Das Schweigen der Boomer
Warum du dein Lebenswerk nicht auf dem Schrottplatz der Statistik abstellen solltest
Du hast kein Unternehmen gebaut - Du hast ein Lebenswerk gebaut. Mit Namen, Gesichtern, Geschichten – nicht mit Excel-Zeilen.
Und genau dieses Lebenswerk steht jetzt an einem unsichtbaren Scheideweg: Entweder es geht weiter – ohne dich, aber in deinem Sinne. Oder es verschwindet – leise, bürokratisch korrekt, als „Betriebsaufgabe“ verbucht.
Lebenswerk: Weitergabe oder Verwertung?
Für dich geht es nicht um „Exit“, sondern um Fortsetzung. Du willst, dass das, was du über Jahrzehnte aufgebaut hast, nicht im Amtsdeutsch endet: „aus Altersgründen geschlossen“. Ein typischer Fall für Peer-Learning, nicht Kurse oder einmalige Workshops, sondern Umsetzung mit Begleitung und mit Praxisbezug.
Ohne Digitalisierung, ohne klare Strukturen, ohne Zahlen, die auch ohne dich lesbar sind, ist dein Lebenswerk für Nachfolger aber kein Unternehmen – sondern ein Risiko.Und Risiken kauft man nicht. Risiken lässt man verfallen.
Mitarbeiter: Familien oder Fallzahlen?
Hinter deiner Firma stehen nicht nur Maschinen, sondern Mitarbeiter, Mietverträge, Kinderzimmer, Studienpläne.Deine Leute haben dir vertraut. Jahrelang. Manche seit Jahrzehnten.
Wenn dein Betrieb mangels Nachfolge dicht macht, werden aus Menschen Zahlen: „x Arbeitsplätze entfallen“.Die Statistik tröstet niemanden am Küchentisch.
Altersvorsorge: Rente oder Restwert?
Dein Betrieb ist deine in Beton gegossene Lebensversicherung.Wenn der Verkaufspreis wegen fehlender Digitalisierung und mangelnder Übergabefähigkeit abstürzt, verliert nicht „die Firma“ – du verlierst.
Es macht einen Unterschied, ob du die nächsten 20 Jahre mit voller Reserve lebst – oder mit dem Restwert eines Betriebs, der zu spät modernisiert wurde.
Die unbequeme Wahrheit:
Du hältst gerade die drei wichtigsten Dinge deines Unternehmerlebens in der Hand:
  • dein Lebenswerk
  • die Zukunft deiner Mitarbeiter
  • deine eigene Altersvorsorge
Und alle drei hängen an einer Entscheidung, die du seit Jahren vertagst:Digitalisieren. Strukturen schaffen. Nachfolge planen. Nicht perfekt. Nicht groß. Aber jetzt.
Der Appell:
Es geht nicht um den nächsten Workshop, die nächste Podiumsdiskussion oder die x-te Studie. Es geht darum, dass du als Unternehmer tust, was du dein Leben lang getan hast: handeln, bevor andere es für dich tun.
Du hast dein Lebenswerk nicht aufgebaut, damit es in einer Fußnote im Wirtschaftsteil endet.Du hast Menschen eingestellt, nicht um sie später der Statistik zu überlassen.Du hast Jahrzehnte investiert, nicht um am Ende mit dem Restwert abgespeist zu werden.
Also stell dir nur eine Frage: Willst du später erklären, warum du es nicht getan hast –oder jetzt entscheiden, dass dein Lebenswerk, deine Leute und deine Rente mehr verdient haben als Abwarten?
Was machst du? Abwarten oder Handeln? Was sind deine Erfahrungen?
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Burkard Fink
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Das Schweigen der Boomer
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