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Wenn der Kopf Ja sagt – und der Körper Nein
Wir alle kennen Gedanken, durch die wir uns im Kopf-Karussell drehen, bis uns schwindlig wird, wobei trotzdem etwas unbewegt stehen bleibt. In diesem Gespräch mit @Rotraud Kiesewetter morgen, 19.4. um 18:30 geht es genau darum. Wir erkunden, warum Veränderung oft nicht im Kopf entschieden wird, sondern im Körper spürbar sein muss, damit sie wirklich gelingt. Du erfährst, wie alte, unbewusste Geschichten aus deiner Vergangenheit noch heute Einfluss auf deine Entscheidungen haben, heimlich im Hintergrund und trotzdem kraftvoll. Es geht nicht darum, noch mehr zu analysieren oder zu „grübeln“, vielmehr gestalten wir deine innere Ordnung neu, Schritt für Schritt, in deinem Tempo und zum richtigen Zeitpunkt. Wenn Kopf und Körper wieder zusammenarbeiten, entsteht etwas ganz Wertvolles: Klarheit, neue Kraft und die Fähigkeit, dein Leben bewusst zu gestalten. Ein Gespräch für alle, die spüren: Da geht noch mehr, jedoch auf eine andere Weise, als bisher gedacht.
Wenn der Kopf Ja sagt – und der Körper Nein
Warum dein Kopf nicken kann, während dein Körper „Nein“ schreit
Veränderung scheitert oft, weil wir sie nur rational wollen. Wir lesen kluge Bücher, formulieren Affirmationen, aber unser Nervensystem spielt nicht mit. Warum? Weil jede Geschichte, die wir uns über uns selbst erzählen, eine körperliche Signatur hat. So fühlt sich beispielsweise Angst vor Sichtbarkeit wie ein Kloß im Hals an oder der Glaubenssatz „Ich schaffe das nicht“ drückt sich in hochgezogenen Schultern aus. Deine Körperintelligenz ist der ehrlichste Spiegel, den du hast. Wenn deine gesprochenen und gedachten Worte und körperliche Resonanz nicht zusammenpassen, bleibt Veränderung nur ein Konzept. Kinesiologie setzt genau hier an: Wir lernen, diese körperliche Signatur zu lesen, Blockaden zu lösen und das System ganzheitlich in Balance zu bringen. Nutze die Weisheit deines Körpers und lerne, seine Sprache zu verstehen. Er ist der ehrlichste Wegweiser, den du hast. Über deine Hände ordnest du im Prozess des kreativen Gestaltens, unbewusste innere Bilder neu. Erst durch dieses neue Erzählen deiner Geschichte gewinnst du deine volle Tatkraft zurück und verwandelst alten Ballast in ein stabiles Fundament. Wie nimmst du Stress körperlich wahr?
Warum dein Kopf nicken kann, während dein Körper „Nein“ schreit
Ich wurde gefragt,
wie ich es schaffe, mit derart unterschiedlichen Herausforderungen umzugehen? Meine Antwort: Lerne, deinem Empfinden zu vertrauen. Wie das gelingt, habe ich im Seminar „Vom Brennpunkt zum Wendepunkt“ verbunden – alltagstauglich, körperorientiert und echt. 24./25.4.26 Mehr dazu auf der Website! I Du kannst genau dort ansetzen, wo dein System mit Beschwerden reagiert oder dein Leben mühselig geworden ist. Dieses 2-Tage-Training bietet dir einen klaren Rahmen, um Schritt für Schritt Belastendes zu lösen, neue Klarheit zu gewinnen um Energiegeladen deine Wünsche anzugehen. Wohlbefinden ist Lebensqualität und beides ist machbar. Jedoch nicht über noch mehr Denken oder Analysieren, sondern ...
