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Darmcoaching – welche Aspekte müssen ins Buch? 🎯
Liebe Kollegen, ich brauche mal euer Schwarmwissen!! Ich schreibe gerade für den TRIAS Verlag ein Buch über Darmcoaching. Die Abgabe ist schon Ende Januar. Hab mich gerade für 6 Tage im Keller eingeschlossen, um das erste Manuskript fertigzustellen. 📕 Im Dezember gehts dann ins Feintuning. Der Weihnachtsurlaub ist leider gestrichen. 🥶 Was denkt ihr? Welche Aspekte sollten aus eurer Sicht unbedingt ins Buch aufgenommen werden? Schreibt gerne eure Ideen in die Kommentare! 💡 Gruß von der Küste! JENS
Darmcoaching – welche Aspekte müssen ins Buch? 🎯
0 likes • Nov '25
… und als Schlüsselerkenntnis das ein funtionierendes System nach und nach zerstört wird bis die ursprüngliche Funktion durch mangelnde Interaktion der Beteiligten Parameter nicht mehr gegeben ist
0 likes • Nov '25
… essentielle Rolle der Mucosa…
Hohes B12 und Holotranscobalamin ohne Substiturion
Hallo an alle. Wer hat eine Idee. Wunschbestimmung der Mutter ohne Symptome, Kind 3 Jahre alt. B12 sehr hoch: 1245 pg/ml, Holotranscobalamin > 292 pmol/l. Werte auch bei Kontrolle hoch. Blutbild unauffällig. Was kann das sein?
0 likes • Aug '25
Welchen Antrieb hatte die Mutter zu dieser Untersuchung? Mein erster Gedanke war, … Kleinkind hat buntes Fläschchen gefunden oder versehentlich Bunte Pillen/Pulver von Mama oder Papa eingeworfen - vielleicht weils süß…? Sonst: In seltenen Fällen genetisch bedingte Veränderungen im Transport oder Metabolismus von B12 (z. B. Transcobalamin-Polymorphismen), die zu erhöhtem Serum-B12 führen können, ohne dass eine Überversorgung im Gewebe vorliegt. Nieren ok? Polycythaemia vera? > 90% Erwachsene betroffen Sind Blutbild, Leberwerte, Nierenwerte wirklich unauffällig? Fehler in der Substitution durch z.B. überdosiertes und somit falschhohes B12 in z.B. einer gekauften Pflanzenmilch?
Stichwort Proteine – wie viel braucht der Mensch für Vitalität & Langlebigkeit? 🍖 🫛
Da wir gestern Abend in meiner Longevity Vorlesung eine sehr angeregte Diskussion zum Thema Proteinbedarf hatten, dachte ich mir, ich stell euch das hier mal zur Diskussion. Wie alle wissen, empfiehlt die DGE für Erwachsene 0,8g/kg Körpergewicht pro Tag. ESPEN empfiehlt 1,0–1,2 g/kg Körpergewicht pro Tag. Chronisch Kranken wird zur Vermeidung von Sarkopenie 1,2–1,5 g/kg/Tag empfohlen. Leistungssportler sollen 1,4–2,0 g/kg/Tag konsumieren. Wenn man große Kohortenstudien zugrunde legt, scheint eine pflanzlichenbasierte Ernährung in Bezug auf die Vermeidung von Zivilisationserkrankungen Vorteile zu haben. Man könnte daraus oberflächlich ableiten: Pflanzenprotein sei besser als tierisches Protein. In den Blue Zones, wo die ältesten Menschen leben, wird relativ wenig tierisches Protein gegessen. Hat Langlebigkeit also etwas mit dem Anteil anmtierischem/pflanzliches Protein zu tun. Oder geht um die Zusammensetzung der Aminosäuren? Oder brauche ich ein bestimmtes Blutlevel an Gesamteiweiß? Was sind eure Gedanken?
0 likes • Jul '25
@Sylke Müller-Lapp ja, so ging es mir ebenso. Es hat etwas gedauert (gefühlt: “…nach der nächsten Kurve muss doch das Ziel zu sehen sein)”, statt dessen kommen stets neue Fragestellungen und Überraschungen am Horizont. Drum bleibt es spannend!
0 likes • Jul '25
@Dr. Jens Freese Bei Okinawa fällt mir sofort die Geologie, Trinkwassergewinnung, der Verzehr von Meeresfrüchte und Algen sowie der Zusammenhang mit dem Gesetz des Minimums ein.
Neues von Fall Nr. 2 – ständig aufgeblähter Bauch!
Liebe Kollegen, ich hoffe, ihr habt das Wochenende genießen können? Es gibt etwas neues zu unserem Fall Nr. 2. Ihr erinnert euch: Das war die junge Dame, die seit Jahren mit einem aufgeblähter Bauch und Verdauungsstörungen kämpft. Wir hatten ja einen anorektischen Hintergrund vermutet. Der Umweltmediziner, den ich hinzugezogen hatte, hat zwiscchenzeitlich eine Magnesium-Infusion durchgeführt. Dadurch ging es der Patientin 2-3 Tage extrem viel besser. Die Symptome waren fast alle verschwunden. Leider hielt diese Wirkung nur kurz an. Aber die Intervention hat uns zu neuen Hypothesen geführt: 1. Truncus coeliacus Kompressionssyndrom 2. Arteria mesenterica superior Syndrom 3. May-Thurner-Syndrom Schonmal davon gehört? Wenn eine der Hypothesen zutrifft, dann haben wir es eher mit einem anatomischen statt einem psychologischen Problem zu tun. Was ist das Learning? Man ist immer schnell dabei, Patienten zu psychatrisieren oder einen genetischen Grund vorzuschieben, wenn man nicht mehr weiter weiß. Dieser Fall könnte aufzeigen, dass man manchmal zu unrecht Patienten in die ein oder andere Ecke schiebt, weil man mit seinem Latein am Ende ist. Deshalb macht es manchmal Sinn, einen anderen Blickwinkel einzunehmen oder sich einen anderen Blickwinkel von aussen einzuholen. Ich halte euch über die weitere Diagnostik auf dem Laufenden!! Gruß Jens
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@Dr. Jens Freese das beantwortet meine Fragen nicht wirklich. Wenn ich mich recht entsinne, pH auffällig hoch, E. coli niedrig. Verminderte Bauchspeicheldrüsenaktivität —> Dysbiose evtl. schon bei vorliegener Hypoazidität an Einsatz von Betaine HCl mit Pepsin gedacht? Aber wenn das schon mal mit Bedacht (also in Kombination Ausschluss Mykose UND HCL/Pepsin) gemacht wurde - ok.
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Was noch nicht beantwortet, ob die Bauchspeicheldrüse nicht kann (wenn ja, warum nicht) oder nicht abgeben “darf” (wenn ja, warum nicht).
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Matthias Glöckner
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@matthias-glockner-1056
Matthias - Individuelle Gesundheitsstrategien für Einzelpersonen und Unternehmen.

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Joined Apr 2, 2025
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