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41 contributions to Mission Papa Power
Quartalsziele
Ich habe gerade meine Quartalsziele fertig geschrieben. Das mache ich nun schon ein gutes Jahr so und es ist cool zu sehen, wie die Ziele mit der Zeit immer konkreter und ausdifferenzierter wurden. Mittlerweile habe ich als Leitstern meine Vision für mein Leben, daraus leite ich ein Jahresmotto ab und daraus ergeben sich dann auch die Quartalsziele, die sich immer weiter entwickeln. Die wiederum schaue ich mir an, wenn ich mir die Ziele für die nächste Woche überlege. Das schaffe ich nicht immer, aber wenn, dann macht es mir Freude. Schreibt ihr euch auch Ziele auf? Oder findet ihr "Quartalsziele" vielleicht viel zu steif, als ob das Leben ein Business wäre? Wie sind eure Erfahrungen?
Quartalsziele
1 like • 2d
Finde ich super @Sebastian Schindler. Ich habe das bisher nicht gemacht - aber dein Post motiviert mich dazu, konkreter zu werden. Ich habe bei meinen Finanzen ein Jahresziel, für meine sportlichen Ziele ist mein 50er Geburstag ein fester Termin, aber es könnte noch viel fokussierter sein. Ich habe jeden Samstag meinen Planungstag für die kommende Woche und bereite Themen und Inhalte vor, die ich in der Woche dann "nur noch abspiele" - das ist sehr hilfreich für mich. Quartalsziele könnten das auf jeden Fall gut ergänzen!
Schmerz ist nicht mein Feind
Das wollte ich schon länger mal teilen. Und da ich das heute eh für das Mission Leader Papa Programm vorbereitet habe, nutze ich doch gleich mal die Chance. :-) Ich habe gemerkt: der Schmerz ist nicht mein Feind. Mein eigentliches Problem ist, wenn ich ihn nicht klar benenne. Solange ich nur funktioniere, reagiere ich: im Job, in der Beziehung, als Papa. Gebe Vollgas, habe aber oft keinen richtigen Plan. Und erst als ich meinen Schmerz ehrlich definiert habe, ist er zu meinem Kompass geworden. Ich sehe und verstehe: - was in meinem Leben nicht mehr passt - wo ich gegen meine Werte lebe - was ich wirklich verändern will Und so dreht sich die Frage von „Warum passiert mir das?“, zu „Was zeigt mir das – wofür ist das gut?“. Genau da fühle ich meine Selbstbestimmung & Verantwortung. Dazu eines meiner Lieblingszitate: "Life happens not TO me, it happens FOR me." Wie geht ihr mit Schmerz um?
Schmerz ist nicht mein Feind
4 likes • 19d
Ich denke, dass ich verschiedene Wege nutze. Es gibt den Schmerz, den ich aktiv angehe - bei dem ich für mich einstehe. Das ist meist etwas, was gegen meine Werte geht. Es gibt den Schmerz, um den ich lange einen Bogen machen, den ich wegdrücke, damit ich mich nicht verändern muss. Das ist meist etwas, das mich emotional zu überfordern droht...das ich die Situation damit verschärfe ist mir rational klar, aber ich finde noch genügend Ausreden. Und wahrscheinlich gibt es auch den Schmerz, den ich sehr tief vergraben habe und den ich deshalb gar nicht als Schmerz wahrnehme, sondern als Teil meiner Persönlichkeit umgedeutet habe.
Bist Du glücklich?
Oder besser gefragt, wer ist für Dein Glück verantwortlich? Kleine Anekdote: Vor drei Wochen habe ich mich über den Dieselpreis von 1,76€ geärgert. Heute habe ich mich über 2,22€ gefreut. Wie kann das sein, dass Mann sich auf ein Mal über etwas freut, was eigentlich schlechter ist? !!!ES IST MEIN DENKEN!!! Was den Unterschied macht. Glücklicherweise kann ich frei denken und frei entscheiden, was ich denke. Dann ist das Glück schon da. Was meinst Du dazu? Bitte lasst das Thema Politik und Energiepreise hier raus. Besser fokussierst Du Dich auf das glücklich sein.