Warum ich endlich verstehe, warum Karfreitag "Good Friday" heißt
Mir ist in den letzten Tagen etwas aufgefallen: In vielen Communities Posts zur Karwoche und Ostern. Aber wenig Resonanz. Und ich glaube, ich weiß warum. Weil viele nichts mehr damit anfangen können. Ich übrigens auch lange nicht. Ich bin sogar aus der Kirche ausgetreten. Als nebenberufliche Kirchenmusikerin. 💔 Zu viel Dogma. Zu viel Angst. Zu wenig echtes Leben. 💔 Und dann kam diese Karwoche. Nicht als religiöses Konzept. Sondern als Erfahrung. Ausgelöst durch eine Frage von @Veronika Hübner , Lebenstheologin: „Was in dir will auferstehen?“ Diese Frage hat etwas in mir bewegt. Und unsere Gespräche haben etwas in mir verändert. 💙 Danke, Veronika – für deine Tiefe, deine Klarheitund dafür, dass du Theologie so ins Leben übersetzt, dass sie plötzlich Sinn macht. ✨ Plötzlich habe ich verstanden: Die Karwoche hat viel weniger mit Kirche zu tun, als wir denken. Und viel mehr mit uns selbst. 💙 Ich kenne meinen eigenen Karfreitag. Hirntumor. Die Angst vor der OP: 👉 Wache ich wieder auf? 👉 Und wenn ja – wie? Das ist Karfreitag. Die dunkle Nacht der Seele. 💔 Und dann kommt dieser Moment: „Dein Wille geschehe.“ Nicht Aufgeben. Sondern Loslassen. 🌑 Ich war wie ein Samen in der Erde. Dunkel. Still. Und doch beginnt genau dort Leben. 🌱 Heute sehe ich es so: Die Karwoche ist für mich die älteste Change-Kurve der Welt. Karfreitag: Zusammenbruch Karsamstag: Leere Ostern: Transformation ✨ Was mir geholfen hat: Akzeptanz. Hingabe. Vertrauen. Und Barmherzigkeit. Mercy heals. 💙 Ich glaube heute: Jesus ist kein unerreichbares Ideal. Sondern ein Spiegel. Für das, was im Menschen möglich ist. 💙 Mein Karfreitag, mein Hirntumor wurde zu meinem größten Geschenk. Und deshalb verstehe ich heute: Warum dieser Tag im Englischen „Good Friday“ heißt. Nicht, weil er sich gut anfühlt. Sondern weil daraus etwas Gutes entstehen kann. 🌱 Aus unseren Gesprächen sind übrigens auch Podcastfolgen zur gesamten Kar- und Osterwoche entstanden – in denen wir genau diese Verbindung aus Erfahrung und Bedeutung gemeinsam beleuchten.
Auferstehen heißt aus dem Herzen stehen
Wahre Verwandlung geschieht oft in der Stille, abseits der großen Inszenierungen, wenn das Alte leise zerfällt und Platz für eine Form des Seins macht, die wir zuvor kaum zu träumen wagten. Es ist die Einladung, den Schmerz und die Dunkelheit nicht als Ende, sondern als notwendigen Keim für das Neue zu begreifen, das im Verborgenen bereits Gestalt annimmt. In meinem Blogartikel begleite ich dich durch die Qualitäten dieser Zeit, die als Wegweiser für deine eigene innere Wandlung dienen können, weit über religiöse Bräuche hinaus: Die Osternacht: Warum die Dunkelheit die Voraussetzung für das Leben ist und wie wir in der Stille der Leere das Ungelebte in uns entdecken, das nun ans Licht drängt. Ostersonntag: Die Begegnung am leeren Grab, in der Maria aus Magdala in ihrer tiefen Trauer zunächst nur den Gärtner vermutet. Erst als Jesus sie beim Namen nennt, erkennt sie mit dem Herz, was der Verstand nicht fassen kann. Jesus sagt: "Halte nicht an meinem gewohnten Körper fest, Wie Maria sind auch wir aufgefordert, uns über gewohnte Erscheinungsformen hinaus für das Mehr der Wirklichkeit zu öffnen und diese verwandelte Lebendigkeit in den Alltag mitzunehmen. Denn Ostern fragt nicht, ob du alles richtig glaubst, sondern wo in dir sich neues Leben regt. Es ist ein heilsamer Riss im Alten, der dir ermöglicht, dein Leben neu zu erzählen, während du dich entscheidest, dem Leben wieder neu zu begegnen, bewusst, wahrhaftiger und voller Kraft. Mach dir bewusst: Was öffnet sich in dir, wenn du dich in deine Ganzheit aufrichtest? Ich freue mich auf den Austausch darüber, welches alte Muster bei dir gerade Platz für etwas Zartes macht und wo du spürst: Ich bin nicht mehr die oder der, die ich mal war. In diesem Sinne wünsche ich dir eine wirklich wundervolle Osterzeit, in der sich auch in deinem Alltag neues Leben zeigt!
Auferstehen heißt aus dem Herzen stehen
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