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127 contributions to Thomas Foster Musikproduktion
Turning the Page
Ein stiller Rückzug aus digitalem Lärm und ständiger Ablenkung – hin zu Ruhe, Natur, echter Verbindung und der einfachen Schönheit des Augenblicks. Text und Melodie von mir. Suno-Upload und danach die Stems in Logic bearbeitet. https://on.soundcloud.com/cywwgH0bcPX1qOQPpF Lyrics auf Deutsch übersetzt (Strophe 1) Blaues Licht färbt um drei Uhr morgens die Wände, ich lese Threads, die einfach kein Ende finden. Der Lärm ist schwer, er drückt auf meine Brust, wie ein Haus voller Menschen, die keine Ruhe kennen. Ich scrolle vorbei an Ländern, Kriegen und Memes, versuche, meine eigenen zerfasernden Träume zusammenzuflicken. (Refrain) Ich ziehe den Stecker, lasse den Raum kalt werden, ich bin müde von all den Geschichten, die erzählt werden müssen für eine Million Fremde, die meinen Namen nicht kennen. Die Stille ist chaotisch, doch sie ist nicht dasselbe wie das hohle Summen dieses digitalen Käfigs. Ich blättere um. (Strophe 2) Da sitzt ein Vogel in der Zeder und singt allein, es kümmert ihn nicht, ob jemand sein Lied kennt. Ich habe eine Landkarte von einem Ort, den es nicht gibt, einen Wald aus Glas und Morgennebel, wo ich jene treffe, die in meinem Kopf leben – verwandte Geister, all die unausgesprochenen Worte. Doch dann öffnet sich die Tür, und eine echte Hand berührt meine, und für einen Moment stehen die Sterne tatsächlich in einer Reihe. (Bridge) Keine Pings, kein Aufblitzen, keine Forderungen nach meiner Zeit. Nur der Geruch von Regen und ein stetiger Aufstieg auf etwas Festes zu. Etwas, das sich nicht ständig aktualisieren muss. Endlich bin ich nicht mehr zu spät. (Outro) Nur das Klavier … nur das Licht, das auf den Boden fällt. Ich suche nach nichts mehr. Kritik wie immer Willkommen 🙏
Turning the Page
1 like • 2d
Ich hab mir den Song angemacht und beim Hören auf das Cover geguckt. Ich bin dann durch die Musik richtig im Cover versunken und hab mir einfach gewünscht, ich könnte jetzt mit der Frau da tauschen, genau da sitzen, eine rauchen und dann da rausgehen. Das Cover passt einfach zum Song und die Musik zum Cover. Genau so muss das funktionieren. Wirklich ein schönes Stück✌️
Welche Musik willst du machen?
Und wenn du magst: ein Satz dazu in die Kommentare. Genau das macht die Runde lebendig.
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85 members have voted
1 like • 2d
Ich will einfach Musik machen, die ich in dem Moment fühle und die mir Bock macht. Was mir gerade im Kopf rumgeht, ist vorher nie absehbar. Beim Musikmachen ist es bei mir wie beim Hören, ich bin da grenzenlos unterwegs. Eine Idee entsteht beim Autofahren, beim Fernsehen oder durch irgendeinen Sound, der mich unterwegs triggert. Das Einzige, wo ich wirklich raus bin, ist dieser extrem plumpe Ballermann-Kram. Aber ansonsten bin ich für alles offen. Solange der Sound im Moment funktioniert und mir beim Bauen Spaß macht, fange ich einfach an zu schrauben✌️
Träumt ihr vom großen Erfolg?
Die Frage ist ernst gemeint! Was ist euer Ziel? Was tut ihr dafür? Wie hoch sind eure finanziellen Ausgaben? UND… wie realistisch seht ihr über welchen Weg eure Chancen?
