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88 contributions to Thomas Foster Musikproduktion
Ozone 12.1
Hat jemand bereits Erfahrungen damit machen können und wie ist eure Einschätzung dazu? Ich finde es gut, dass ich selbst bis zu 100% eingreifen kann und dass ich auch einen Referenztrack einlesen kann. Über die tatsächlichen Ergebnisse kann ich bzgl. Qualität leider noch nicht viel sagen. Deshalb auch die Frage nach eurer Einschätzung. 🙏
Hi Jürgen... Ich nutze Ozone extrem gerne, weil es für mich einfach das Beste aus zwei Welten vereint. Auf der einen Seite steht eine smarte Analyse und auf der anderen Seite behalte ich komplett die Kontrolle. Der Master Assistant ist für mich kein fauler Autopilot, sondern ein verdammt schneller Sparringspartner. Er zeigt mir in Sekunden, wo die Frequenzen haken und wo die Dynamik noch Luft hat. Die Soundqualität ist absolut clean. Gerade die Limiter drücken den Mix ordentlich nach vorne, ohne dass gleich alles matschig wird oder pumpt. Aber die größte Falle ist, der KI blind zu vertrauen. Ballert man die Vorschläge oder das Referenzmatching stumpf auf volle Pulle durch, bügelt man dem Track schnell den eigenen Charakter glatt und holt sich anstrengende Schärfe in die Höhen. In meinem Workflow drehe ich das Referenzmatching meist nur auf 30 bis 60 Prozent auf. So fließen die Vibe und Frequenzvorteile des Referenztracks ein, aber der Song behält seine eigene Seele. Ganz wichtig für die Ohren ist es, immer den Lautstärkeausgleich beim Vergleichen anzulassen, sonst lässt man sich viel zu leicht von reiner Lautstärke blenden.
Just for Fun
Es ist ziemlich exakt 40 Jahre her, da erzählte mir ein Mitbewohner meiner WG von einem Kommilitonen, der ebenfalls Musik macht, Gitarre spielt und singt. Perfect Match. Daraus wurden 40 Jahre Bandgeschichte. Zu Studienzeiten auch mal live, danach durch räumliche Trennung, Beruf und gesundheitliche Themen nur noch Studioband. Dank Suno singt Stefan ( besser: sein Klon) nun wieder verstärkt das, was ich mir so vorstelle 😉. Man kann 40 Jahre nicht in 3 Minuten packen, das Gefühl schon eher. Ein kleiner, unkomplizierter Song – kein großer Plan, nur Spaß an der Musik. Enjoy! Der Song entstand hybrid: Logic -> Suno V6 -> Logic. Die Clips für das Video wurden in Neural Frames erzeugt, Montage/Schnitt/Blenden etc in iMovie. https://on.soundcloud.com/SB5zz52xfbvjn26bmS https://youtu.be/WTTXoZjGrU4?is=hAxsKNAM2uB9bAcY
Song ist gut! Brauche unbedingt diese Sonnenbrille, trete zwar nirgendwo auf, aber Haben ist besser als Brauchen!👍
Blendschutz war zu stark, fast verpeilt! Like & Repost sind raus. 😎
Wie organisiert ihr eure Dateien und Ideen?
Ich bin ja leider voll der Nerd in Bezug auf Organisation und suche immer noch die perfekte Lösung zu einem kompletten Workflow. Also von der Idee bis zum fertigen Song entstehen bei mir viele Dateien. Notizen, Aufnahmen, Midis, Lyrics, Musik-Files und nicht zu vergessen die Artwork, Beschreibungen und Links zu Streaming-Diensten etc 🙈 Welche Lösungen habt ihr für euch da gefunden?
Mein Workflow läuft so. Sobald ich ein neues Projekt in Cubase starte, legt die DAW automatisch den Hauptordner mit dem jeweiligen Track-Namen an. Alles, was drum herum gehört, wie Unterordner für Texte, Cover-Artworks, Stems und Export-Files, baue ich mir dann manuell auf, um maximale Ordnung zu behalten. Damit garantiert nichts flöten geht, wird die ganze Struktur alle 3 bis 4 Tage vollautomatisch auf eine externe Festplatte gespiegelt. So bleibt der Kopf frei fürs Mucke Machen und das Thema Datenverlust ist abgehakt.
@Renate Richard Oh, da ist mir ein Fehler passiert beim Schreiben in der Pause. Den Hauptordner erstellt Cubase nicht, den erstelle ich selber. Sicher könnte man dem auch ein Datum voranstellen, aber die anderen Ordner erstellt Cubase dann allein im Hauptordner beim Projektstart.
