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Running Training Center

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15 contributions to Running Training Center
Das RTC entwickelt sich mit DIR weiter!
Hey zusammen, kurz ein paar aktuelle Infos, Erinnerungen und Happenings für euch. 1) Q&A heute Abend um 20:00 Uhr Heute Abend gibt es wieder unser Trainings Q&A. Start ist um 20:00 Uhr, geplant sind ca. 60 Minuten für eure Fragen, Themen und aktuellen Baustellen. Bringt gerne alles mit, was euch gerade beschäftigt: Trainingsbereiche, Rennplanung, Belastungssteuerung, Regeneration, Pacing, Verpflegung oder konkrete Einheiten. Genau dafür ist dieses Format da. 2) Wir sind aktuell beim ZUT Wir sind diese Woche beim Zugspitz Ultratrail in Garmisch-Partenkirchen. Wenn du auch vor Ort bist, melde dich auf jeden Fall gerne. Es gibt diverse Treffpunkte und Termine rund um das Event. Mittwoch- und Donnerstagabend gibt es gemeinsames Carboloading. Wenn du noch Infos brauchst oder spontan dazukommen möchtest, schreib mir einfach kurz bei WhatsApp: 0176 20015643 Wenn du mich vor Ort suchst: Ich bin häufig ca. 150 m vor der Ziellinie und supporte die Athleten ins Ziel. 3) Preisvorteil für Team Finishline Athleten Ich habe mir überlegt, euch als Athleten im Team Finishline einen Preisvorteil für Folgeleistungen anzubieten. Treue soll belohnt werden! Das betrifft zum Beispiel: - Präsenz-Workshops - Online-Workshops - Racebriefings - weitere Zusatzangebote rund um Training, Technik und Wettkampf Wer Interesse hat, bekommt einen persönlichen Code von mir. Bitte einfach direkt bei mir erfragen, wenn du über die Website buchen möchtest. Demnächst wird es dafür auch entsprechende Reiter im Classroom geben, falls ihr direkt über Skool buchen wollt. 4) Passt euer Training? Ganz wichtig: Seid ihr alle gut versorgt mit funktionierendem Training? Habt ihr das Gefühl, eure Trainingsbereiche passen? Sind die Einheiten verständlich? Fühlt sich die Belastung sinnvoll an? Wenn ihr Zweifel habt, meldet euch bitte bei Thomas oder mir. Genau dafür sind wir hier. Lieber einmal zu früh nachfragen als vier Wochen an der falschen Schraube drehen. Kleines Beispiel aus der Praxis: @Felix Brümmendorf hat sich in den letzten Wochen entwickelt und wir schauen nächste Woche gemeinsam in deinen Status Quo und runden das Training für die nächsten Wochen ab.
Bei mir geht sichs heute leider nicht aus. Bis morgen in Garmisch!
Trainingsupdate
Ich meld mich mal mitten aus der Peakphase im Training zum ZUT44km. Jetzt sind es noch 5 Wochen bis zum Rennen. Ich muss gestehen, am Anfang des Plans war ich sehr skeptisch, ob ich diesen Trainingsplan so durchziehen kann, weil @Marius Prigge hat da ganz schöne Bretter reingeschrieben. Bin dann sehr zurückhaltend reingestartet, vorallem mit den Intensitäten. Statt 25x1min. Zone5 hab ich nur 15x gemacht, da ich soviele Wiederholungen vorher noch nie gelaufen bin. Über die Wochen bin ich dann immer besser reingewachsen ins Training. Meine Zone2 hat sich verbessert (schnellere Pace bei niedrigerem Puls), Downhill wird auch schon deutlich besser ( beim locker runterlaufen geht der Puls nicht mehr so hoch - und beim schnellen Downhill werd ich schon sicherer) Ein paar mehr Muskeln könnte ich noch brauchen, aber mehr als 1x pro Woche Pilates oder Stabi krieg ich nicht hin. Insgesamt bin ich zufrieden und stolz, was mein Körper so alles schafft. Und das ohne Meckereien! Es macht auch voll Spaß, wenn man plötzlich Einheiten schafft, welche vor 2 Monaten noch undenkbar waren. Danke Marius, für deinen Input! Jetzt muss ich "nur" noch die letzten Wochen gut wuppen und fit am Start stehen!!!
Trainingsupdate
1 like • May 15
@Florian Kaiser Määähh! 😂
1 like • May 15
@Mariel Klein Zur Zeit bin ich eher bei 3x25min. 😉 Da ist die Herausforderung definitiv eine andere.
