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55 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
WienerOS sucht erste Partizipanten zum Testen von CMOD + OCL
Ein sonniges Hallo in die Runde. Wie von Torsten angeregt nachfolgend eine kurze Vorstellung unseres Projektes. Wir entwickeln mit WienerOS. (Hommage an Norbert Wiener, den Begründer der Kybernetik) kein weiteres KI-Frontend und auch kein System, das Sprachmodellen menschliche Eigenschaften zuschreibt. Im Gegenteil: Wir versuchen bewusst, nicht über die vermeintliche „Natur“, Persönlichkeit, Absicht oder Autonomie eines LLM zu anthropomorphisieren. Für die Systemarchitektur ist die interessantere Frage: Was kann dieses technische System tatsächlich empfangen, transformieren, ausgeben und bewirken – und unter welchen Bedingungen darf bzw. soll es das tun? Deshalb wollen wir ein LLM in WienerOS eher wie ein Device adressieren: Adresse → definierter Input → definierte Operation → definierter Output → kontrollierte Wirkung → Feedback Nicht als künstliches Subjekt, das „entscheidet“, sondern als adressierbare technische Wirkeinheit innerhalb eines kontrollierten Systems. Auch deshalb sprechen wir bei WienerOS nicht von Usern, sondern von Partizipanten. Ein Mensch, ein Programm, ein LLM oder eine Maschine nimmt mit einer definierten Systemfunktion teil. --- CMOD – ähnlich gedacht wie "chmod" Aktuell entwickeln und testen wir dafür das Cybernetic Minimal Operating Design – CMOD. Der Name ist durchaus in Analogie zu Unix "chmod" gedacht. "chmod" beschreibt vereinfacht: Wer darf was mit einem Objekt tun? CMOD geht eine Ebene höher: Welche minimale Operations- und Kontrollstruktur braucht ein Partizipant, damit seine konkrete Systemfunktion überhaupt zulässig und funktionsfähig ausgeübt werden kann? Also nicht: «„Dieser User bekommt Rolle X.“» sondern beispielsweise: Partizipant → Systemfunktion → notwendige Inputs → notwendige Outputs → notwendige Rechte → notwendige Pflichten → Kontrollbeziehungen → zulässige Wirkung → Feedback Minimal bedeutet dabei ausdrücklich: Nur das, was für diese Funktion systemisch notwendig ist. --- OCL – wie ACL, nur für „sollen“ statt nur „dürfen“
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@Wolfgang Stöger Wow, sieht interessant aus, das muss ich mir anschauen. Ich komm hier in Skool nicht immer hinterher…
Schritt 1: Lass deine Kunden mit KI-Komplexität in Ruhe
Bei mir stauen sich die Linkedin-Artikel, die mir von der KI vorgeschagen werden ... Hatte gerade so eine _eigene_ Idee und dann zieh ich das mal schnell durch. An der KI vorbei. Hintergrund ist, dass man im Gespräch mit Kunden letztlich immer wieder geneigt ist, zu viel des eigenen Wissens und Knowhows einzubringen. Das ist dann doppelt komplex in der Situation. Mancher Kunde ist so weit weg - er/sie versteht nicht, was überhaupt gemeint ist, viele Ausdrück sind neu. Und dazu kommt die Komplexität der Sache. Obwohl du zwei Gänge heruntergeschaltet hast - ist dein Adressat nicht gut gestimmt und die Informationen dringen auch mehr durch. Schalte drei Gänge runter, statt zwei. Mach Lust auf KI. Früh genug wird es dann "zur Sache" gehen, dann muss viel analysiert, bewertet und entschieden werden - aber beim Schritt 1 darfst du beim Entscheider Vertrauen aufbauen statt Bedenken. So sah dann mein Post auf Linkedin aus: >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Sechs Helden. Punkt. Der Moment im Kundengespräch ist da. Thema KI. Wie nutzen wir die im Projekt? Irgendwie ein Muss, aber wie konkret? Stöhnt dein Kunde oder deine Kundin, dass es alles so unübersichtlich sei mit den vielen Modellen und KI-Plattformen? Du wirst die innere Blockade nicht mit einer komplexen Leistungstabelle entkrampfen oder mit der Behauptung, dass Claude jetzt einfach "für alles" am besten sei … Unsere Kunden brauchen zuerst die Reduktion aufs Wesentliche. So maximal 2-3% von dem, was du alles weißt über Stärken und Schwächen der Plattformen und Modelle. Da kann so eine plakative Vereinfachung wie in der Grafik für ein Aufatmen und Schmunzeln sorgen. Die Komplexität dahinter hast du zu tragen. (Text: ohne KI; Image: ChatGPT, latest) #KI #Claude #Komplexität #Blockade #Kommunikation <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< Linkedin-Post
