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13 contributions to Superkraft KI
🚀 Google bringt dir jetzt ein KI-Modell auf den Laptop, das deine Daten nicht verlässt
Kurze Frage vorweg: Wie oft hast du schon gezögert, etwas wirklich Persönliches in ChatGPT oder Gemini zu tippen? Den Arztbrief, den Vertragsentwurf, die Gehaltsverhandlung? Genau da wird's gerade richtig spannend. Google hat mit Gemma 4 12B ein neues KI-Modell veröffentlicht, das komplett lokal auf deinem Rechner läuft – ohne Cloud, ohne dass ein einziges Wort an einen Server geschickt wird. Und das Beste: Es braucht nur 16 GB RAM. Das hat heute fast jedes normale Notebook. Warum das ein größerer Deal ist, als es klingt: → Multimodal von Haus aus. Das Modell versteht Text, Bilder und als erstes Modell dieser Größe auch Audio – direkt, ohne Umwege. → Schnell und sparsam. Im Test von Heise hat es eine Aufgabe in rund 10 Minuten gelöst, für die ein vergleichbares älteres Modell über eine Stunde brauchte – und dabei nur ein Viertel der Tokens verbraucht. → Kostenlos und offen. Apache-2.0-Lizenz heißt: Du darfst es frei nutzen, auch geschäftlich. Kein Abo, keine Nutzungsgrenze. Der eigentliche Punkt für dich: Lokale KI ist die Antwort auf die zwei größten Bremsen, die Menschen vom KI-Einsatz abhalten – Datenschutz und laufende Kosten. Was auf deiner Festplatte bleibt, kann niemand mitlesen und für nichts trainieren. Und Win-win nebenbei: Wer lokal arbeitet, entlastet auch die völlig überlasteten Server der Anbieter. Genau deshalb pushen Google & Co. das Thema gerade so hart. Was du konkret tun kannst – heute noch: 1. Lade dir LM Studio (kostenlos, Mac & Windows) herunter – die einfachste Art, lokale Modelle ohne Technik-Frickelei zu starten. 2. Such im LM Studio nach „Gemma" und lade dir eine Variante, die zu deinem RAM passt. 3. Stell ihm eine echte Aufgabe, bei der du sonst zögerst – etwas Privates, Sensibles. Und spür den Unterschied, wenn nichts davon je dein Gerät verlässt. Lokale KI ist kein Ersatz für die großen Cloud-Modelle. Aber für alles, was vertraulich bleiben soll, ist sie ab jetzt eine ernsthafte Option für jeden – nicht nur für Nerds mit Gaming-PC.
🚀 Google bringt dir jetzt ein KI-Modell auf den Laptop, das deine Daten nicht verlässt
4 likes • 18d
Hallo Jörg, ich kann deiner Argumentation inhaltlich in allen Punkten zustimmen. Ich frage mich allerdings, was Google, dem Datensammler, dazu bewegt ein solches Modell völlig kostenlos raus zu geben. Irgendwie muss es sich doch für die Firmen auch rechnen.
Deep Seek
https://spektrum-plus.de/news/ki-made-in-china-deepseek-erschuettert-erneut-die-ki-welt/2321945/d_app_controller/subcontent/page Dazu hätte ich gerne mal eine Einschätzung.
2 likes • May 14
Technisch und inhaltlich kann ich das nicht beurteilen, grundsätzlich wäre ich bei einer chinesischen Firma misstrauischer als bei einer europäischen was die Eingabe von Daten anbelangt. Vielleicht kann Jörg sich mal dazu äußern. Allen einen erholsamen Feiertag.
