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14 contributions to Ideen • Wissen • Projekte
Der Osterhase sucht seine Eier… und hat da wohl was übersehen, warum viele im Online-Business am falschen Punkt starten
Kategorie: Mindset & Grundlagen Online-Business | Lesezeit: ca. 7 Minuten Eine Ostergeschichte, die mehr mit deinem Business zu tun hat, als du denkst. Warum die meisten Gründer "Eier suchen", statt sich um ihr "Huhn" zu kümmern. 𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗢𝘀𝘁𝗲𝗿𝗵𝗮𝘀𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗕𝘂𝘀𝗶𝗻𝗲𝘀𝘀 𝘇𝘂 𝘁𝘂𝗻❓ Stell dir mal kurz Folgendes vor. Der Osterhase sitzt da. Zwei Tage vor Ostern. Alles ist vorbereitet, die Wege sind geplant, die Körbchen stehen bereit, die Verstecke sind im Kopf längst durchgespielt. Und dann kommt dieser eine Moment, in dem er innehält und merkt: Irgendwas stimmt nicht. Er schaut sich um und plötzlich wird es ganz still. Keine Eier. Nicht ein einziges. Für einen kurzen Moment passiert gar nichts, dann setzt Hektik ein. Er springt auf, läuft los, sucht überall. Zwischen Bäumen, im Gras, hinter Zäunen. Er schaut an Orten, an denen er noch nie gesucht hat und an Orten, an denen er schon zehnmal war. Aber egal, wie schnell er läuft oder wie lange er sucht, da ist nichts. Weil… Eier liegen nicht einfach irgendwo herum. Und genau an diesem Punkt passiert etwas Entscheidendes mit ihm. Der Osterhase hält inne, schaut sich um und denkt zum ersten Mal nicht darüber nach, wo die Eier sein könnten, sondern wo sie eigentlich herkommen. Und plötzlich wird ihm klar: Er hat das falsche Problem gelöst. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗼 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗶𝗺 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗕𝘂𝘀𝗶𝗻𝗲𝘀𝘀 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝗹𝗮𝗴𝗲❓ Genau das passiert jeden Tag im Online-Business. Menschen starten voller Motivation. Sie wollen loslegen, sichtbar werden, etwas aufbauen, Geld verdienen, unabhängig sein. Und fast immer beginnt es mit derselben Vorstellung: Ich brauche Kunden. Ich brauche Verkäufe. Ich brauche Ergebnisse. Also gehen sie los und suchen genau das, sie suchen Eier. Sie probieren Angebote aus, testen Links, springen von einer Idee zur nächsten, schauen, wo gerade etwas funktionieren könnte. Sie bewegen sich viel, investieren Zeit, lernen, probieren, und trotzdem fühlt es sich so an, als würde nichts wirklich greifen.
Der Osterhase sucht seine Eier… und hat da wohl was übersehen, warum viele im Online-Business am falschen Punkt starten
4 likes • Apr 19
@Hans Philipp das ist eine wundervolle Beschreibung: Die einzelnen Puzzleteile können niemals Konkurrenten sein!! Aber wenn alle Teile zusammengekommen sind und sich ergänzen ist etwas wundervolles enstanden ⭐️
1 like • 15d
@Stefanie Schlue das kenne ich auch gut. Bei mir ist es oft ein Buch über Naturthemen. Wenn ich das nach Jahren wieder in die Hand nehme, lese ich plötzlich ganz andere Sätze heraus als beim ersten Mal. Geht es euch auch so, dass ihr bestimmte Texte oder Bücher manchmal noch einmal zur Hand nehmt, weil ihr ahnt, dass ihr jetzt etwas anderes daraus mitnehmen könntet?
Claude lernen - warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
Kategorie: 🧠 Mindset & Grundlagen | Lesezeit: ca. 7 Minuten Claude in der Claude Masterclass Community auf Skool lernen lohnt sich, aber nicht irgendwann, sondern jetzt. Wer wartet bis er bereit ist, dem läuft die Entwicklung davon. KI-Tools wie Claude von Anthropic entwickeln sich täglich weiter. Wer heute die Grundlagen kennt, baut darauf auf. Wer noch ein halbes Jahr wartet, holt nicht nur die Grundlagen nach, sondern auch alles, was sich seitdem verändert hat. Ich sage das nicht aus der Theorie. Ich führe drei Skool-Communities, Ideen · Wissen · Projekte, den Empfehlungs-Marktplatz und SPOTNOW und alles, was ich dort gerade aufbaue, entwickle und sichtbar mache, läuft mit Claude als echtem Arbeitspartner. Nicht als Textgenerator, den ich ab und zu befrage. Als Partner, dem ich beigebracht habe, wie ich denke, was mein Stil ist und welche Regeln in meinem Business gelten. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗖𝗹𝗮𝘂𝗱𝗲 𝗮𝘂𝗳𝗴𝗲𝗯𝗮𝘂𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲 Ich bin nicht-technisch. Ich arbeite auf dem Mac, hatte keine Ahnung von GitHub, Netlify oder Terminal. Und trotzdem habe ich in den letzten Wochen Dinge umgesetzt, für die ich früher eine Agentur oder einen Entwickler gebraucht hätte. Ich habe mit Claude ein eigenes Business-Dashboard gebaut, lokal auf meinem Mac, kein Abo, keine Cloud-Abhängigkeit. Mit Content-Planer, Prompt-Archiv, Backup-Funktion. Ich habe GitHub eingerichtet, Netlify verbunden, meine eigene Website live geschaltet. Ich habe einen eigenen visuellen Stil für alle drei Skool Communities entwickelt und über 20 Posts, Infografiken und Cover-Bilder damit produziert, ohne Designagentur. Gleichzeitig läuft gerade eine 90-Tage-Facebook-Kampagne geplant, strukturiert und gesteuert über einen Content-Planer, den ich mir mit Claude gebaut habe. Alles übersichtlich auf einen Blick, automatisiert soweit es geht. Wofür ich früher Stunden gebraucht hätte, erledige ich jetzt in einem Bruchteil der Zeit.