Schritt 1: Lass deine Kunden mit KI-Komplexität in Ruhe
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Und was auf dem Sockel steht, das charakterisiert doch auch ganz gut wie komplementär die KI-Modelle sind. ChatGPT hat sich vor dieser Iteration einen noch größeren Sockel gebaut - denn im Prompt hatte ich gesagt, dass jeweils etwas Spezifisches auf dem Sockel stehen soll. Z.B. hätte ChatGPT die meisten User hätte. Das war dann also nicht so schlau gepromptet von mir 😅
Ich bin´s
Vielen Dank für die herzliche Begrüßung in der KI-BUSINESS Lounge. Ich bin Frank, Exilsachse und Neusaarländer, Unternehmensberater für steueroptimierte Gewinnentnahme, privat Natur-, Achtsamkeits- und Wandertrainer und Drummer mit einem Radiosender– und ich liebe es, Menschen und Unternehmen dabei zu unterstützen, Klarheit, Fokus und innere Ruhe mit einem tragfähigen Business zu verbinden. Ich freue mich darauf, mit euch Wege zu finden, wie wir KI so nutzen, dass sie unsere Menschlichkeit stärkt – und gemeinsam vom Hype zur nachhaltigen Transformation gehen, sowie mich mit euch über praxiserprobte Ansätze auszutauschen.😇
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"Drummer mit einem Radiosender" - interessant, was heisst das? ein webradio auf dem nur deine Percussion läuft in Schleife? auf x.com gibt es übrigens ein "endlos Radio" mit AI News zwischendurch - thehyperadio ... (ist wohl alles ai-generated music, aber gar nicht so schlecht ...) "KI so nutzen, dass sie unsere Menschlichkeit stärkt" - das halte ich für wünschenswert und auch möglich!
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Und Saarland hat KI-Research ... https://saarland-informatics-campus.de/forschung-research/forschungsinstitutionen/ -.> https://www.dfki.de/web?set_language=de&cl=de
Zielbild der "ki-nativen" Umgebung - wenn die Technikbarriere fällt
(Editierter Titel und Anfang. So find ich's verständlicher.) Ein paar mehr Gedanken zu "ki-nativ" (= das Level) und nativer KI (= kernhaft integrierte KI-Plattform) nach dem KI-Café mit TJ und Birgit. Ok, ich bin seit Tagen immer noch etwas "overclocked" von der 👶 AI-native "Vision", angestoßen von dem 🧠 AI Native Buch (Kai-Fu Lee, erscheint im Herbst) und ☀️ Code Crash https://codecrash.ai/. Und es ist jetzt ein Aspekt dazugekommen, nachdem Birgit Koerting auf die Frauen hingewiesen hat. Warum wird KI da jetzt 2026 zu einer großen Chance? Weil die abschreckende Technikbarriere immer mehr entfällt. Jüngstes Beispiel: Wir richten einen "Virtual Private Server" ein ohne das passende Informatik-Studium, denn das "Studium" hat die KI, die uns dabei begleitet, unsere Screenshots checkt - und gerne alles 10-mal erklärt. 🍏 Mein Merkbild vorhin im Call ... zur emotionalen Verankerung im Mindset: der Apfel und das "Kernhaus". Hat jemand Kernkompetenz gesagt? Oft setzt sich diese aus _mehreren_ Fähigkeiten zusammen. Nennen wir es euere "Kompetenzkerne". Das Fruchtfleisch ist jetzt die nahtlose, integrierte "Native KI" - davon sind die meisten von uns noch weit entfernt. Heute arbeiten wir meistens _fragmentiert_ - mit einem Werkzeugkasten voller Tools und jedes KI-Tool braucht unsere Pflege und Sorge - denn ständig ändert sich etwas ... Hinzu kommen komplexe Kostenstrukturen. Zum Merkbild 🍏 gehören die 5 Kerne auch als ein Bild für deine ganz spezifischen Potenziale, denn aus jedem Kern kann etwas wachsen. Die technische Umsetzung wird immer mehr die KI übernehmen, du darfst dich als Unternehmer/in immer mehr mit dem befassen, was du _willst_, wohin du _willst_, denn die Umsetzung ist in naher Zukunft nicht mehr der Engpass. Das Zielbild, die Vision: Mit dem Upgrade deiner Organisation, Mindset, Infrastruktur zu "Nativer KI" wird es in Zukunft immer leichter von deiner Idee zum produktiven, wertschöpfenden Prozess zu kommen. 🏋️‍♂️ Der Übergang dorthin ist die Aufgabe und dafür hat noch niemand eine Landkarte. Pioniergeist ist gefragt.
Zielbild der "ki-nativen" Umgebung - wenn die Technikbarriere fällt
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Kanzler Helmut Schmidt damals: "Wer Visionen hat soll zum Arzt gehen." 2026: "Wer Visionen hat soll zur KI gehen." 😂 (denn die macht was draus ...)
