Ex-Pfizer-Cheftoxikologe Sterz klagt an: Spritze hätte nie verabreicht werden dürfen
Helmut Sterz, der als Chef-Toxikologe bei Pfizer gearbeitet hat, äußert sehr kritische und scharfe Vorwürfe zur Entwicklung, Zulassung und Anwendung der COVID-19-mRNA-Impfstoffe – insbesondere der Pfizer-BioNTech-Präparate. Mit Peter Weber hat er über sein Buch (Die Impf-Mafia) gesprochen. Wichtige toxikologische Tests bei der Entwicklung der mRNA-COVID-19-Impfstoffe wurden nicht oder nur unzureichend durchgeführt wurden, z. B. Studien zu genereller Giftigkeit, Langzeitwirkung, Mutagenität oder Reproduktionssicherheit. Viele dieser Prüfungen sind „ausgelassen“ oder so verkürzt worden, dass sie keine wirklichen Aussagen zuließen. Verbrecherisch Dieses Vorgehen war „irresponsible“, „unethisch“ oder sogar „verbrecherisch“. Durch den enormen zeitlichen Druck (z. B. „Operation Warp Speed“) wurde die Sicherheit zugunsten schnellerer Zulassung vernachlässigt. Sterz spricht von einer „Katastrophe“ und wirft Herstellern sowie Behörden vor, Regeln bewusst umgangen zu haben. Die Anzahl gemeldeter Nebenwirkungen und insbesondere schwerer Schäden nach Impfungen ist „tremendous“ (sehr hoch) und auf unzureichende Sicherheitsprüfungen zurückzuführen. WEITERLESEN