2 likes • 25d
Das ist eine superwichtige Erkenntnis @Tobias Braeker, die du hier teilst. Wir sind für unser Interpretation der Dinge, die uns begegnen, ganz allein verantwortlich. Wir können über unser Denken und unsere Einordnung von äußeren Reizen unser Gefühlsleben steuern und damit auch über Glück und Unglück entscheiden. Den Schlüssel dazu haben wir in der Hand (oder zwischen den Ohren) und können uns selber steuern und konstruktiv auf uns einwirken. Die Wahrnehmung folgt der Aufmerksamkeit. Oder das Glück folgt unserem Fokus :-)
Nicht immer positiv - aber präsent
Manchmal frage ich mich als Papa: Warum tauchen eigentlich gerade dann so viele Gedanken auf, wenn man Verantwortung trägt? Ich will positiv sein. Für meine Kinder. Für meine Familie.Für die Menschen um mich herum. Und trotzdem kommen da auch Zweifel, Sorgen, „Was-wäre-wenn“-Gedanken. Vielleicht ist das gar kein Zeichen von Schwäche.Vielleicht ist es einfach das, was passiert, wenn man Verantwortung ernst nimmt. Ein Papa sieht Probleme – nicht weil er negativ ist,sondern weil er Lösungen finden will. Trotzdem bleibt die Frage: Wie geht es euch damit? Kämpft ihr auch manchmal mit diesen Gedanken?Oder geht ihr anders damit um? Ich bin gespannt, wie ihr das erlebt.
Nicht immer positiv - aber präsent
2 likes • 30d
Gute Frage @Benjamin Wendt. Erstmal ist das ja völlig nachvollziehbar, dass ich dann, wenn ich Entscheidungen treffe, Verantwortung übernehmen, den Überblick halte usw., dass mir dann auch Herausforderungen begegnen und ich dafür Lösungen suche. Und dabei meine Komfortzone verlassen muss, die ein Gedankenkarussel anwerfen. Ich habe für mich festgestellt, dass dieses Karussel langsamer fährt, je mehr ich mich im nähere bzw. die Herausforderung in Angriff nehme. Da können auch negative Emotionen oder Sorgen entstehen, aber sie werden in der Regel doch in Bewegungsenergie umgesetzt. WIe gesagt....in der Regel....
Handy, Handy, Handy
Ich verbringe, wie wohl die meisten Menschen, viel zu viel Zeit am Handy, was mich sehr stört, wenn ich bedenke, was ich mit der verdaddelten Zeit alles Sinnvolles hätte machen können (Damit meine ich nicht nur produktiv sein - ich habe gelernt, dass auch Entspannung Fokus braucht und die unbewusste Ablenkung mit dem Handy oft alles andere als wirklich entspannend ist). Ich habe schon allerlei verhaltensorientierte Lösungsansätze versucht, vom Handy-internen Bildschirmlimit-Tool, über Apps bis hin zu einer physischen Schnittstelle namens "Brick", die ich mir mal gekauft hatte, die macht, dass man das Handy oder die Nutzung bestimmter Apps nur entsperren kann, wenn man es an den "Brick" hält - ist der nicht in Reichweite, gibt es keine Möglichkeit der Entsperrung. Das hat alles eine Zeit lang geholfen, aber nie nachhaltig. Ich habe große Lust, frei nach dem Motto "Macht kaputt was euch kaputt macht" einfach das Handy kaputt zu schlagen und mir zum telefonieren so ein altes Klapphandy zu besorgen. Endlich frei. Aber dann gibt es einige Funktionen eines Smartphones, auf die ich wiederum überhaupt nicht verzichten möchte. Das ist konkret: Spotify und Chatprogramme. Wenn ich dafür alternativ den Rechner aufklappen würde, würde ich dort daddeln und das Problem nur verlagern. Auch für Online-Banking und einige wirklich gute und praktische Apps nutze ich es gern. Derzeit höre ich ein spannendes Buch zum Thema, welches mir von einem Freund empfohlen wurde: "How to break up with your phone" von Catherine Price. Mal sehen, welche Erkenntnisse das bringt. Meine Frage lautet: Wem geht oder ging es genauso und was habt ihr gemacht, um Kontrolle über das Thema zu bekommen?
1 like • Mar 12
@Sebastian Schindler du hast ja echt schon einiges unternommen. Stark! Auch wenn du noch nicht zufrieden bist und dein Ziel errichen konntest. Ich habe einfach die Apps konsequent nicht auf meinem Handy, die zum endlosen Scroolen veranlassen, z.B. Facebook, Instagram oder auch Skool :-). Nur bei LinkedIn bin ich recht lange und da habe ich One-sec vorgeschaltet. Mir hilft das so.
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Tobias Jarzombek-Guth
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@tobias-jg-7907
SOKO-PTC. I am Tobias - dad, teacher and former school principal. I am passionate about educational processes, inclusion, AI and social skills.

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Joined Sep 2, 2025
ENFJ
weltweit