Anleitung zum Reichwerden: Geld verdienen wie die Kirchen
Vom 29.10.2007 Hier ist die Geschäftsidee des Jahrtausends. Wer das niedergeschriebene Wort Gottes ignoriert, der kann aus seinem „Unglauben“ ein Geschäft machen. Und dann Geld verdienen wie die Kirchen! Was die großen Kirchen können, das können Sie auch. Wenn Sie wissen, wie es geht. Hier steht alles, wie sie von der Pseudo-Evangelisierungswelle der Kirchen profitieren. Sie müssen nur eine Kirche oder Glaubensgemeinschaft gründen. Nichts einfacher als das. Ihrem Reichtum sind kaum Grenzen gesetzt. Was brauchen Sie für den Betrieb eines Religionsgewerbes, einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft? 1. Name Sie brauchen einen gut klingenden, merkfähigen Namen, der sich gut vermarkten lässt. Den Namen muss sich eine Oma mit „Alzheimer light“ noch merken können, das ist das Wichtigste! Schließlich muss sie ja noch ihr Testament unterschreiben können, in dem sie alles Ihrer Kirche vermacht. Und dieser Name sollte z.B. die Hoffnung auf ein glückliches Weiterleben nach dem Tod wecken. Das ist zwar genau das Gegenteil von dem, was Gott gesagt hat (siehe Hiob 14, 21; Psalm 146, 4; Prediger 12, 7; Johannes 5, 28.29; 1. Thessalonicher 4, 14-16), aber wenn die Kirchen mit dieser teuflischen Lüge (es ist übrigens die erste Lüge überhaupt, siehe 1. Mose 2, 17 + 1. Mose 3, 4) den Ungläubigen das Geld aus der Tasche ziehen, dann können Sie das auch ungestraft machen, zumindest in Deutschland. Sie wollen doch nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, oder? 2. Gemeinnützigkeit Ihre Kirche melden Sie als gemeinnützigen Verein an, dann ist er „steuerbegünstigt“, um nicht zu sagen „steuerfrei“. In die Satzung muss unbedingt dieser Paragraph aufgenommen werden: „… Steuerbegünstigung: Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.“ Wer sich nicht zu dumm anstellt, zahlt nie mehr Steuern, außer natürlich für das Gehalt, das man sich als Kirchenvorstand bezahlt. Aber auch da kann ein Steuerberater gute Tipps geben, wie man das richtig macht.