Claude lernen - warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
4 likes • 17d
@Christian Nass Respekt !! Ich stelle mir gar nicht so einfach vor ein Buch zu schreiben und gleichzeitig auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Ordnung im Chaos, warum du kein starres System brauchst
Kategorie: Mindset & Grundlagen Online-Business | Lesezeit: ca. 8 Minuten Du hast eine To-do-Liste, aber keinen festen Plan. Du springst zwischen Ideen hin und her und am Ende des Tages fühlt es sich zwar beschäftigt an, aber ob das wirklich Fortschritt war? Genau darum geht es hier. Und ich sag dir gleich vorweg, dieser Artikel wird nicht weichgespült. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝘂̈𝗵𝗹𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗕𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝗳𝘁𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗶𝗲 𝗙𝗼𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 𝗮𝗻❓ Kennst du das? Du bist den ganzen Tag aktiv gewesen, hast hier was beantwortet, dort was angepasst, zwischendurch noch was nachgelesen und am Abend sitzt du da und fragst dich, was eigentlich wirklich passiert ist. Und das Verrückte daran ist, dass du nicht faul warst, ganz im Gegenteil, du warst permanent beschäftigt. Aber Beschäftigung und Fortschritt sind eben zwei komplett verschiedene Dinge, auch wenn sie sich verdammt ähnlich anfühlen. Beschäftigung gibt dir das Gefühl, dass du dranbleibst, dass du etwas tust, dass du irgendwie vorankommst. Und genau deshalb ist sie so gefährlich, weil sie sich nie falsch anfühlt. Du merkst gar nicht, dass du den ganzen Tag Dinge gemacht hast, die dich eigentlich keinen Millimeter weitergebracht haben. Nicht weil du dumm bist oder weil du es nicht besser weißt, sondern weil dir niemand diese eine entscheidende Frage gestellt hat. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗴𝗮𝗻𝘇𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗴 𝘃𝗲𝗿𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻❓ Die Frage ist eigentlich simpel, fast schon zu simpel: Zahlt das, was ich gerade tue, auf mein Business ein, oder nicht? Das ist alles. Mehr brauchst du nicht. Aber wenn du die ehrlich beantwortest und zwar wirklich ehrlich, nicht so ein "naja, irgendwie schon, weil es ja auch wichtig ist, dass man informiert bleibt" dann verändert sich dein Tag sofort. Nicht weil du plötzlich mehr Zeit hast, sondern weil du endlich siehst, wo deine Zeit eigentlich hingeht. Alles, was du am Tag machst und nicht auf dein Business einzahlt, solltest du hinterfragen. Nicht verbieten, nicht komplett streichen, aber hinterfragen. Weil die meisten Menschen gar nicht wissen, wie viel Zeit sie in Dinge stecken, die sie nicht weiterbringen.
Ordnung im Chaos, warum du kein starres System brauchst
3 likes • 19d
@Hans Philipp hat etwas Interessantes geschrieben: Kaum ist ein Thema erledigt, wartet schon das nächste spannende Thema. Kennt ihr das auch? Wie schafft ihr es, nach einem abgeschlossenen Projekt kurz innezuhalten, bevor ihr euch ins nächste "Abenteuer" stürzt?
