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Veronika Hübner Geburtstag is happening in 76 days
Hitze, Stress und dein Nervensystem – zurück in Regulation mit kinesiologischen Techniken
Die aktuelle Hitze bringt viele Nervensysteme in einen Zustand von Stress und innerer Überlastung. Der Körper reagiert in solchen Phasen mit Schutzmechanismen, die Energie binden und die Wahrnehmung einschränken. Wenn dieser Zustand aktiv bleibt, verändert sich die Fähigkeit, klar zu denken und Entscheidungen umzusetzen. Das System bleibt dann stärker in innerer Alarmbereitschaft und benötigt mehr Energie für Regulation. Kinesiologische Übungen setzen genau an dieser körperlichen Ebene an. Sie unterstützen das Nervensystem dabei, wieder in einen stabileren Zustand zu kommen, in dem Energie verfügbarer wird und Handlungsfähigkeit zurückkehrt. Im Mini-Workshop zur Sommersonnenwende am 21.6. hast du bereits einen ersten Einblick in diese Arbeit bekommen und erlebt, wie sich das System durch einfache Übungen regulieren kann. Diese Aufzeichnung knüpft daran an und vertieft diesen Ansatz. In der Aufzeichnung „Kinesiologie und innere Ausrichtung“ findest du eine ausführlichere Einführung in die Zusammenhänge sowie eine erweiterte Sammlung an Übungen. Sie geht über den Sommersonnenwende-Workshop hinaus und zeigt weitere Möglichkeiten der Anwendung. Die Inhalte sind so aufgebaut, dass du sie eigenständig in deinem Tempo anwenden und in deinen Alltag integrieren kannst. 🔥 Hitze hängt im System? --> sichere dir das ☀️Sonnenwende-Special bis 07.07. nur 19 € 👉 Schreib mir jetzt eine DM oder klicke hier und entscheide dich für mehr Regulation statt Stress im System.
Hitze, Stress und dein Nervensystem – zurück in Regulation mit kinesiologischen Techniken
Sommersonnenwende, Stillstand und das, was dazwischen wahrnehmbar wird
In dieser neuen Folge der „Assistentinnen des Heiligen Geistes“ spreche ich mit Christa Fellner über die Sommersonnenwende als Schwellenmoment im Jahreskreis. Ausgangspunkt ist die Sonne am höchsten Punkt, die als scheinbarer Stillstand erscheint und zugleich einen Übergang markiert. Von dort aus richtet sich der Blick auf größere Rhythmen und auf die Idee eines Erd-Atems rund um die Sonnenwende, in dem sich Wahrnehmung verlangsamen und verdichten kann. Im Gespräch geht es um Polaritäten wie Licht und Dunkel, Ruhe und Bewegung sowie um die Figur des Johannes des Täufers als Gestalt der Schwelle. Auch alte Rituale rund um die Sonnenwende werden aufgegriffen und mit der Frage verbunden, welche Bedeutung Übergänge heute noch für uns haben. Dabei zeigt sich, dass Stillstand oft gerade in Zeiten von Überforderung spürbar wird und dass bewusste Unterbrechungen helfen können, den Blick auf das bereits Vorhandene zu richten. Daraus entsteht der Gedanke der Würdigung und einer Fülle, die das ganze Spektrum menschlicher Erfahrungen umfasst. Die ganze Folge findest du hier. Welche Bedeutung haben für dich Zeiten des Übergangs im Jahreskreis oder im Alltag?
Rückwirkend = RückWIRKENd
oder wie Vergangenheit ihre Wirkung im Heute verändert Wir können das Gestern nicht verändern. Keine Entscheidung lässt sich zurückdrehen, kein Wort ungeschehen machen und keine Situation nachträglich neu schreiben. Und trotzdem wirkt Vergangenes weiter in unser Heute hinein. Vielleicht liegt genau darin eine wichtige Unterscheidung. Rückblickend zu verstehen ist etwas anderes als rückwirkend zu verändern. Viele Menschen versuchen, die Vergangenheit innerlich „richtigzustellen“, sie gedanklich neu zu ordnen oder zu reparieren. Das Leben lässt sich im Nachhinein nicht umschreiben, in seiner Wirkung jedoch sehr wohl wandeln. Der Beginn dieser Veränderung zeigt sich oft leise und unspektakulär. Es geht darum, wahrzunehmen, wo alte Erfahrungen noch Reaktionen auslösen, obwohl die Situation längst vorbei ist. Diese Wahrnehmung ersetzt das Wegdrücken und eröffnet einen klareren Blick auf das, was innerlich aktiv bleibt. RückWIRKENd beschreibt einen Prozess, in dem sich der Bezug zur Vergangenheit verschiebt, sobald kein innerer Widerstand mehr aufrechterhalten wird. Was früher automatisch Schmerz, Spannung oder Enge erzeugt hat, verliert nach und nach seine unmittelbare Kraft. Die Ereignisse bleiben Teil der Geschichte, und sie bestimmen das aktuelle Erleben nicht mehr unbewusst. In diesem Prozess entsteht eine andere Form von Freiheit. Erinnerungen bleiben Teil der eigenen Biografie, verlieren jedoch ihren ständigen Zugriff auf das gegenwärtige Erleben. Das innere System reagiert nicht mehr ausschließlich aus alten Mustern heraus und gewinnt Raum für neue Antworten. Vielleicht ist genau das eine Form von innerer Reifung: Die Vergangenheit wird nicht korrigiert, ihre Wirkung im Heute verändert sich. Wo in deinem Leben wirkt etwas Altes noch stärker, als es eigentlich müsste?
