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Projektierung von SAA is happening in 23 hours
Wann ist die Behinderungsanzeige an den Auftraggeber die Lösung - mit Dr. Alexander Petschulat
Wer haftet eigentlich, wenn Pflichten nicht sauber geklärt sind? Genau darüber spricht Stephan Wenzel in der neuen Folge von Brandschutz To Go mit Dr. Alexander Petschulat. 🎙️ Die Folge zeigt sehr verständlich, warum klare Absprachen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer so wichtig sind und wie gute Dokumentation im Alltag für mehr Sicherheit, Klarheit und Ruhe sorgt. Besonders spannend: Viele Herausforderungen entstehen nicht erst am Ende eines Projekts, sondern oft schon ganz am Anfang. Wer Zuständigkeiten früh sauber klärt, schafft eine starke Basis für reibungslose Abläufe, faire Vergütung und verlässliche Zusammenarbeit. 📋 Dr. Alexander Petschulat bringt das Thema praxisnah auf den Punkt und macht deutlich, dass rechtliche Grundlagen nicht trocken sein müssen, sondern echte Orientierung für den Projektalltag geben können. Eine Folge mit viel Mehrwert für alle, die Projekte im Brandschutz professionell, strukturiert und mit gutem Gefühl umsetzen wollen. ✅ Jetzt reinhören in die neue Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel und schreib in die Kommentare: Wie wichtig ist aus deiner Sicht eine saubere Dokumentation im Projektalltag?
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Der Weg in die SH-technik zum zertifizierter BMA-Errichter nach DIN 14675 - mit Martin Helbig
Vom Wartungsdienst zum zertifizierten BMA-Errichter, klingt nach einem riesigen Schritt? Genau darum geht es in der neuen Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel. 🎙️ Gemeinsam mit Martin Helbig von der NR-Brandschutz Services GmbH wird greifbar, wie der Weg zur DIN 14675 Zertifizierung in der Praxis wirklich aussehen kann. Die Folge zeigt sehr verständlich, dass es nicht nur um Normen und Prozesse geht, sondern vor allem um Klarheit, Struktur und den nächsten sinnvollen Entwicklungsschritt im Unternehmen. 💡 Besonders spannend: Martin Helbig spricht offen darüber, wie aus ersten Kundenanfragen, praktischer Erfahrung und dem Wunsch nach mehr Eigenständigkeit ein klarer Weg in die Sicherheitstechnik entstanden ist. Wer sich fragt, wie man vom Bestandsgeschäft in Richtung zertifizierter Brandmeldetechnik kommt, bekommt hier einen ehrlichen und motivierenden Praxis-Einblick. Eine Folge für alle, die den Einstieg sauber aufbauen, Abläufe verständlich strukturieren und das Thema DIN 14675 mit mehr Sicherheit angehen möchten. 🔥 Jetzt reinhören in die neue Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel! Was denkst du dazu? Schreib’s in die Kommentare!
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Meinung zu den geplanten Änderungen der 0833-1 - Michael Schatzl
Smarte Planung oder mehr Aufwand? Stephan Wenzel spricht mit Michael Schatzl (Elektro Schatzl Sicherheitstechnik) über die geplanten Änderungen der DIN 0833-1 und was das für Errichter und Betreiber bedeutet. Das sind die Key-Facts: • Kein Zurückrudern bei den Intervallen: Die Idee, von quartalsmäßigen auf halbjährliche Inspektionen umzustellen, wurde nach zahlreichen Einsprüchen verworfen. Es bleibt bei vier Terminen pro Jahr (3x Inspektion, 1x Wartung). • Die „Begehung“ rutscht rüber: Bisher war die Begehung (Kontrolle der gesamten Anlage) Betreibersache. Mit der neuen Norm wird sie klammheimlich Teil des Instandhaltungsvertrags und damit Aufgabe des Errichters. • 100% Sichtprüfung: Bei der Begehung muss das gesamte Objekt abgelaufen werden – eine echte Herausforderung bei Hotels oder Schulen (Belegung/Ferien!). • Übergangsfrist nutzen: Sobald die Norm erscheint, gilt eine einjährige Übergangsfrist. Bestehende Altverträge müssen nicht zwingend angefasst werden, für neue Verträge sollte die Begehung aber separat kalkuliert werden. Fazit: Mehr Verantwortung für Errichter, aber mit dem richtigen Mindset und klarer Kommunikation zum Kunden ist das machbar! 👉 Jetzt reinhören und vorbereitet sein!
