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Thomas Foster Musikproduktion

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5 contributions to Thomas Foster Musikproduktion
Feedback Mix und Master
Servus Community, Wo stehe ich mit diesem Mix und Master? Ist das noch akzeptabel?: https://www.youtube.com/watch?v=JLdO_o_DlVE Ich hoffe es tut keinem in den Ohren weh. 🤷 Danke im Voraus!
@Christoph Wardzinski Achso eben vergessen! ist das jetzt eigentlich schon der fertige Mix oder bereits das finale Master?
Soundmäßig bewegt sich die Nummer für mich extrem stark zwischen Dark Electronic, Industrial und Cinematic Electronic. Ich finde deine Produktion modern, clean und atmosphärisch – alle Elemente greifen gut ineinander und erzeugen einen deepen, düsteren Vibe. Der Mix steht für mein Gefühl schon solide. Wenn du der Kick und dem Bass im Low-End noch etwas mehr Druck verpasst, schiebt der Track untenrum noch fetter. Das Ding ist über dem typischen Hobby-Niveau. Mit ein paar kleinen Tweaks im Feinschliff machst du daraus ein absolutes Brett.
Vio: Musikvideo Dead End WIP
die ersten Bilder und Clips für das kommende Musikvideo zum Song Dead Air
Vio: Musikvideo Dead End WIP
@Renate Richard Das kann ich gut nachvollziehen. Datenschutz ist ein wichtiges Thema, gerade wenn es um Communities und persönliche Daten geht. Deshalb habe ich alle meine Beiträge gelöscht, in denen es um Songvorstellungen ging. Künftig werde ich hier auch keine Songs mehr vorstellen, die noch nicht veröffentlicht sind. An Diskussionen über DAWs, Musik und andere interessante Themen werde ich mich aber weiterhin gerne beteiligen. Für mich ist das aktuell der konsequenteste Weg. Ich kann aber auch verstehen, wenn andere die Vorteile der Plattform höher gewichten – letztlich muss jeder selbst entscheiden, womit er sich wohlfühlt. Übrigens, Renate: Auf meine Frage zu diesem Thema an Thomas habe ich bisher leider keine Antwort erhalten. Schade eigentlich – seine Einschätzung dazu hätte mich wirklich interessiert.
Kreativ gesehen ist deine Vision absolut stark, keine Frage. Ich ziehe es jedoch vor, meine Energie zu 100 % im Studio zu kanalisieren; der Sound hat für mich absolute Priorität. Ich kann und will aktuell einfach nicht auf so vielen Hochzeiten tanzen. Falls ein Release am Ende die nötige Resonanz erzeugt, überlasse ich die visuelle Ästhetik gerne den Experten. Von KI-Designern bis hin zu klassischen Directors werden sich dann genug Creator finden, die das Konzept auf das nächste Level heben.
Klavier und VST-Violine Stückchen (KI frei) wie verbessern?
Hallo und Frage in die Runde? Kann man ein WAV oder MP3 SO verbessern, sodass eine Melodie (gespielt von einer Violine) welche ich über Klavier+VST eingespielt hab etwas natürlicher klingt? Frag deshalb, weil ich nicht mehr weiß wo ich das Midi rumliegen hab bzw ob ich es überhaupt noch hab (da wär dann das Problem einfacher zu lösen) Violine hab ich noch mit einer ziemlich alten VST-Violine eingespielt und die klingt leider nicht so gut wie mein aktuelles VSTi. Suno ist da unbrauchbar, verändert die Melodie zu stark. Über AI Mastering hab ich es probiert, bringt aber auch nicht SOOO extrem viel. Falls das wirklich nicht funktioniert, muss ich halt die Spuren trennen und mich an die Melodie erinnern und nochmals einspielen (oder halt noch das Midi finden) Danke für Tipps.
Eine WAV/MP3 kann man leider nicht einfach „entkünstlichen“. 😉 Das Problem ist, dass beim Rendern aus dem VST genau die Informationen verschwinden, die eine Violine lebendig machen: Ausdruck, Vibrato, Artikulationen, Legato-Übergänge und die kleinen Unregelmäßigkeiten eines echten Spiels. Man kann sie natürlich noch etwas aufpolieren – mit EQ, Raum, Sättigung, etwas mehr Tiefe im Mix usw. kann man schon einiges rausholen. Aber aus einer alten VST-Geige wird dadurch keine plötzlich realistische Solo-Violine. Wenn möglich, würde ich wirklich erstmal nach dem MIDI suchen. Das wäre der Jackpot. 😄 Falls es nicht mehr auftaucht, wäre Audio-to-MIDI (z. B. mit Melodyne) einen Versuch wert. Bei einer einzelnen Violinmelodie stehen die Chancen gar nicht schlecht. Danach die Nummer einfach mit deinem aktuellen VSTi neu einspielen/rendern – das wird vermutlich deutlich natürlicher klingen als jede nachträgliche Bearbeitung der alten Audiospur. Die alte Spur aber nicht wegwerfen, manchmal steckt im Layering noch etwas Brauchbares drin.