"Besser Halb als gar nicht" 🏴‍☠️ eine Coaches Kolumne
Da steht eine Intervalleinheit im Plan und dann wird unterwegs angefangen zu justieren. Ein paar Wiederholungen weniger, die Intensität etwas runtergeschraubt oder aus geplanten Zone-4-Intervallen wird am Ende doch eher Zone 3. Der Gedanke dahinter ist fast immer derselbe: besser als gar nichts. Klingt erstmal sinnvoll, ist aber in vielen Fällen genau das, was den eigentlichen Trainingseffekt kaputt macht. Wenn im Plan Intervalle in Zone 4 stehen, dann ist das kein grober Vorschlag, sondern ein ziemlich klar gesetzter Reiz. Wenn du diese Einheit dann nur in Zone 3 läufst, hast du nicht „ein bisschen weniger Effekt“, sondern du triffst den Reiz gar nicht. Auch keinen anderen, denn diese werden mit völlig unterschiedlicher Struktur angesteuert. Gleiches gilt, wenn du Intervalle einfach kürzt, die Pausen verlängerst oder insgesamt zu wenig Zeit in der Belastung verbringst. Irgendwann fällt das Ganze unter die Schwelle, die dein Körper überhaupt als Trainingsreiz akzeptiert. Genau das ist der Punkt: Der Körper passt sich nicht an, weil du irgendwas gemacht hast, sondern weil der Reiz stark genug war. Bleibst du darunter, passiert oft einfach nichts – außer ein bisschen Müdigkeit. Gerade im intensiven Bereich ist das auch gut untersucht. Du brauchst zum Beispiel eine gewisse Zeit wirklich in hoher Intensität, damit Anpassungen überhaupt stattfinden. Nur kurz „antippen“ reicht nicht. Auch Schwellentraining funktioniert nur dann, wenn du wirklich an dieser Schwelle arbeitest und nicht deutlich darunter bleibst. Und jetzt kommt der Teil, der vielen schwerfällt: Wenn du merkst, dass heute nicht dein Tag ist, die Beine schwer sind oder die Zeit einfach nicht reicht, dann ist es in den meisten Fällen die bessere Entscheidung, die Einheit nicht halbgar durchzuziehen. Genau dieses „ich mach’s irgendwie trotzdem“ endet oft in Training, das weder den gewünschten Reiz trifft noch dir wirklich etwas bringt. Dann geh lieber sauber eine lockere Einheit laufen. Eine Stunde Grundlage, klarer Reiz, klare Funktion. Oder verschieb die intensive Einheit, wenn es möglich ist. Aber hör auf zu glauben, dass du durch ein bisschen Abschwächen denselben Effekt bekommst. Das funktioniert so nicht.
"Besser Halb als gar nicht" 🏴‍☠️ eine Coaches Kolumne
2 likes • May 3
Anzahl Wiederholungen hab ich auch schon reduziert. Und grundsätzlich treffe ich die Intensität auch recht gut. Momentan allerdings ( bei noch nicht gewohntem warmen Wetter) komme ich bei den Zone3 Intervallen immer schnell in Zone4. Trotz gleichem oder sogar langsameren Tempo. Ist das schlimm? Noch langsamer laufen geht fast nicht. Oder besser ins Gehen wechseln? Oder besser flacheren Anstieg mit eher 8% als 12% Steigung suchen?
2 likes • May 4
@Mariel Klein Ja, ich bin ja eher der Wintermensch. Laufen bei einstelligen Temperaturen ist mir lieber.🙃
Hello 🏞️
Servus ihr Lieben 🤎 Ich bin die Neue 👉🏼👈🏼 Ich laufe seit ca 6 Jahren, bislang eher Straße, wollte aber eigentlich immer in den Busch und trails laufen. Ich komme aus dem Raum Braunschweig und kann von meinem Wohnzimmer aus den Brocken ziemlich gut sehen. Hinterm Haus ist der Elm- als HM finde ich schnell. Letztes Wochenende bin ich den RET gelaufen und noch mehr on Fire! 🔥 Ich freu mich auf den Austausch und mit und von euch zu lernen! Ganz liebe Grüße, Tanja
3 likes • Apr 22
Hallo Tanja!👋
Abwärtszeit bei Berg-Intervallen
In Berg-Intervallen ist bei mir schon öfter das Thema aufgetraucht, dass ich nach dem Uphill-Intervall nicht in der vorgesehenen Zeit wieder nach unten komme, um das nächste Uphill-Intervall wieder unten am Anstieg zu starten (bei mir gibt es eine so langen Anstiege in der Nähe, dass ich einfach durchgehend bergauf laufen könnte). Auf der anderen Seite finde ich es aber sehr komfortabel, wenn meine Uhr mir die Intervalle vorgibt - und in den Abwärtspassagne das Training pausieren, bis ich unten bin, finde ich auch nicht so gut. Was für GARMIN funktioniert: In Training Peaks kann man in der Einheit selbst (ich glaube, man braucht die Premium-Version) - kann man also aktivieren: "Runde beenden auf Rundenknopf" für die Pause. Dann läuft die Zeit in der Abwärtspassage nicht runter, sondern rauf; und zwar so lange, bis man die Lap-Taste auf der Uhr drückt. Vielleicht nutzt das auch jemand anderem. Ich habs im Anhang markiert.
Abwärtszeit bei Berg-Intervallen
6 likes • Apr 22
Danke Tobias, ich löse das auch so, dann die Pause mit der Lap-Taste zu beenden. Ich mag auch, dass sich die Intervalle dann gut vergleichen lassen. Allerdings entsteht dann das Problem, dass die ganze Einheit deutlich länger wird. Ich hatte heute 5x10min Berg am Plan mit einer geplanten Pause von 3min. Ich hab aber beim Runtertraben (um mich auch zu erholen langsam) ca. 8min. gebraucht. Daher musste ich aus Zeitgründen (Arbeit ruft) die Intervalle auf 4x10min. verkürzen. @Marius Prigge Was sagt der Coach? Ist das ok so, oder soll ich das nächste Mal einfach mehr Zeit einplanen?
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Martina Gödl-Küllinger
3
1point to level up
@martina-godl-kullinger-4643
Hallo! Ich bin gerne in der Natur auf Trails unterwegs um neue Wege zu entdecken. Zeiten sind zweitrangig!😎

Active 3h ago
Joined Jan 14, 2026
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