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Sonntag 03.05.2026 19:00: Session 1: Der Schöpfungsgedanke und das Verlangen zu empfangen | Grundlagenkurs Kabbala
In dieser ersten Lektion tauchen wir ein in den Ursprung von allem: den Schöpfungsgedanken. 📖 Was du in dieser Lektion lernst: ✨ Der Schöpfungsgedanke: Warum das Universum eigentlich nur ein Ziel hat – dir maximalen Genuss zu schenken. ✨ Das „Material“ der Welt: Warum alles, was existiert, aus reinem Verlangen besteht. ✨ Das Kli (Gefäß): Wie du deine Kapazität für wahre Freude vergrößerst. ✨ Licht vs. Gefäß: Der Unterschied zwischen dem, was vom Schöpfer kommt, und dem, was uns ausmacht. ✨ Die Korrektur: Wie wir die Trennung zwischen uns und der Quelle überbrücken. 🎯 Für wen? Für alle, die Spiritualität nicht als esoterisches Wischiwaschi, sondern als präzise Wirklichkeitswissenschaft verstehen wollen. Zur Vorbereitung zur Lektion empfehlen wir die Punkte 1,12,13 (s. Anhang Einführung in die Weisheit der Kabbala.pdf) durchzulesen! Lektion (Livestream): https://www.youtube.com/watch?v=x8SuJg5sdgo Danke und Liebe Grüße❤️ Boris
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Sonntag 10.05.2026 19:00: Session 2: Licht und Gefäß (Or und Kli) | Grundlagenkurs Kabbala
Gemeinsam wenden wir uns einem der grundlegendsten und tiefgründigsten Texte der Kabbala zu: „Die Einführung in die Weisheit der Kabbala“ (Pticha le Chochmat ha Kabbala) - verfasst von Baal HaSulam. Für wen ist der Live-Stream? Für alle, die Spiritualität nicht als esoterisches Wischiwaschi, sondern als präzise Wirklichkeitswissenschaft verstehen wollen. ✨ Thema: Session 2: Licht und Gefäß (Or und Kli) | Grundlagenkurs Kabbala 🔴 YouTube LIVE-Stream: https://www.youtube.com/watch?v=so4RFGq_WNE 📅 Wann: Sonntag, 10.05.2026, 19:00 Uhr Was du in dieser Session lernst: 🌟 Licht vs. Gefäß: Warum Genuss (Licht) und Verlangen (Gefäß) untrennbar sind. 🌟 Das Gleichnis der Fackel: Warum wir uns in der Gegenwart des Schöpfers „auflösen“ und wie wir eine eigene Identität entwickeln. 🌟 Hitpashtut & Histalkut: Warum das Licht erst gehen muss, damit du als eigenständiges Wesen existieren kannst. 🌟 Die Kraft der Sehnsucht: Wie Schmerz und Mangel die Form deiner zukünftigen Fülle bestimmen. 🌟 Chochma & Chassadim: Der Unterschied zwischen dem Licht der Weisheit und dem Licht der Hingabe. Wir verstehen oft nicht, warum wir Phasen der „Dunkelheit“ oder des Rückzugs erleben. Die Kabbala zeigt uns, dass genau dieser Rückzug (Histalkut) der Moment ist, in dem dein „spirituelles Gefäß“ geformt wird. Ohne Sehnsucht keine Kapazität für wahres Licht. Zur Vorbereitung zur Lektion empfehlen wir die Punkte 2,4 von "Einführung in die Weisheit der Kabbala" aus dem PDF Dokument durchzulesen Danke und Liebe Grüße❤️ Boris
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Willkommen Anita!
Wir freuen uns, dass du dabei bist! Schau dich um, es gibt viel zu entdecken! ☺️ Liebe Grüsse! Eli&Boris
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Worum gehts im Schöpfungsgedanken?
Der Schöpfungsgedanke bestand nur darin, uns – den Geschöpfen – unendlichen Genuss zu bereiten. Stell dir das mal vor: Die gesamte Wirklichkeit ist kein Zufall, kein kalter Urknall, sondern ein Geschenk, das darauf wartet, ausgepackt zu werden! 🎁 Aber hier ist der Haken: Damit wir dieses Geschenk überhaupt spüren können, brauchen wir ein Werkzeug. Ein Gefäß. Und dieses Gefäß ist unser "Verlangen zu empfangen". Das ist unser Grundmaterial. Alles an dir – deine Wünsche, deine Sehnsucht, sogar dein Hunger nach Leben – wurde extra dafür erschaffen. 🤓 Der Schöpfer selbst kennt kein ‚Verlangen‘, denn Er hat schon alles. Er ist das reine Geben. Wir hingegen sind das reine Empfangen. Jesh mi Ajn – etwas völlig Neues, das es vorher nicht gab. Spannend für unseren Alltag: Wir glauben oft, unser Ego oder unser großes Verlangen sei etwas Schlechtes. Aber die Kabbala sagt: Nein! Je größer dein Verlangen, desto größer ist dein Potenzial für Genuss. Ein kleines Gefäß kann nur wenig Licht halten. Ein riesiges Verlangen kann ein ganzes Universum an Freude fassen. 🪐 Das Problem ist nur die Distanz. Im Spirituellen gibt es keinen Raum. Es gibt keine Kilometer. Distanz bedeutet dort "Ungleichheit der Form". Der Schöpfer ist das absolute Geben – wir sind (momentan noch) das absolute Nehmen. Diese Gegensätzlichkeit ist wie eine Mauer, die dafür sorgt, dass wir uns oft leer fühlen, egal wie viel wir konsumieren. Wir sitzen an der Quelle, aber wir haben den falschen ‚Anschluss‘. 🔌 Unsere Aufgabe, das, was man oft ‚Reinigung‘ oder ‚Korrektur‘ nennt, ist eigentlich ein faszinierender Prozess: Wir versuchen nicht, unser Verlangen zu beruhigen oder zu vernichten... Wir versuchen, es zu veredeln. Wir lernen, so zu empfangen, dass wir dabei dem Gebenden ähnlich werden. ❤️‍🔥 Stell dir vor, du schließt die Lücke zwischen dir und der Unendlichkeit, indem du lernst, genauso bedingungslos zu lieben, wie du geliebt wirst (auch wenn du das nicht so klar spürst). Das ist der Weg vom Gefäß zum Licht. Das ist das Ziel der Reise. 🍀
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