Entwicklung von Thomas Foster Musikproduktion
Hallo Thomas, über 5 Jahre verfolge ich nun schon was du so machst, du hast früher super Treffen auf Zoom veranstaltet, mit tollen erfolgreichen Produzenten, bereichernde DAW/VST YouTube Tutorials erstellt, regelmäßig Wettbewerbe gemacht und es ging um deine Arbeitsweisen mit DAW/VST und die Herangehensweise an Musik, Projekte und menschliche Kunst. Leider ist der Schwerpunkt hier in der letzten Zeit zu sehr auf KI, Suno und Co. gegangen und wenn ich hier Sätze wie "Ich bin ein KI-Künstler" oder "KI-Künstler Contest" lese, ist es eine Mischung aus - "Lachanfall, Fäuste Ballen, Kopf schütteln und Schreikrampf". Ich bin kein Laptop/Kopfhörer/Wohnzimmer Produzent, sondern besitze Zuhause ein eigenes Tonstudio mit Juno´s, Jupiter, Moogs, TR 808/909, sehr Umfangreiches Eurorack uvm.... um es abzukürzen habe ich über Jahrzehnte einen mittleren 5 stelligen Betrag in Technik investiert, war sogar nochmal an der SAE und hab Audio Engineering Studiert, erfolgreich Bestanden. Da ich lieber Knöpfe drehe, Kabel Patche, Tasten drücke und richtigen echten warmen Analogen Sound mag anstatt dieses "Artefaktreiche Musik mit KI generieren lassen, mit promts die man mit KI generieren lassen hat und sich dann KI-Künstler betiteln" werde ich mich leider in kürze aus deinen Gruppen und Kanälen verabschieden. Ich finde es sehr schade das es soweit gekommen ist, du bist ein feiner Mensch, aber das was du Aktuell machst und wie sich die Themenschwerpunkte in den Gruppen verschoben haben, entspricht nicht meiner Philosophie. Ich möchte mich bei dir für die schöne Zeit bedanken, Liebe Grüße Maik (P.S.: Kleiner Reminder: In der Elektrotechnik & Musikproduktion heißt es DAS Filter, da es ein Bauteil mit einer Funktion ist, sprich - "Das Filter-Bauteil" DER Filter wird zum Kaffee brühen benutzt, klingt komisch, ist aber Fachlich so Korrekt)
Hallo Maik, ich weiß nicht, was dieser Post hier soll, schreib ihn doch einfach an. Bei deiner Kritik muss ich allerdings einhaken. Du untermauerst deine Haltung stark mit deinem SAE Studium, deiner Erfahrung und deinem fünfstelligen Hardware Fuhrpark. Genau deshalb überrascht mich deine Reaktion. Eine Community lebt vom Austausch. Ausgerechnet mit deiner Qualifikation verstehe ich nicht, warum du diesen Raum lieber zum Jammern nutzt, anstatt dein Wissen zu teilen und zu zeigen, wie echtes Handwerk geht. Schade, ich hätte gern einiges von dir gelernt, weil du scheinbar echt was auf dem Kasten hast. Und stell dir vor, hier gibt es nach wie vor Leute, die ganz normal in der DAW arbeiten. Niemand nimmt dir deine analogen Schätze weg, nur weil hier auch mit KI experimentiert wird. Das ist ein spannendes Werkzeug, kein Ersatz für echtes Sounddesign. Schade, mach’s gut und weiterhin viel Erfolg im Studio!
🎧 Sound-Talk Montag – Let's talk Produktions-Workflow!
Heute Abend geht's um meinen schnellsten Produktions-Workflow – und um den Default-Song, den ich seit über 20 Jahren weiterentwickle. Wie startet ihr ein neues Projekt in der DAW? Stimmt unten ab und schreibt gerne in die Kommentare, was bei euch der größte Zeitfresser am Anfang ist. 🗓️ Heute 20:00 Uhr (Wien) – Premium Live mit Thomas Foster Thema: Mein schnellster Produktions-Workflow
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34 members have voted
Ich sitz jetzt gerade nach meinem Urlaub in der ersten Pause hier draußen und denk mir nur Alter, was für eine Scheiße. Kalt ist’s, die Arbeit ist grauenhaft und eigentlich wär ich jetzt doch viel lieber vor der DAW und würde an Tracks schrauben. 😅 Aber genug gejammert. Von der ersten Idee bis zum fertigen Track brauche ich meistens 2 bis 3 Wochen, manchmal werden’s auch 4. Ich arbeite immer nur an einem Track, weil ich sonst aus dem Flow komme. Ich hab ja Zeit, ist schließlich mein Hobby und das Ganze soll vor allem Spaß machen. Am Anfang geht’s an Chords und Melodie. Wenn das steht, kommt der Text dazu. Der muss bei meinem Genre jetzt nicht unbedingt tiefgründig sein oder den Literaturnobelpreis gewinnen. 😂 Hauptsache, er passt zum Vibe. Das Ganze entsteht direkt in der DAW mit Synthesizer V und einer Gitarre als VST Plugin. Die echte Gitarre steht währenddessen natürlich in der Ecke und sammelt Staub. Dann kommen Kick, Bass und Percussion, danach Synths und die restlichen Instrumente. Nebenbei wird direkt mit EQ, Kompressor, Panning, Hall und Delay aufgeräumt, damit alles seinen Platz bekommt. Wenn der Track fertig ist, lasse ich ihn erstmal 1 bis 2 Tage liegen. Naja, stimmt nicht ganz. 😂 Ich gammel hier bei euch rum und versuche, gute Ratschläge zu geben. Danach geht’s an Fehlerbehebung, Feinschliff, Endmix und Mastering und dann wird das Ding veröffentlicht. Und das Beste daran ist, mit jedem fertigen Track bin ich wieder 3 bis 4 Wochen näher an der Rente. 😂
@Thomas Veith Das hatte ich oben vergessen. Sobald ein Part sitzt, egal ob Intro, Verse, Drop oder Outro, wird angestoßen! Ein kühles Blondes pro Meilenstein ist Pflicht. Erfolge müssen einfach gefeiert werden!
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Creativbytes Creativbytes
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1,470 points to level up
@creativbytes-creativbytes-2148
I create electronic music built on energy, emotion, and atmosphere. https://soundcloud.com/creativbytes

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Joined May 4, 2026
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