Dein Nervensystem entscheidet über Präsenz und Stimme
Eine Klientin kam neulich und sagte: "Ich habe schon drei Rhetorikkurse gemacht. Ich weiß theoretisch alles. Aber sobald ich im Meeting bin, versagt meine Stimme trotzdem."
Das Problem ist selten fehlende Technik. Das Problem ist ein dysreguliertes Nervensystem.
Solange der Körper auf Alarm steht, entscheidet er gegen Präsenz.
Die Stimme wird kleiner, der Ton vorsichtiger, Aussagen werden relativiert oder entschuldigt. Man kann noch so viele Atemtechniken kennen – wenn das Nervensystem "Gefahr" signalisiert, bleibt die Stimme verschlossen.
Wer Wirkung will, muss zuerst den Körper mitnehmen.
Wie oft spürst Du im Vorfeld diese innere Anspannung, dieses subtile "ich muss jetzt funktionieren"? Und wie wirkt sich das auf den Ausdruck aus?
Was löst bei Dir Alarm aus und wie gehst Du damit um?
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Nicole Bösch
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Dein Nervensystem entscheidet über Präsenz und Stimme
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