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Der CODE CRASH CHATBOT checkt das ... https://codecrash.ai/: ❓<<kann man sagen, dass es einen shift gibt von technikkompetenz zum INTENT? profitieren frauen dann davon wenn die Technikbarriere massiv sinkt?>> ➡️ <<Zum Shift von Technikkompetenz zu Intent: Ja, aber mit einer wichtigen Nuance. Es ist kein Entweder-oder, sondern eine Verschiebung des Engpasses. Technikkompetenz verschwindet nicht — sie wird zur Hygiene. Das Buch beschreibt das im Dreiklang Soul–System–Speed: System (Architektur, Testability, Security) bleibt essenziell, aber es ist nicht mehr der differenzierende Faktor. ‼️ Der differenzierende Faktor ist ‼️ Soul — also die Fähigkeit, den richtigen Intent zu formulieren, Bedeutung zu schaffen, den „Spark" zu finden. Der neue Schlüssel-Skill ist das, was Schrader ‼️ „Agency" nennt: Judgment (unter Unsicherheit entscheiden), Cultural & Domain Fluency (kulturelle Zeichen lesen), Meaning-Setting (Bedeutung schaffen). Das sind keine klassischen Tech-Skills. ‼️ Zur Frage nach Frauen und der sinkenden Technikbarriere: Das steht so nicht im Buch, aber es ist eine ‼️ logische Konsequenz, die sich lohnt durchzudenken. Wenn der Zugang zu Softwareentwicklung nicht mehr an jahrelanger Programmierausbildung hängt, sondern an der Fähigkeit, präzise zu beschreiben, was ein Nutzer braucht und warum — dann fällt ein ‼️ Gatekeeper weg, der historisch stark männlich kodiert war. Die Skills, die im Intent-Zeitalter zählen — ‼️ Empathie für Nutzerbedürfnisse, Domänenwissen, präzise Kommunikation, Urteilsvermögen unter Ambiguität — sind keine geschlechtsspezifischen Fähigkeiten. Aber sie wurden in der bisherigen Tech-Kultur systematisch unterbewertet gegenüber „kann coden". Ob das in der Praxis zu mehr Diversität führt, hängt allerdings davon ab, ob Organisationen ihre Hiring-Kriterien und Karrierepfade tatsächlich umbauen — oder ob sie weiter nach dem alten Profil suchen, obwohl sich die Anforderungen verschoben haben. Wie sieht das in deinem Umfeld aus — siehst du diese Verschiebung schon?>>
Going AI NATIVE. Effektive Strategieberatung und das Change-Thema
🐒 Sitze zum ersten mal hier bei der KI-Connect. Tolle Stimmung. Gerade hat das Team Leuchtturm präsentiert. Alles super. In vorderster Reihe sitzen Mitarbeitende des „Living Case“ Kunden. Jetzt startet das Team „Wasser Marsch“ und der Presenter kündigt auch an dass es um Change gehen wird. Da sind wir beim Thema … Jetzt werde ich aber weiter zuhören und teile einfach nur aus dem Post von Kai-Fu Lee, die wichtigen Sätze, die ins Auge gesprungen sind. Kurzgesagt: die gefährliche Tendenz eines „KI-Vielwissenden“ ist der Fokus auf technische Machbarkeit, aber diese ist der leichtere Teil bei der Transformation. QUOTES: Here is the test I give every leader: if your AI program has not moved a number on your earnings call, you have ‼️ not transformed the company. You have funded an expensive AI laboratory. Too many companies mistake pilots for progress, tools for strategy, and adoption for transformation. Adding a chatbot to an ‼️ old workflow does not make a company ‼️ AI-native. … The AI-native company is a company ‼️ rewritten around a new reality: intelligence is becoming abundant. Such companies do not use AI as an add-on, ‼️ but change to be AI-native in the core. … 🔥 AI transformation is a CEO mandate. … https://x.com/kaifulee/status/2077911788491010275
Going AI NATIVE. Effektive Strategieberatung und das Change-Thema
1 like • 23d
@Margit Sagel das geht inhaltlich schon in die richtige Richtung, aber Claude hat mich abgehalten von den allzu negativen Vibes im Claim, alles, was in Richtung einer Drohung geht - zurecht. Außerdem soll ich den englischen Ausdruck beibehalten. Der ist für die meisten doch sehr kryptisch momentan. Aber schon in 3-4 Monaten nicht mehr.
3 likes • 23d
Das Brisante ist hier die Vertrauensfrage. Mensch oder KI? Meine Urteilskraft sagt mir, dass "AI Native" aktuell noch zu unverständlich ist, um im Claim Text ganz vorne zu stehen, wie in der letzten Version. Claude sieht das anders. So nach der Devise: "Wer das nicht versteht ist auch kein relevanter Kunde für dich." 🤔 Wer ist denn dann jetzt im Lead hier bei der Urteilskraft? Mensch oder KI? Über die Pitch Line von Claude für die Smalltalk Situation kann ich dagegen nicht meckern, trifft sehr gut: 🤩 "Ich helfe Unternehmen, 2030 noch relevant zu sein — mit KI und strategischer Vorausschau."
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Willi Schroll
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@willi-schroll-2403
Experte für Deine Zukunftsmärkte • Trends erkennen, Positionierung stärken • 30 Jahre Praxis + KI-Power.

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Joined Jul 25, 2025
Berlin
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