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Pumpenansaugvorrichtungen in Saughebungsanlagen – oft unterschätzt, aber entscheidend für den Brandschutz!
Als Brandschutzingenieur stelle ich in der Praxis immer wieder fest, dass der Auslegung der Pumpenansaugvorrichtung (Ansaugsystem) in Feuerlöschanlagen nicht die gebührende Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dabei ist sie für die Einsatzbereitschaft von Feuerlöschpumpen, insbesondere in Saughebungsanlagen, von entscheidender Bedeutung. Übersicht über die wichtigsten Komponenten: Ansaugbehälter Ansaugleitung Ablassventil Überlauf Niveauschalter (Pumpenstartfreigabe) Druckschalter (Pumpenstart) Rückschlagventil in der Ansaugleitung Manuelle Befüllung / Nachfüllung Prüf- und Entlüftungsleitungen Auslegung gemäß DIN EN 12845: Geringe Gefährdung (LH) Mindestvolumen des Ansaugbehälters: 100 Liter Mindestdurchmesser der Ansaugleitung: 25 mm Mäßige & hohe Gefährdung (OH, HHP, HHS) Mindestvolumen des Ansaugbehälters: 500 Liter Mindestdurchmesser der Ansaugleitung: 50 mm Häufige Auslegungsfehler: Zu kleine Vorratsbehälter → unzureichende Wassersäule Falsch dimensionierte Rohrleitungen → verzögerte Ansaugung Fehlende oder falsch platzierte Rückschlagventile Unzureichende Überwachung (Druck-/Niveauschalter) Mein Fazit: Die Pumpenvorlage ist kein “Nebenbauteil”, sondern ein kritisches Sicherheitselement. Eine saubere Planung und normgerechte Ausführung entscheidet darüber, ob die Feuerlöschpumpe im Ernstfall sofort und zuverlässig arbeitet.
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Pumpenansaugvorrichtungen in Saughebungsanlagen – oft unterschätzt, aber entscheidend für den Brandschutz!
Beginnen wir mit dem ersten Abschnitt der Checkliste: Allgemeine Informationen.
Auf den ersten Blick wirkt dieser Abschnitt einfach. Er bildet jedoch die Grundlage für das gesamte Brandschutzkonzept. Bevor Brandschutzmaßnahmen geplant werden, müssen Planer das Projekt, das Gebäude und die Vorschriften genau verstehen. Typische Punkte in diesem Abschnitt sind: Projektumfang und -zweck Was ist der Auftrag? Handelt es sich um ein neues Konzept, eine Aktualisierung oder um einen Teil eines Baugenehmigungsverfahrens? Art der Planungsaufgabe Bezieht sich diese auf: einen Neubau. An- oder Umbauten. oder eine Begutachtung eines bestehenden Gebäudes? Beschreibung des Gebäudes Wichtige Informationen umfassen beispielsweise: Gebäudeklasse Besondere Bauweise. Nachbargebäude und Abstandsflächen. Gebäudestruktur Verständnis des Tragwerks und der Bauweise sowie der Brennbarkeit von Baumaterialien. Planungsgrundsätze und Schutzziele Dazu gehören verschiedene Vorschriften und Anforderungen, wie zum Beispiel: Bauvorschriften. Arbeitssicherheit. Umweltschutz. Vertragliche Sicherheitsanforderungen. Denkmalschutz. Nachweismethoden und Dokumentation Letztendlich legt der Planer fest, wie die Brandschutzanforderungen nachgewiesen und dokumentiert werden. Diese Punkte zeigen, dass ein Brandschutzkonzept lange vor der Planung der technischen Anlagen beginnt. Es beginnt mit dem Verstehen des Gebäudes, der Risiken und der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Denn gute Brandschutzplanung beginnt immer mit den richtigen Fragen und den richtigen Informationen.
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Beginnen wir mit dem ersten Abschnitt der Checkliste: Allgemeine Informationen.
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