"Ein liebevoller Vater ermutigt seine Kinder, Ziele zu verfolgen und ihre Träume zu verwirklichen. Er bietet seine Unterstützung an, während er ihnen gleichzeitig die Freiheit lässt, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen." Der Gedanke fordert mich gerade mit meinen Teenagern heraus. Freiheit und eigene Entscheidung wenn die ganze Küche im Chaos steht? Wenn alle Klamotten in der Gegend rumliegen? Aber wenn ich ehrlich bin, darf ich mir da auch wieder die Frage stellen, was steckt wirklich dahin. Ok bei der Küche gibt's da schon eine klare Ansage zur Mithilfe. Aber bei der Unordnung muss man ihnen auch die Freiheit geben, dass auch einfach mal zu leben, oder? Am Ende ist es für mich da auch wieder entscheidend mit den Kids im engen Kontakt zu bleiben. So lange sie noch alles mit uns teilen, geht auch nichts verloren. Und dann habe ich auch als Papa immer wieder die Möglichkeit Impulse zu setzen und ihnen Horizonte der Möglichkeiten aufzuzeigen. Ob sie dann in diese Richtung gehen wollen, bleibt ihnen selbst überlassen. Jemand mit Teenagern hier dabei? 😅