Warum sich dein Angebot nicht verkauft, obwohl es gut ist
Kategorie: 🧠 Mindset & Grundlagen | Lesezeit: ca. 4 Minuten Du hast ein Angebot, das sich einfach nicht verkauft und du weißt nicht, woran es liegt. Du hast Zeit reingesteckt, du weißt, dass es funktioniert, vielleicht hast du es sogar selbst durchlaufen. Du postest darüber, du machst es sichtbar, du erzählst davon. Und trotzdem: keine Anfragen, keine Buchungen, nichts. Irgendwann sitzt du da und fragst dich, ob dein Angebot vielleicht doch nicht so gut ist, wie du dachtest. Jetzt sage ich dir etwas, das du wahrscheinlich nicht hören willst, weil es unbequem ist: In den allermeisten Fällen ist nicht dein Angebot das Problem. Es kann fantastisch sein. Das Problem ist, wie du darüber sprichst, oder genauer, dass die Menschen, die es sehen, nicht verstehen, warum es für sie relevant ist. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗶𝘀𝘁 Ich sehe das auf Skool, auf Social Media und überall sonst im Online-Business. Immer das gleiche Muster. Jemand hat ein richtig gutes Angebot, hat sich Mühe gegeben, einen Kurs produziert oder ein Coaching geschnürt. Und dann liest sich der Beitrag dazu so: "Ich biete ein 6-Wochen-Coaching an, in dem wir an deinem Mindset arbeiten, deine Blockaden lösen und dich auf Erfolgskurs bringen." Und dann wundert sich diese Person, warum niemand reagiert. Aber mal ehrlich: Wenn du gerade ein Problem hast und diesen Text liest, was genau sagt dir das? "An deinem Mindset arbeiten" kann alles und nichts bedeuten. "Blockaden lösen" klingt wie aus einem Wellness-Katalog. Und "auf Erfolgskurs bringen" ist so vage, dass sich am Ende niemand angesprochen fühlt. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗺 𝗔𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗻𝘀𝗲𝗹𝗯𝗲𝗻 𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 Das ist keine Kritik. Das ist ein Kommunikationsproblem, das fast jeder am Anfang hat. Wir reden über unser Angebot so, wie wir es sehen und nicht so, wie der Kunde es braucht. Wir kennen jedes Detail, jede Lektion, jeden Mehrwert. Und genau deshalb übersehen wir, dass der andere von all dem nichts weiß.
Warum sich dein Angebot nicht verkauft, obwohl es gut ist
3 likes • 23d
@Regina Götte ich habe schon öfters gehört, dass so eine "Übererfüllung" den ganzen Prozess ruinieren kann. Ich glaube, @Lele Schuster kann das besser beschreiben, weil sie da tiefer drin stekt.
Skool Community Mitglied werden - so funktioniert's
Kategorie: 🧠 Mindset & Grundlagen | Lesezeit: ca. 9 Minuten Skool Community Mitglied werden klingt erstmal einfach, einfach beitreten, fertig. Aber was dann passiert, entscheidet darüber ob du dort jemals wirklich ankommst oder ob du einer von vielen bleibst, die kurz auftauchen und wieder verschwinden. Ich bin selbst Gründerin von drei Skool Communities und ich sehe diesen Unterschied jeden Tag. Dieser Artikel ist für dich, wenn du als Coach, Dienstleister, Affiliate, Heiler oder Mentor weißt, dass Communities wichtig sind, aber noch nicht so richtig glaubst, dass sie dir auch wirklich etwas bringen. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 Der häufigste Fehler den ich beobachte: Menschen treten gleichzeitig zwanzig, dreißig, manchmal fünfzig Communities bei. Der Gedanke dahinter ist verständlich, mehr Communities, mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite. Klingt logisch, funktioniert aber nicht so. Ein Mitglied aus meinem Empfehlungs-Marktplatz hat das neulich auf den Punkt gebracht, so trocken und treffend dass ich kurz innehalten musste: "Ich bin ja auch nicht gleichzeitig in zwanzig Vereinen. Wie soll das denn funktionieren?" Genau., denn offline würde das niemand machen. Kein Mensch ist gleichzeitig aktiv im Sportverein, im Chor, im Elternbeirat und in der Nachbarschaftsinitiative und erwartet dann, dass er überall wirklich dazugehört. Offline begrenzen wir uns ganz selbstverständlich. Online vergessen wir das irgendwie. 𝗪𝗮𝘀 ❞𝗠𝗶𝘁𝗴𝗹𝗶𝗲𝗱 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻❞ 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 Eine Skool Community beizutreten ist in zwei Sekunden erledigt. Aber Mitglied sein, das ist etwas anderes. Mitglied sein bedeutet, du kennst die Menschen dort. Du weißt was sie machen, was sie beschäftigt, wo sie stehen. Du bringst dich wirklich ein, nicht mit Einzeilern wie "Toller Beitrag!" sondern mit echten Gedanken, echten Fragen, echten Antworten. Und das geht nur, wenn du wirklich da bist. Nicht überall ein bisschen, sondern irgendwo richtig.
Skool Community Mitglied werden - so funktioniert's
2 likes • Jun 3
@Uwe Zessin genau so ist es. Und wenn sich herausstellt, dass es doch nicht passt, dann habe ich mich zumindest informiert und bin schlauer geworden. 😀
1 like • 29d
@Regina Götte Ich habe gestern aussortiert und muss gestehen, es geht mir jetzt besser. Einfach das Gefühl haben, du musst nicht noch dies oder das machen. Liebe @Lele Schuster deine Ratschläge hier sind einen Diamanten wert. 💎
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Jan Füller
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@jan-fuller-4421
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