Rückwirkend = RückWIRKENd
Fronleichnam und die Kunst Bedeutung zu verkörpern
In vielen katholischen Regionen ist Fronleichnam ein Feiertag, der mit Prozessionen gefeiert wird. Menschen tragen etwas durch Straßen und Plätze, das für sie von Bedeutung ist. Unabhängig von religiösen Überzeugungen steckt darin ein bemerkenswert zeitloser Gedanke. Im Kern geht es um die Frage, ob das, was uns innerlich wichtig ist, auch in unserem Leben sichtbar wird, indem wir ihm einen Platz im gelebten Alltag geben. Genau das scheint vielen Menschen heute zunehmend schwerzufallen. Sie erleben heute eine Form von Getriebenheit. Der Kalender ist voll, Aufgaben werden erledigt und die Wochen vergehen oft schneller, als man es wahrnimmt. Trotzdem bleibt manchmal das Gefühl zurück, weit entfernt von dem zu sein, was eigentlich zählt. Aus meiner Sicht hängt das häufig mit einer Form innerer Entkopplung zusammen, die sich genau in diesem Erleben zeigt. Wir verbringen viel Zeit damit, auf Anforderungen zu reagieren. Dabei verlieren wir leicht die Verbindung zu den Werten, Überzeugungen und Erfahrungen, die unserem Handeln ursprünglich Bedeutung gegeben haben. In dieser Dynamik erledigen wir Aufgaben, reagieren auf Nachrichten, erfüllen Erwartungen und bewegen uns von Termin zu Termin. Als sensorische Quittung eines überreizten Nervensystems für ein Leben im inneren Exil entsteht dabei oft das Gefühl, getrieben zu sein, vor allem weil Handlungen und innere Bedeutung auseinanderdriften. Fronleichnam erinnert an etwas, das weit über den religiösen Kontext hinausgeht. Bei einer Prozession wird das, was Menschen als heilig, tragend oder sinnstiftend erleben, sichtbar durch den Alltag getragen. Es erhält einen Platz im öffentlichen Raum und bleibt Teil des gelebten Lebens. Genau darin steckt ein Gedanke, der auch heute aktuell ist. Was uns Orientierung gibt, entfaltet seine Wirkung erst dann vollständig, wenn es im Alltag einen Ausdruck findet. Bedeutung entsteht dort, wo sie gelebt wird. Was Menschen wichtig ist, braucht irgendwann eine Form, die über Gedanken hinausgeht.
Fronleichnam und die Kunst Bedeutung zu verkörpern
Das Pfingstwunder im Bienenstock: Die Symbiose aus Krafttier und Heiligem Geist
Wenn das Krafttier Biene in das Bewusstsein summt, bringt es Botschaften über die Balance zwischen kollektiver Verantwortung und persönlicher Erfüllung. Im Lichte von Pfingsten verwandelt sich dieses rein weltliche Prinzip in ein vom Heiligen Geist getragenes, sinnerfülltes Wirken. · Gemeinschaft und Zusammenarbeit im Licht des Pfingstwunders Die Biene erinnert daran, dass große Ziele selten im Alleingang erreicht werden, da sie den perfekten Einklang im Kollektiv verkörpert, in dem jedes Individuum eine wesentliche Aufgabe erfüllt. Diese Präsenz kann ein Hinweis darauf sein, sich stärker in eine Gemeinschaft einzubringen oder Unterstützung von Gleichgesinnten anzunehmen. An Pfingsten manifestiert sich genau dieses Prinzip im sogenannten Pfingstwunder: Der Heilige Geist verbindet Menschen unterschiedlichster Herkunft, sodass sie trotz ihrer Vielfalt eine harmonische, geistige Einheit bilden, bei der jeder Einzelne seinen Platz einnimmt. · Fleiß, Fokus und Manifestation durch geistige Kraft Bienen sind Meisterinnen der Organisation und Zielstrebigkeit, sie fliegen unermüdlich, um Nektar zu sammeln, und verwandeln diesen durch Struktur und Ausdauer in nahrhaften Honig. Als Krafttier unterstützt die Biene dabei, die Energie gebündelt auf Projekte zu richten, um Träume in die Realität umzusetzen. Die theologische Verbindung zeigt sich in der Transformation: So wie die Biene den flüchtigen Nektar verwandelt, so transformiert das Feuer des Heiligen Geistes an Pfingsten die menschliche Mühe in bleibende Werte, aus dem gesammelten Wachs entstehen die Altarkerzen, die das göttliche Licht in die Welt tragen. · Die Süße des Lebens (Lebensfreude) und die göttliche Weisheit Trotz all der Arbeit steht die Biene für die Produktion von Honig, dem Symbol für die Süße der Existenz, sie ermutigt dazu, nach getaner Arbeit innezuhalten, den Erfolg zu genießen und die schönen, nährenden Momente des Lebens voll auszukosten. In der christlichen Mystik ist diese Süße direkt mit der Weisheit (Sapientia) des Heiligen Geistes verknüpft. Gottes Wort wird traditionell als „süßer als Honig“ beschrieben, die Erkenntnis des Geistes schenkt echte, unverfälschte Lebensfreude und Trost.
Das Pfingstwunder im Bienenstock: Die Symbiose aus Krafttier und Heiligem Geist
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