Humanoider Roboter gewinnt Halbmarathon
🤖 Heute morgen ist ein Roboter einen Halbmarathon in 50 Minuten gelaufen. Ich musste das zweimal lesen. Kurz zur Einordnung, warum mich das umhaut: Letztes Jahr beim selben Rennen in Peking brauchte der schnellste Roboter noch 2 Stunden 40 Minuten. Er wackelte, musste teilweise begleitet werden, sah aus wie ein betrunkener Praktikant auf Eis. Ein Jahr später: 50 Minuten. Schneller als jeder menschliche Teilnehmer. Fast drei Mal so schnell wie im Vorjahr. Ich kenne kaum eine Technologie, die in 12 Monaten so einen Sprung macht. Außer einer. Und genau die steckt drin. Die Hardware dieser Roboter ist seit Jahren ähnlich. Zwei Beine, Motoren, Sensoren, Akku. Nichts Magisches. Was sich verändert hat, ist das Gehirn: die KI, die in Echtzeit entscheidet, wie der Roboter bei Wind, unebenem Boden und Kopfsteinpflaster das Gleichgewicht hält. Vor zwei Jahren hätte diese Rechenleistung einen Serverraum gefüllt. Heute läuft sie in einem Rucksack mit. Das ist der eigentliche Wahnsinn an der Geschichte. Und deshalb schaue ich mir solche Shows genau an – nicht weil ich Robotik-Fan bin, sondern weil sie der ehrlichste Gradmesser für den KI-Fortschritt sind, den wir gerade haben. Ein Chatbot kann halluzinieren, ohne dass es sofort auffällt. Ein Roboter, der umfällt, fällt um. Punkt. Deshalb meine Frage an euch: Wo würdet ihr euch als Erstes einen Roboter wünschen? → In der Küche? → Im Haushalt (bügeln, putzen, aufräumen)? → In der Pflege (Stichwort Fachkräftemangel)? → Im Job? → Oder: Bloß nicht, lasst mich in Ruhe? Schreibt's in die Kommentare – ich bin wirklich neugierig. Das Bild, das daraus entsteht, sagt uns mehr über die Zukunft als jede Marktprognose. PS: Elon Musks "Optimus" soll Ende nächsten Jahres für 30.000 Dollar kommen. Sind wir darauf vorbereitet? Eher nicht. Genau darum machen wir hier in der Community das, was wir machen. 💪
Humanoider Roboter gewinnt Halbmarathon
3 likes • Apr 20
Garten, Haushalt und Pflege wenn es jeweils soweit ist. Menschen wären mir trotzdem lieber ;-)
0 likes • May 13
@Jörg Schieb Hallo Jörg, deine Idee hört sich richtig gut an nur kann ich mir in unserem Wirtschaftssystem nicht vorstellen wie das zu erreichen sein soll. Im Grundgesetz steht zwar dass Eigentum verpflichtet, in der täglichen Realität sehen wir aber wie dagegen verstoßen wird.
Willkommen! ✅✅✅ Stellt Euch hier gerne hier vor 🎉
Stellt euch doch kurz vor: - Wer seid ihr und was macht ihr beruflich? - Wie nutzt ihr KI schon jetzt im Alltag oder Job? - Was wollt ihr mit KI erreichen – wo soll die Reise hingehen? Keine Romane nötig – ein paar Sätze reichen völlig! Ich fang mal an: Ich bin Jörg, Journalist, Autor, Speaker und KI-Experte. Ich nutze KI täglich Dutzende Male für Content-Erstellung, Recherche, Alltagsaufgaben und um komplexe Themen verständlich zu machen, auch visuell. Mein Ziel: Euch zeigen, wie ihr KI wirklich nutzbringend einsetzt – ohne Blabla, sondern praktisch. Jetzt seid ihr dran! 👇 Bin gespannt, wen wir hier alles an Bord haben. Los geht's! Wiederholen
Willkommen! ✅✅✅ Stellt Euch hier gerne hier vor 🎉
6 likes • May 7
Guten Abend 😃 Ich bin seit 9 Jahren pensionierter Gymnasiallehrer und hatte zuletzt 10 Jahre lang jedes Jahr eine Laptopklasse. In zwei Jahren wurde die Klasse in wöchentlich zwei Stunden mit einem MacBook, dem Betriebssystem und den grundlegenden Programmen vertraut gemacht. Dazu habe ich in der Lehrerfortbildung der Bezirksregierung Moodle an die Schulen gebracht.
Dokument schwärzen und hochladen
Ich möchte gern etwas Praktisches fragen: Jörg und andere empfehlen ständig, keine Dokumente in die KI zu laden, die persönliche Daten beinhalten. Gut und richtig, aber wie gelingt mir das am besten? Nun, ich mache das ständig und glaube, dass das simpler gehen sollte. Bei mir sieht es so aus: Ich nehme ein PDF -von WORD ganz zu schweigen - gebe die persönlichen Daten im Programm ein und lasse sie schwärzen. Das funktioniert auch einigermaßen. ABER: Danach habe ich ein Dokument - geschwärzt. Was ist in einem Jahr oder in drei Jahren? Rückgängig machen geht nicht. Also muss ich vor dem Hochladen eine Kopie erstellen, die ich "schwärze" - und erst dann lade ich das Doku hoch. Dann habe ich noch das "Original", so dass ich weiß, wem ich geschrieben habe, oder wer mir geschrieben hat. Mit WORD wäre es noch umständlicher, da ich dann die persönlichen Daten im Doku suchen und löschen müsste, das Doku speichern, dann erst hochladen. Geht das einfacher? Schneller? Wer macht es anders... effizienter? Ich würde mich sehr freuen, eine praktikable Antwort zu lesen. JSo
1 like • Apr 30
Handelt es sich nur um Namen die geschwärtzt werden sollen?
1 like • May 4
@Jürgen Somorjai Mit Suchen und Ersetzen könntest du dir einen Schritt sparen, indem beim Namen immer Max Mustermann und eine fingierte Adresse in allen Dokumenten platziert werden. Damit fällt die zweite Kopie aus.
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Rainer Doering
3
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@rainer-doering-4373
retired teacher

Active 8d ago
Joined Apr 17, 2026
Duisburg
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