4 likes • 3d
Auf die Frage, ob man vom großen Erfolg träumt, muss man erstmal gegenfragen, was denn überhaupt dieser große Erfolg ist. Ist das zwingend der Durchbruch mit Cash und Fame? Mit diesem Grundgedanken gehe ich gar nicht erst an meine Musik ran. Ich tue mich ohnehin schwer damit, mich selbst als Künstler zu bezeichnen. Ich schraube im Hintergrund an meinen Tracks und bringe erst etwas raus, wenn der Song mich selbst im Kern berührt und meine emotionale Stimmung aus dem Moment der Entstehung exakt widerspiegelt. Natürlich schaue ich auf Klicks und Zahlen. Das hat nichts mit dem Drang auf irgendeine Bühne zu tun, da bleibe ich viel lieber im Hintergrund. Ich will schlicht wissen, ob das, was ich da baue, inhaltlich bei jemandem ankommt. Was Erfolg für mich tatsächlich bedeutet, habe ich vor Kurzem erst gemerkt. Aus dem Nichts kam eine Nachricht von einer Frau aus Japan. Sie kann aufgrund einer Erkrankung keinen Ton hören und hat mir geschrieben, wie sehr sie meine Videos und die Stimmung darin berühren, rein über die visuelle Sprache, ohne den Ton hören zu können. Zuerst war ich extrem skeptisch. Man erwartet auf Instagram heutzutage fast automatisch den nächsten Bot oder eine Promo-Aktion. Ich hab erstmal mit gesundem Menschenverstand geprüft, ob das Profil überhaupt echt ist, Bild, Aktivität, Konsistenz der Nachrichten. Aber nach der dritten und vierten Nachricht entstand auf einmal ein echter zwischenmenschlicher Austausch. Der Verlauf wurde so persönlich, dass ich jede PR-Masche komplett ausschließen konnte. Und genau als klar war, dass da absolut kein Eigennutz hintersteckt, hat es richtig Klick gemacht. Ich nutze für meine Videos keine KI-Generatoren. Wenn der Track fertig ist und genau das Gefühl transportiert, das ich beim Produzieren hatte, packe ich mir das Ding auf die Ohren und fange an, auf freien Plattformen Bildmaterial zu sichten. Ich habe da anfangs meistens gar keine feste Idee im Kopf. Die entwickelt sich erst in dem Moment. Die Musik ist der eigentliche Bote. Sie inspiriert mich und gibt mir vor, welche Clips ich auswähle. Ich fange visuell genau das ein, was der Sound in dieser Sekunde in mir auslöst. Geschnitten wird das dann komplett selbst in DaVinci. Wenn dann ein Mensch, der keinen Ton hören kann, genau diese visuelle Auskopplung deiner Emotion so wahrnimmt, denkst du dir einfach nur, Junge, das ist mal eine Hausnummer.
Echo of Light
Idee, Geschichte und Lyrics stammen komplett von mir. Die musikalische Umsetzung wurde mit Suno erstellt. Das dazugehörige Musikvideo habe ich mit Neural Frames umgesetzt, wobei ich die Szenen, Bildauswahl, Bewegungen und den Aufbau selbst gestaltet und anschließend zum fertigen Video zusammengesetzt habe. Mein Ziel war ein emotionaler, cineastischer Song mit Klavier, E-Geige, Orchester und Psy/Goa-Trance-Elementen. Mir war besonders wichtig, dass die Instrumente nicht nur begleiten, sondern selbst einen Teil der Geschichte erzählen. Vor allem die E-Geige sollte wie eine zweite Stimme wirken und die Emotionen des Textes weitertragen. Der Song beginnt eher atmosphärisch und gefühlvoll und entwickelt sich immer wieder zu größeren, kraftvolleren symphonischen Passagen. Dazu kommen weiblicher Gesang und Background-Vocals sowie elektronische Elemente, ohne dass die emotionale und etwas dunklere Fantasy-Stimmung verloren geht. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden – besonders mit dem Zusammenspiel von Klavier, Geige, Orchester und den elektronischen Elementen. Auch beim Video wollte ich die Entwicklung der Musik sichtbar machen und die Geschichte nicht einfach nur mit zufälligen KI-Szenen begleiten. 💬 Jetzt interessiert mich eure ehrliche Meinung: Was gefällt euch besonders am Song und am Video? Gibt es etwas, das euch nicht gefällt oder das ihr anders machen würdet? Habt ihr Ideen, was ich bei zukünftigen Songs oder Musikvideos noch verbessern könnte? Funktionieren für euch die Wechsel zwischen den ruhigen, emotionalen Stellen und den kraftvolleren Psy/Goa- und Orchester-Passagen? Ehrliche Kritik ist ausdrücklich willkommen. https://youtu.be/a6Qw1F3B-MY?si=UY2P5kad3LVZLWDt
1 like • 4d
Respekt vor der vielen Arbeit! Man sieht sofort deine enorme Liebe zum Detail, sowohl in der Musik als auch im Video. Wie die Schmetterlinge direkt im transparenten Geigenkörper sitzen und sich die Notenlinien um das Instrument schwingen, zeigt einfach, wie tief du im Thema warst. Dazu kommt dein hervorragendes Gespür für die Farbgebung. Das warme Kerzen-Gelb im Kontrast zum violett-weißen Nebel und dem kühlen Blau am Piano passt exakt zur Atmosphäre. Mich persönlich packt diese Kombination aus Piano, Geige und satten Kicks sowieso jedes Mal. Zwei kleine Gedanken von mir zum Arrangement. Der Wechsel in den Psy-Galopp ist gut, aber wenn man die Geige im Break vorher noch etwas im Reverb und Delay ertrinken ließe, würde der Drop danach für meinen Geschmack noch heftiger zünden. Und in der Bridge bei 2:54 hätte ich das Einzelinstrument noch starrer in eine weite Reverb-Fläche eingebettet, um diese cineastische Tiefe voll auszureizen. Dein Bildmaterial hat enorm viel Potenzial. Ich könnte mir vorstellen, dass man dem Ganzen in DaVinci mit gezielten Kamerafahrten und feinen Übergängen noch den allerletzten Feinschliff geben könnte, was deiner starken Arbeit aber überhaupt keinen Abbruch tut. Für mich durch und durch gelungen und eine klasse Kombination! ✌️🎧
🎵 Feedback Friday – 80er Edition #7 🎵
Hey zusammen 👋 Für den Feedback Friday heute: Judith Mueller mit „Sound Brenn Ding“ – eine Version ist von der Neuen Deutschen Welle inspiriert, die andere geht eher in eine moderne Richtung. Ich bin gespannt, wie ihr das 80er-/NDW-Feeling der ersten Version empfindet. Hier der Track: https://www.skool.com/thomas-foster-academy-5057/sound-brenn-ding Was meint ihr zu Arrangement, Sound und dem 80er-/NDW-Feeling? Feedback gerne konstruktiv und respektvoll 🙏 Findet ihr, dass dieser Track den 80er-Vibe trifft?
Poll
18 members have voted
3 likes • 4d
Unvoreingenommen und ohne die Frage im Hinterkopf würde mir NDW nicht ad hoc als Erstes in den Sinn kommen. Wer die echte NDW-Zeit bewusst miterlebt hat – mit der damaligen Haltung, Attitüde und den typischen Texten à la Extrabreit oder Hubert Kah –, tut sich schwer, den Track starr dort einzusortieren. Einzelne Sounds lassen sich zwar in die 80er-Ecke schieben, aber ich würde mich da gar nicht auf ein festes Genre festlegen wollen. Beide Versionen funktionieren in ihrem Rahmen für sich, ohne dass ich sie zwingend in die NDW-Schublade stecken müsste.✌️🎧
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Ravon Ryx
6
1,376 points to level up
@ravon-ryx-8740
Von der Idee im Kopf bis zum fertigen Track. Kreative Impulse mit Technik verbinden, damit Groove und Message flüssig laufen

Active 6h ago
Joined May 16, 2026
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