkt logisch und sinnvoll. Ich frage mich manchmal, ob man manche Erkenntnisse überhaupt früher hätte haben können oder ob man bestimmte Erfahrungen einfach selbst machen muss.
1 like • 10d
@Regina Götte das trifft die Situation recht gut...
🔔 Update zur Claude Masterclass Community
Für alle, die noch unsicher sind: 𝗔𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗲𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝟳-𝗧𝗮𝗴𝗲-𝗧𝗿𝗶𝗮𝗹-𝗠𝗼̈𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁. Du kannst dir die Community also in Ruhe anschauen und testen. Hier klicken und du kommst direkt zu Claude Community Und falls dich das Wort "Masterclass" etwas abschreckt: Lass dich davon nicht verunsichern. 😊 Ich bin selbst kein Technik-Profi und kann sagen, die Inhalte sind auch für Einsteiger gut verständlich aufgebaut. Calvin erklärt die Themen auf eine sehr klare und nachvollziehbare Art. Du musst weder programmieren können noch bereits tief in KI drin sein. Und für alle, die vielleicht noch einen kleinen Stups brauchen: Wenn du über meinen Link in die Community gehst, Bescheid gibst und nach deiner Testphase dabei bleibst, schenke ich dir zusätzlich den Small Kurs "Wissen hören & sehen" hier aus der Ideen · Wissen · Projekte Community. So kannst du dir alles erst einmal in Ruhe anschauen und entscheiden, ob es zu dir passt. 😊
🔔 Update zur Claude Masterclass Community
4 likes • 14d
Tolle Idee. Als ich reingegangen bin, gab es die Trial noch nicht, aber ich habe meinen Entschluss trotzdem nicht bereut.
Skool Community gründen und führen: Der unterschätzte Teil
Kategorie: Mindset & Grundlagen Online-Business | Lesezeit: ca. 12 Minuten Eine Skool Community zu gründen ist heute technisch einfach. Die Plattform ist da, die Möglichkeiten sind da, innerhalb kürzester Zeit kannst du etwas aufbauen, Menschen einladen und sichtbar werden. Aber was danach passiert, darüber spricht kaum jemand offen. Und genau da liegt der entscheidende Unterschied zwischen einer Skool Community die bleibt und einer, die irgendwann einfach nur noch da ist. 𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗱𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗮𝗻𝗸𝘂̈𝗻𝗱𝗶𝗴𝘁 Es gibt diesen Moment, den viele am Anfang komplett unterschätzen. Du gründest eine Community, die ersten Menschen kommen dazu, es entsteht Austausch, es fühlt sich leicht an. Und genau so soll es ja auch sein. Aber irgendwann verändert sich etwas. Man hat das Gefühl, das läuft jetzt einfach und irgendwo im Hinterkopf sitzt der Gedanke, dass sich das Ganze schon von allein entwickeln wird. Und ja, das tut es auch… am Anfang. Genau das ist das Verführerische daran. Es wirkt unkompliziert. Menschen treten bei, reagieren, schreiben erste Kommentare und du hast schnell das Gefühl, dass sich da etwas ganz natürlich aufbaut. Man rutscht fast automatisch in dieses Denken rein: Community hat vor allem etwas mit Nähe, Austausch und einem lockeren Miteinander zu tun. Ja, das stimmt auch, nur eben nicht ausschließlich. 𝗪𝗮𝗻𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗗𝘆𝗻𝗮𝗺𝗶𝗸 𝗸𝗶𝗽𝗽𝘁 Dieser Punkt kommt meistens nicht vorangekündigt. Kein Knall, kein großer Streit, kein klarer Auslöser. Es passiert eher unterschwellig. Die Dynamik verschiebt sich und plötzlich geht es nicht mehr nur darum, was gesagt wird, sondern wie es gesagt wird und was daraus entsteht. Am Anfang denkst du vielleicht noch: das ist doch alles ganz normal. Da hat jemand etwas geschrieben, jemand anderes hat darauf reagiert, vielleicht ein bisschen anders als erwartet, aber nichts, was direkt auffällt. Es fällt eben nicht sofort auf.
