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20 contributions to Neurohacking Community
💪🏽 HERO Power für die Neurohacking Community
Ab kommendem Montag übernimmt @Sandra Koller von den Alltag-Heroes für etwas mehr als 30 Tage unterstützend die Community-Moderation hier in der Neurohacking-Community Bis Ende Februar wird sie mich und die Community dabei begleiten, damit aus diesem inhaltlich super starken Raum auch ein noch lebendigerer Austauschraum wird – mit mehr Verbindung untereinander, mehr Beteiligung und einem klaren Gefühl von „Ich bin hier richtig“ – für jeden, der sich hier wohlfühlen mag. Ohne Druck, ohne Stress. Sandra bringt aus ihren eigenen Communities (sie führt in der Zwischenzeit 4 Stück) viel Erfahrung darin mit, wie Gruppen nicht nur konsumieren, sondern wirklich in Kontakt kommen – miteinander, mit den Inhalten und auch mit sich selbst. Sie hat eigene Community-Räume aufgebaut und weiß, wie wertvoll ein gut gehaltener Raum ist: Einer, der Orientierung bietet, in dem Fragen Platz haben und in dem Menschen sich trauen, sichtbar zu werden, ohne dass es sich nach Druck oder Selbstdarstellung anfühlt. Wenn ihr ihre Räume kennenlernen möchtet, sprecht sie an! In ihrer Arbeit verbindet Sandra Struktur und Klarheit mit echter Präsenz. Sie legt Wert darauf, dass Inhalte nicht einfach „durchlaufen“, sondern dass sie greifen dürfen – durch Reflexionsimpulse, Intensionsfragen, kleine Interaktionen oder auch durch ein offenes Offtopic-Feld, das Begegnungen ermöglicht und die Community als Ganzes stärkt. Genau hier liegt auch ihre Stärke: Räume so zu begleiten, dass Aktivierung natürlich entstehen kann, ohne dass es künstlich oder forciert wirkt. Warum passt sie hier als eine Art „Moderatorin“ rein? Die Themen rund um Neurohacking, innere Balance, Fokus, gesunde Routinen sowie körperliche und mentale Leistungsfähigkeit interessieren Sandra sehr, weil sie im Alltag einen spürbaren Unterschied machen. Ihr Blick richtet sich dabei besonders darauf, wie sich Wissen nicht nur theoretisch verstehen, sondern auch praktisch ins eigene Leben integrieren lässt.
11 likes • 10d
@Dr. med. Orell Mielke @Sandra Koller das wird sehr guhuut 👍
🕯️ 2. Advent: Der optimistische Erklärungsstil (3-Ps)
Optimismus kann man lernen. Es kommt nicht darauf an, was passiert ist – sondern wie du dir erklärst, warum es passiert ist. Der Hack für mehr Erfolgserlebnisse: Nimm einen Erfolg dieser Woche und erkläre ihn dir so: Personal (Ich): Ich habe dazu beigetragen. Permanent (Immer): Das kann ich jederzeit wiederholen. Pervasiv (Überall): Das bringt mich generell weiter. bei Misserfolgen ist es genau umgekehrt (External - temporär - spezifisch) Es geht hierbei nicht um einen "toxischen Optimismus" (obwohl interessanterweise niemand von einem "toxischen Pessmismus sprechen würde) - sondern um einen kalibierten Optimismus. "Etwas" Kontrollillusion ist nachweislich gesünder für die Psyche als ein kompletter Realismus. ➡️ Deep Dive im Classroom (Lvl 3): Wie du mit dem ABC(DE)-Modell nach Ellis/Seligman negative Gedankenschleifen durchbrichst.
5 likes • Dec '25
@Dr. med. Orell Mielke Könnte man nicht auch einen vermeintlichen Misserfolg in einen Erfolg um definieren? Mit den 3 Ws 😂 Was kann ich daraus lernen? Was mache ich beim nächsten Mal nicht mehr? Wie stelle ich das sicher?
2 likes • Dec '25
@Dr. med. Orell Mielke Verstehe, danke dir.
