In vielen Unternehmen wird gerade gerechnet, verglichen, diskutiert.
Mehr Fehltage. Längere Ausfälle. Weniger Belastbarkeit.
Was kaum jemand fragt:
Was passiert hier eigentlich wirklich?
Astrologisch leben wir seit Jahren in einer Daueranspannung.
Alte Leistungslogiken greifen nicht mehr, werden aber weiter eingefordert.
Menschen funktionieren in Systemen, die innerlich keine Orientierung mehr geben.
Der Körper macht dann das, was Organisationen vermeiden:
Er zieht die Grenze.
Krankheit ist in dieser Zeit selten Zufall.
Sie zeigt, wo innere Konflikte übergangen werden.
Wo Sinn fehlt, aber Leistung erwartet wird.
Wo Anpassung wichtiger ist als innere Stimmigkeit.
Viele reagieren darauf mit Resilienztrainings oder neuen Tools.
Das greift zu kurz.
Denn die eigentliche Frage lautet nicht, wie Menschen noch belastbarer werden.
Sondern wie viel innere Spannung ein System dauerhaft erzeugt.
Astrologisch ist klar: Wir befinden uns in einem kollektiven Übergang.
Strukturen, die nur auf Funktionieren beruhen, verlieren ihre Wirksamkeit.
Nicht ideologisch. Sondern ganz konkret.
Die steigenden Krankheitstage sind ein Hinweis darauf.
Kein individuelles Versagen.
Sondern ein Signal, dass innere und äußere Ordnung nicht mehr zusammenpassen.
Genau darüber spreche ich auch in meiner Skool-Community Klarheit im Business.
Über diese Übergangszeit, über innere Struktur, über Resonanz statt Daueranspannung.
Der Link steht im ersten Kommentar.
Was denkst du:
Sind hohe Krankheitstage ein persönliches Problem der Einzelnen
oder ein Spiegel unserer Art zu arbeiten und zu führen?
Oder anders gefragt:
Was müsste sich verändern, damit der Körper nicht mehr bremsen muss?