Ach Renate,🙃🙃 ich mach es jetzt mal ganz kurz und direkt frei raus – auch wenn ich dafür vielleicht gleich wieder einen Fingerklatscher von dir wegen zu vieler Komplimente kriege! 😉 Als der Track anlief, habe ich nach 30, 40 Sekunden erst mal die Stop-Taste drücken müssen. Ich saß hier und dachte: „Verflucht, warte mal... diese Stimme triggert irgendwas ganz Tiefes in mir. Wo gehört das hin?“ Mein Gehirn hat ein, zwei Minuten intensiv im Archiv gewühlt, bis es mich mit einem lauten Knall ausgespuckt hat: Toni Childs mit „Stop Your Fussin'“! Genau da bin ich gelandet. Ich habe mir den Song danach natürlich komplett weiter angehört. Und was soll ich sagen, Renate? Volltreffer, versenkt! Absolut klasse. Ich will die beiden Tracks jetzt gar nicht eins zu eins miteinander vergleichen – das sind beides völlig eigenständige, für sich großartige Musikstücke. Aber ich wollte dir das genau so ungeschönt mitteilen. Für mich als Mensch und Hörer ist das die spannendste Erkenntnis, was dein Song in mir ausgelöst hat. Das zeigt mir einfach, wie tief du in das emotionale Storytelling eingetaucht bist. Das Ding ist wirklich klasse geworden! Beste Grüße, Ravon