🚿 3er Hack: Erkenne deine Stärken - 3 Methoden
Fällt es dir schwer, deine eigenen Stärken zu sehen? Lagere es aus! Diese Übungen nutzen u.a. soziales Feedback So geht's: 1️⃣ Stärken spotting Frage 3 Freunde: "Was schätzt du an mir? Was sind meine Stärken?" Bitte sie, es dir kurz schriftlich zu geben. (Geht übrigens auch mit Menschen, die dich weniger gut kennen!) 2️⃣ Positive Gossiping Wir tuscheln gerne mal hinter dem Rücken anderer. Meistens negativ. Positive Gossiping nutzt das gleiche Prinzip - kehrt es aber um Bitte 2 Personen hinter deinem Rücken positiv über dich zu "lästern". Dabei geht es nicht darum, dich 100% zu kennen, sondern Stärken rückzumelden, die sie bei dir vermuten. 3️⃣ Madonna-Methode Diese Methode kannst du auch alleine machen. Suche dir 1-3 deiner Vorbilder aus. Ob Film, Fernsehen, Politik. Ob noch lebend oder nicht. Was zeichnet(e) diese Personen für dich aus? Schreib es nieder. Lies es dann dir oder jemanden anderen vor. Du ahnst, worauf es hinaus läuft.....? ➡️ Deep Dive im Classroom (Lvl 3): Wie du die Ressourcendusche, "Positive Gossiping" oder die Madonna-Methode im Team nutzen kannst.
2 likes • Dec '25
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Was ist eigentlich "Wissenschaft"?
(Danke für die Frage @Beate Heuermann ) 1. Wissenschaft ist keine „Wahrheit“, sondern eine Methode zur Fehlerkorrektur Wissenschaft liefert uns keine absolute, unveränderliche Wahrheit. Was wir im westlichen Verständnis (geprägt von Denkern wie Karl Popper) unter Wissenschaft verstehen, ist eigentlich das Gegenteil von Glauben: Es ist der organisierte Zweifel. Ein wissenschaftliches Modell (z. B. „Wie Dopamin auf Motivation wirkt“) ist nie „wahr“ im endgültigen Sinne. Es ist nur das aktuell beste Modell, das noch nicht widerlegt wurde. Der Unterschied zu einer bloßen „Meinung“ oder „Sichtweise“ ist die Falsifizierbarkeit. Eine Meinung kann ich haben, egal was passiert. Eine wissenschaftliche These muss scheitern können. Wenn ich sage „Kalt duschen erhöht Dopamin“, dann kann man das messen. Wenn es nicht passiert, ist die These falsch. Das macht dieses System so mächtig für uns als Neurohacker: Es sortiert gnadenlos aus, was nicht funktioniert. 2. Die Karte ist nicht das Gebiet (Perspektive vs. Realität) Wissenschaftliche Modelle sind wie Landkarten. Eine Landkarte ist nicht die Landschaft selbst. Sie ist eine reduzierte, abstrakte Darstellung (Perspektive). Aber: Manche Karten sind objektiv besser zum Navigieren als andere. Wenn wir Neurohacking betreiben, wollen wir Ergebnisse (Navigieren). Eine wissenschaftliche „Karte“ mag unvollständig sein, aber sie verhindert, dass wir gegen eine Wand laufen, die wir auf einer rein spirituellen oder intuitiven Karte vielleicht nicht gesehen hätten. Wir nutzen Wissenschaft also nicht als Ersatz für die Realität, sondern als das präziseste Navigationsinstrument, das wir derzeit haben. 3. These, Antithese, Synthese Der ständige Perspektivenwechsel in der Wissenschaft ist kein Fehler im System, sondern das „Betriebssystem“ der Wissenschaft. Ein perfektes Beispiel aus den Neurowissenschaften: These (19. Jh.): Das Gehirn ist lokalisiert. Jedes Areal hat genau eine Funktion (z. B. Sprachzentrum).
4 likes • Dec '25
Waaaaas? Das hat mein Weltbild jetzt zerstört. Ich dachte immer Wissenschaftler wissen alles mit 100% Sicherheit, genau wie Beamte. 😉 Vielen Dank @Dr. med. Orell Mielke 🙏 super erklärt.
📝 Hack des Tages: Der neurologische "Glücks-Booster"
Dankbarkeit aktiviert das Belohnungszentrum (VTA & Hypothalamus). Wer es trainiert, schläft besser und ist resilienter Der Hack: "3 Gute Dinge" ➡️ Nimm dir heute Abend 3 Minuten Zeit. ➡️ Schreibe 3 Dinge auf, die heute gut liefen. ‼️ Wichtig: Schreibe dazu, warum sie passiert sind oder was dein Beitrag war Das macht den Unterschied zwischen "nett" und "wirksam" ➡️ Deep Dive im Classroom (Lvl 3): Die exakte Anleitung und warum das "Warum" so wichtig ist.
6 likes • Dec '25
Ich bin dankbar für diesen Tipp 😉 Nr. 1 ✅
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Sam Roth
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@sam-roth-5768
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