@Martin Gschwendtner Humanize bringt beim Timing wegen des weichen Einschwingens bei Streicher eher wenig, aber der echte Gamechanger ist das Modulationsrad, mit dem du Lautstärkekurven während der Töne einzeichnest, weil statisch sofort nach Computer klingt. Das Raum-Problem kriegst du auch ohne Geldscheißer hin, indem du beide Instrumente auf einen gemeinsamen Hall-Bus schickst, wobei das trockene mehr abkriegt und das nasse ganz wenig, damit sie im selben Raum verschmelzen. Nutze außerdem echte Keyswitches wie Legato für flüssige Übergänge und Staccato für kurze Töne, statt nur die Notenlänge in der DAW zu ziehen Welches VST nutzt du denn für die Violine?
Overproducing: Verbessern wir die Musik wirklich – oder nehmen wir ihr ihre Seele?
Habe einen interessanten Artikel gelesen: https://www.musicnation.co.nz/are-we-overproducing-the-case-for-leaving-imperfections-in-the-mix/ Ein sehr spannendes Thema, aktuell mit der ständig besser werdenden KI (oder KI Tools) stellen sich die Fragen: Fördert die KI das Overproducing, eben weil alles sehr "glattgebügelt" erzeugt wird? Sollte man wieder mehr auf Imperfektionen setzen um alles natürlicher klingen zu lassen (Stichwort: Menschliche Note)? Bin gespannt auf eure Ansichten und Meinungen dazu 😉
Ich glaube, das Problem ist nicht, dass wir heute zu viele Möglichkeiten haben – sondern dass wir manchmal vergessen, dass nicht alles verbessert werden muss. Moderne DAWs, Plugins und Tools sind unglaublich mächtig. Wir können Timing korrigieren, Vocals perfektionieren, Sounds bis ins kleinste Detail formen und jeden Fehler aus einer Aufnahme entfernen. Aber manchmal liegt genau in diesen kleinen Unregelmäßigkeiten der Charakter eines Songs. Eine Produktion kann technisch perfekt sein und trotzdem kalt wirken. Auf der anderen Seite kann eine Aufnahme mit kleinen Ecken und Kanten genau das gewisse Etwas haben, weil sie menschlich wirkt. Der Unterschied liegt für mich darin, ob eine Entscheidung dem Song dient oder nur der Perfektion wegen getroffen wird. Natürlich ist Perfektion nicht grundsätzlich schlecht. Manche Genres leben von Präzision und einem sehr kontrollierten Sound. Aber gute Produktion bedeutet für mich nicht, möglichst viel zu bearbeiten – sondern zu wissen, was man besser unangetastet lässt. Am Ende sind alle Werkzeuge, egal ob klassische Plugins, moderne Produktionsmethoden oder KI, genau das: Werkzeuge. Sie sollten eine Idee, eine Emotion und eine eigene Handschrift unterstützen. Die Seele einer Musik entsteht nicht durch Fehler – aber sie verschwindet manchmal, wenn man versucht, jeden einzelnen davon auszuradieren.
Musikproduktion in der DAW?
Hallo zusammen, wenn ich mich hier so durch die Beiträge lese, habe ich immer stärker das Gefühl dass es hier vorrangig um Musikproduktion mit KI, im speziellen mit Suno und Konsorten geht. Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier kein negatives Fingerpointing betreiben, aber meine Frage ist: Macht von euch noch jemand "klassisch" Musik in der DAW mit Plugins? Nutzt jemand die KI als Unterstützung oder macht ihr nur noch komplette Songs in Suno oder ähnlichem? Ist nicht böse gemeint ich will nur für mich abklären ob ich hier in der richtigen Community bin 😉
Ich produziere meine Musik nach wie vor ganz klassisch in der DAW. Songwriting, Arrangement, Sounddesign, Mixing und Mastering entstehen komplett in Eigenregie – KI spielt bei der eigentlichen Musikproduktion für mich keine Rolle. Aktuell nutze ich KI ausschließlich für die Vocals. Nicht, weil ich das grundsätzlich besser finde, sondern weil ich bisher leider keine Sängerin oder keinen Sänger gefunden habe, mit denen eine langfristige Zusammenarbeit möglich war. Professionelle Session-Sänger zu engagieren wäre natürlich eine Option, ist als Hobbyproduzent aber schlicht nicht finanzierbar. Für mich ist KI deshalb kein Ersatz für Kreativität, sondern ein Werkzeug, das mir hilft, genau diese eine Lücke zu schließen. Wenn ich die Möglichkeit hätte, dauerhaft mit echten Vocals zu arbeiten, würde ich das jederzeit bevorzugen. Ich finde es spannend, wie unterschiedlich Produzenten heute arbeiten. Für mich schließen sich klassische DAW-Produktion und der gezielte Einsatz von KI nicht aus – entscheidend ist am Ende, dass die Musik eine eigene Handschrift hat und man die verfügbaren Werkzeuge sinnvoll einsetzt.
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Produce danceable pop vibes with EDM energy 🎧

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