Kategorie: 🧠 Mindset & Grundlagen | Lesezeit: ca. 4 Minuten Du hast ein Angebot, das sich einfach nicht verkauft und du weißt nicht, woran es liegt. Du hast Zeit reingesteckt, du weißt, dass es funktioniert, vielleicht hast du es sogar selbst durchlaufen. Du postest darüber, du machst es sichtbar, du erzählst davon. Und trotzdem: keine Anfragen, keine Buchungen, nichts. Irgendwann sitzt du da und fragst dich, ob dein Angebot vielleicht doch nicht so gut ist, wie du dachtest. Jetzt sage ich dir etwas, das du wahrscheinlich nicht hören willst, weil es unbequem ist: In den allermeisten Fällen ist nicht dein Angebot das Problem. Es kann fantastisch sein. Das Problem ist, wie du darüber sprichst, oder genauer, dass die Menschen, die es sehen, nicht verstehen, warum es für sie relevant ist. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗶𝘀𝘁 Ich sehe das auf Skool, auf Social Media und überall sonst im Online-Business. Immer das gleiche Muster. Jemand hat ein richtig gutes Angebot, hat sich Mühe gegeben, einen Kurs produziert oder ein Coaching geschnürt. Und dann liest sich der Beitrag dazu so: "Ich biete ein 6-Wochen-Coaching an, in dem wir an deinem Mindset arbeiten, deine Blockaden lösen und dich auf Erfolgskurs bringen." Und dann wundert sich diese Person, warum niemand reagiert. Aber mal ehrlich: Wenn du gerade ein Problem hast und diesen Text liest, was genau sagt dir das? "An deinem Mindset arbeiten" kann alles und nichts bedeuten. "Blockaden lösen" klingt wie aus einem Wellness-Katalog. Und "auf Erfolgskurs bringen" ist so vage, dass sich am Ende niemand angesprochen fühlt. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗺 𝗔𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗻𝘀𝗲𝗹𝗯𝗲𝗻 𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 Das ist keine Kritik. Das ist ein Kommunikationsproblem, das fast jeder am Anfang hat. Wir reden über unser Angebot so, wie wir es sehen und nicht so, wie der Kunde es braucht. Wir kennen jedes Detail, jede Lektion, jeden Mehrwert. Und genau deshalb übersehen wir, dass der andere von all dem nichts weiß.