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Offtopic - habt Ihr das gewusst? Automatische Vollstreckungen
Erinnerung gemäß § 766 ZPO sowie Antrag auf einstweilige Einstellung der Vollstreckung Hiermit erhebe ich Erinnerung gemäß § 766 ZPO gegen die Art und Weise der Zwangsvollstreckung. Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 25.02.2026 – VII ZB 29/24 entschieden, dass bei elektronisch übermittelten Vollstreckungsaufträgen die Anforderungen des § 130a Abs. 3 ZPO einzuhalten sind. Dem Erinnerungsführer liegen jedoch lediglich Teile des Vollstreckungsersuchens vor. Der vollständige elektronische Vollstreckungsauftrag wurde nicht vorgelegt. Damit ist derzeit nicht überprüfbar, ob die Anforderungen des § 130a Abs. 3 ZPO sowie der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs eingehalten wurden. Es wird daher beantragt, 1. das vollständige elektronische Vollstreckungsersuchen einschließlich des vollständigen Vollstreckungsauftrags beizuziehen, 2. den Vollstreckungsauftrag auf die Anforderungen des § 130a Abs. 3 ZPO sowie der Rechtsprechung des BGH (VII ZB 29/24) zu überprüfen, 3. die Vollstreckung bis zur Entscheidung über die Erinnerung einstweilen einzustellen bzw. auszusetzen, 4. und nach Prüfung die Zwangsvollstreckung für unzulässig zu erklären.
Braucht die Gesellschaft von morgen noch Menschen?
(habe das im Netz gefunden, dass ist das wo wir aufpassen müssen) Der Autor ha mit KI über die Gesellschaft der Zukunft gesprochen. Über Effizienz. Produktivität. Automatisierung. Fortschritt. Weniger Fehler. Schnellere Prozesse. Bessere Systeme. Also genau über das, worüber wir gerade alle sprechen. Die Vision klang erstmal beeindruckend: Eine Welt, in der viele Probleme effizienter gelöst werden. Weniger Bürokratie. Weniger Verschwendung. Weniger repetitive Arbeit. Mehr Optimierung. Dann habe ich eine simple Frage gestellt: Braucht diese Gesellschaft eigentlich noch Menschen? Die Antwort war: Nein, nicht unbedingt. Und genau das ist das eigentliche Problem. KI ist nicht die Gefahr – unsere Prioritäten sind es KI selbst ist erstmal nur ein Werkzeug. Ein extrem mächtiges Werkzeug, aber eben trotzdem ein Werkzeug. Die eigentliche Gefahr entsteht dort, wo dieses Werkzeug in ein System eingebettet wird, das nicht primär auf Menschlichkeit optimiert ist – sondern auf Effizienz, Kostenreduktion und Profitmaximierung. Denn wenn unser wichtigstes Ziel lautet, Prozesse günstiger, schneller und skalierbarer zu machen, dann wird früher oder später automatisch die Frage gestellt: Wo braucht es den Menschen überhaupt noch? Nicht aus Bosheit. Nicht aus Science-Fiction. Sondern aus wirtschaftlicher Logik. Wenn ein KI-Callcenter günstiger ist als 1.000 Mitarbeitende, wird es eingesetzt. Wenn Diagnostik teilautomatisiert werden kann, wird sie teilautomatisiert. Wenn Verwaltung, Beratung, Bildung oder Kommunikation skaliert werden können, wird genau das passieren. Nicht unbedingt, weil es besser für Menschen ist. Sondern weil es effizienter ist. Die gefährlichste Entwicklung ist nicht Jobverlust – sondern Bedeutungsverlust Viele diskutieren bei KI vor allem darüber, welche Jobs verschwinden. Das greift zu kurz. Die größere Frage ist: Was passiert mit einer Gesellschaft, in der der Mensch zunehmend vom aktiven Gestalter zum passiven Kontrollorgan wird? Human in the Loop klingt erstmal vernünftig. Menschen kontrollieren KI. Menschen überwachen Systeme. Menschen greifen im Zweifel ein.
KI erschaffen weil, ...
Sehr interessante Erklärung, warum KI erschaffen wurde.
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KI erschaffen weil, ...
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Kommt Ihr klar mit Euren Credits? Oder habt Ihr schon mal Pläne upgraden müssen oder weitere Credits gekauft?
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In 18 Monaten sind wir arbeitslos. Was denkt Ihr?
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