 Skool Community gründen und führen: Der unterschätzte Teil
3 likes • Apr 13
@Lele Schuster deine Worte kann ich nur unterstreichen. Es ist wie bei vielen Dingen, je länger man wartet, desto schwieriger wird später die Korrektur.
3 likes • 19d
Die Skool News sind wirklich eine gute Informationsquelle für alle, die sich näher mit dem Thema Community beschäftigen oder beschäftigen wollen, denn hier erfährt man aus nächster Quelle vieles über Trends und Neuigkeiten, an denen man sich ausrichten kann und nicht von den Ereignissen irgendwann "überrollt" wird.
Warum sich dein Angebot nicht verkauft, obwohl es gut ist
Kategorie: 🧠 Mindset & Grundlagen | Lesezeit: ca. 4 Minuten Du hast ein Angebot, das sich einfach nicht verkauft und du weißt nicht, woran es liegt. Du hast Zeit reingesteckt, du weißt, dass es funktioniert, vielleicht hast du es sogar selbst durchlaufen. Du postest darüber, du machst es sichtbar, du erzählst davon. Und trotzdem: keine Anfragen, keine Buchungen, nichts. Irgendwann sitzt du da und fragst dich, ob dein Angebot vielleicht doch nicht so gut ist, wie du dachtest. Jetzt sage ich dir etwas, das du wahrscheinlich nicht hören willst, weil es unbequem ist: In den allermeisten Fällen ist nicht dein Angebot das Problem. Es kann fantastisch sein. Das Problem ist, wie du darüber sprichst, oder genauer, dass die Menschen, die es sehen, nicht verstehen, warum es für sie relevant ist. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗶𝘀𝘁 Ich sehe das auf Skool, auf Social Media und überall sonst im Online-Business. Immer das gleiche Muster. Jemand hat ein richtig gutes Angebot, hat sich Mühe gegeben, einen Kurs produziert oder ein Coaching geschnürt. Und dann liest sich der Beitrag dazu so: "Ich biete ein 6-Wochen-Coaching an, in dem wir an deinem Mindset arbeiten, deine Blockaden lösen und dich auf Erfolgskurs bringen." Und dann wundert sich diese Person, warum niemand reagiert. Aber mal ehrlich: Wenn du gerade ein Problem hast und diesen Text liest, was genau sagt dir das? "An deinem Mindset arbeiten" kann alles und nichts bedeuten. "Blockaden lösen" klingt wie aus einem Wellness-Katalog. Und "auf Erfolgskurs bringen" ist so vage, dass sich am Ende niemand angesprochen fühlt. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗺 𝗔𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗻𝘀𝗲𝗹𝗯𝗲𝗻 𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 Das ist keine Kritik. Das ist ein Kommunikationsproblem, das fast jeder am Anfang hat. Wir reden über unser Angebot so, wie wir es sehen und nicht so, wie der Kunde es braucht. Wir kennen jedes Detail, jede Lektion, jeden Mehrwert. Und genau deshalb übersehen wir, dass der andere von all dem nichts weiß.
Warum sich dein Angebot nicht verkauft, obwohl es gut ist
5 likes • 24d
Das ist ein sehr treffender Punkt. Ich kann mich an die Anfänge meines Berufslebens zurück erinnern und da haben wir uns öfters gefragt, warum ein Produkt, das schlechter war als das, mit dem wir arbeiteten, am Ende doch öfters gekauft wurde. Damals war auch die Kommunikation eine ganz andere: man unterhielt sich gern über die technischen Eigenschaften der Produkte und verglich die. Das Thema Lösungen kam erst später auf.
1 like • 23d
@Lele Schuster die Kommunikation, wie du ja oben ganz richtig beschrieben hast.
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Uwe Zessin
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@uwe-zessin-9296
E-Mail Marketing, Kontaktformulare und Workflows verbinden, damit keine Kontakte verloren gehen und Prozesse automatisch laufen.

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Joined Mar 30, 2026
Wiesbaden
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