🚨 Massives Datenleck – fast 150 Millionen Passwörter offen im Netz
Kein Klickbait. Leider Realität. Ein Sicherheitsexperte hat auf einem 𝒖𝒏𝒈𝒆𝒔𝒄𝒉𝒖̈𝒕𝒛𝒕𝒆𝒏 𝑺𝒆𝒓𝒗𝒆𝒓̲ eine Datenbank mit rund 149 𝑴𝒊𝒍𝒍𝒊𝒐𝒏𝒆𝒏 𝒈𝒆𝒔𝒕𝒐𝒉𝒍𝒆𝒏𝒆𝒏 𝒁𝒖𝒈𝒂𝒏𝒈𝒔𝒅𝒂𝒕𝒆𝒏 gefunden. Betroffen sind unter anderem: - 48 𝑴𝒊𝒐. 𝑮𝒎𝒂𝒊𝒍-𝑲𝒐𝒏𝒕𝒆𝒏 - 17 𝑴𝒊𝒐. 𝑭𝒂𝒄𝒆𝒃𝒐𝒐𝒌-𝑳𝒐𝒈𝒊𝒏𝒔 - sowie Millionen Zugänge von 𝑰𝒏𝒔𝒕𝒂𝒈𝒓𝒂𝒎❟ 𝑵𝒆𝒕𝒇𝒍𝒊𝒙❟ 𝒊𝑪𝒍𝒐𝒖𝒅❟ 𝒀𝒂𝒉𝒐𝒐❟ 𝑶𝒏𝒍𝒚𝑭𝒂𝒏𝒔 - sogar 1❟4 𝑴𝒊𝒐..𝒆𝒅𝒖-𝑨𝒅𝒓𝒆𝒔𝒔𝒆𝒏 aus dem Bildungsbereich 𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴: Es handelt sich 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕 um einen Hack der Plattformen selbst. Die Daten wurden sehr wahrscheinlich über 𝑺𝒄𝒉𝒂𝒅𝒔𝒐𝒇𝒕𝒘𝒂𝒓𝒆 𝒂𝒖𝒇 𝒅𝒆𝒏 𝑮𝒆𝒓𝒂̈𝒕𝒆𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝑵𝒖𝒕𝒛𝒆𝒓 abgegriffen. 👉 𝑾𝒂𝒓𝒖𝒎 𝒅𝒂𝒔 𝒇𝒖̈𝒓 𝒆𝒖𝒄𝒉 𝒓𝒆𝒍𝒆𝒗𝒂𝒏𝒕 𝒊𝒔𝒕 Das große Risiko heißt 𝑪𝒓𝒆𝒅𝒆𝒏𝒕𝒊𝒂𝒍 𝑺𝒕𝒖𝒇𝒇𝒊𝒏𝒈 Viele Menschen nutzen 𝒅𝒊𝒆𝒔𝒆𝒍𝒃𝒆𝒏 𝑷𝒂𝒔𝒔𝒘𝒐̈𝒓𝒕𝒆𝒓 𝒇𝒖̈𝒓 𝒎𝒆𝒉𝒓𝒆𝒓𝒆 𝑫𝒊𝒆𝒏𝒔𝒕𝒆. Kriminelle testen die geleakten Kombinationen dann automatisiert bei anderen Konten. Ein Passwort weg – mehrere Konten offen. Für den deutschsprachigen Raum ist besonders relevant, dass laut Bericht auch viele .𝗰𝗵-𝗔𝗱𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 enthalten sind. Einige Banken haben bereits Entwarnung gegeben, da 𝗠𝗲𝗵𝗿𝗳𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿-𝗔𝘂𝘁𝗵𝗲𝗻𝘁𝗶𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 aktiv ist. 👉 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝗵𝗿 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘁𝘂𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲𝘁 (𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗣𝗮𝗻𝗶𝗸) - 𝗘𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗲𝒔̲ 𝗣𝗮𝘀𝘀𝘄𝗼𝗿𝘁𝗲 𝗽𝗿𝗼 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁 - 𝗣𝗮𝘀𝘀𝘄𝗼𝗿𝘁-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗿 𝗻𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻 - 𝗭𝘄𝗲𝗶-𝗙𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿-𝗔𝘂𝘁𝗵𝗲𝗻𝘁𝗶𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 Regelmäßiges blindes Wechseln wird heute 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗽𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵𝗮𝗹 𝗲𝗺𝗽𝗳𝗼𝗵𝗹𝗲𝗻. Entscheidend sind 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗮𝗿𝘁𝗶𝗴𝗲, 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗣𝗮𝘀𝘀𝘄𝗼𝗿𝘁𝗲𝗿 plus zusätzliche Sicherung. Technik kann viel. Bequemlichkeit ist oft der größte Sicherheitsfehler.