Die Macht der Gewohnheit
"Wenn der Mensch sich an etwas gewöhnt, so wird dies für ihn zur Gewohnheit und jede Gewohnheit wird für den Menschen zur zweiten Natur. Deswegen gibt es nichts, was der Mensch nicht verspüren könnte. Das heißt, auch wenn der Mensch für etwas noch keinerlei Empfindung verspürt, kann er durch die Gewöhnung an die Sache zu einer Empfindung dafür gelangen." (Shamati 7)
Was ich daraus gelernt habe
Ich habe gelernt, dass ich meiner aktuellen Wahrnehmung nicht hilflos ausgeliefert bin. Auch wenn ich für eine positive oder spirituelle Sichtweise momentan „keinerlei Empfindung verspüre“, kann ich durch die bloße Gewöhnung einen Zugang dazu finden. Da meine gesamte Wirklichkeit nur auf meinem persönlichen Fühlen basiert, habe ich durch meine Gewohnheiten das Werkzeug in der Hand, meine eigene „Wahrheit“ und mein Empfinden der Welt von Grund auf neu zu gestalten
Eine Frage an mich selbst
1) Wenn alles, was ich fühle, nur eine Frage meiner inneren Ausrichtung ist: Klage ich heute über einen „bitteren Geschmack“ in meinem Leben, oder arbeite ich bereits aktiv an der Gewohnheit, die verborgene Güte in meiner Realität zu erkennen? Kann ich in jedem Zustand den Schöpfer rechtfertigen?
Alles Liebe❤️
Boris
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Bo Ko
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