Die Afghanenhündin Amalia hatte ein Problem. Sie hatte ein juckendes Ekzem am Bauch. Rote und krustige Stellen waren dort überall zu finden und es juckte arg. Amalia war immer wieder dabei, sich intensiv zu kratzen bis es blutete.☹️ Ihre Besitzerin Elisabeth war Dauerkundin beim Tierarzt. Und der hatte schon richtig viel bei Amalia probiert. Waschungen mit speziellen Lotionen, Salben, Tabletten angeordnet, Cortisonspritzen verabreicht, Allergietest gemacht- jedoch bisher keinen wirklichen Erfolg erzielt. 🤔 Mir fiel die Hündin sofort auf, als ich in einer Grünanlage spazieren ging. Erstens sieht man Afghanen nicht mehr häufig. Sie scheinen etwas aus der Mode gekommen zu sein. Außerdem fielen die Unregelmäßigkeiten in Amalias Fell sofort ins Auge. 😉 Ich bedauerte den Hund und kam so mit Elisabeth, der Besitzerin, ins Gespräch. Sie klagte mir ihr Leid und wirkte ziemlich hoffnungslos. Sie hatte mein ganzes Mitgefühl genauso wie ihre Hündin. ☹️ Nun konnte ich einen Funken Hoffnung in ihr wecken als ich sagte, manchmal sei die Lösung ganz einfach. So einfach, dass nicht einmal der Tierarzt darauf käme und lud Amalia zum Festessen ein. ❣️ Elisabeth lachte und dachte, ich machte einen Scherz. Doch ich versicherte ihr, dass ich es ernst meinte und dass Amalias Probleme an der Wahl des Futters liegen könnten. Das würden wir bei dieser Gelegenheit gleich mit checken und schauen, ob allergene Bestandteile enthalten waren. ❤️ Also vereinbarten wir einen Termin an dem ich mit 5 Menüs im Gepäck kam und Amalia sich eins aussuchen durfte. Hundenasen sind ja deutlich feiner, als die von uns Menschen. Es wirkte so, als könnte Amalia durch die Büchse hindurch riechen, was innen drin war. Und sie entschied sich ganz klar für das Lamm & Elch Menü. Während Amalia nach kurzer Inspektion- ja Afghanen sind wählerisch- das Galamenü sichtlich genoss, schaute wir nach dem bisherigen Futter. 💗 Es war eine sehr bekannte Marke, die immer durch ihre tolle Werbung auffällt und es war ein Trockenfutter. 🤔Die Zusammensetzung lautete: