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Deine Weggefährten

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8 contributions to Deine Weggefährten
Die Einsamkeit geht auf Reisen…
Eines schönen Tages macht die Einsamkeit einen Spaziergang durch den Wald, um zu spüren, warum sie sich so allein und ausgegrenzt fühlt. Es ist ihr etwas unheimlich und traurig zu mute und sie versteht gar nicht, warum das so ist. Sie geht eigentlich gerne alleine durch den Wald, um mit allen Sinnen die Atmosphäre hier aufzunehmen und keine Ablenkungen zu haben. Wortlos kann sie den Duft des Waldes genießen und den Geräuschen lauschen und den Boden mit vielen unterschiedlichen Materialien entdecken. Da kommt sie an eine Lichtung und bleibt für einen Moment stehen und fragt sich: „Warum bin ich eigentlich so einsam?“ Plötzlich taucht ein Eichhörnchen auf und springt direkt vor ihre Füße und bringt der Einsamkeit eine Haselnuss und gibt ihr deutlich zu verstehen, dass dies eine Zaubernuss ist. Und dann ist es auch schon wieder weg… Verwundert hebt die Einsamkeit die Nuss auf und ganz instinktiv schüttelt sie diese. Auf einmal verwandelt sich der Wald in unzählige Geschöpfe. Die Bäume werden so Baumgeister und tanzen im Wind. Die Vögel bilden ein riesiges Orchester und singen ein wunderschöne Melodie, die der Einsamkeit das Herz öffnet. Und die Blumen auf der Lichtung fangen an zu leuchten und verströmen einen zauberhaften Duft. Alle Wesen laden die Einsamkeit ein, die Verbundenheit mit allem was Lebt zu spüren und sich als Teil des Ganzen zu erfahren. Dieser Wandel der Wahrnehmung brachte die Einsamkeit zu der Erkenntnis, dass auch wenn sie sich manchmal so fühlt, sie niemals alleine ist!
Die Einsamkeit geht auf Reisen…
0 likes • 11h
Liebe Charlotte, vielen Dank für dein Feedback! Das freut mich sehr, dass die Geschichte dich angesprochen hat. Tatsächlich liegt da etwas ganz intimes und persönliches in dieser Geschichte. Das Eichhörnchen ist mein Familien-Wappentier, da das Kobel der Fachbegriff für das Eichhörnchennest ist, welches es nicht mal selbst gebaut hat. Außerdem finde ich es nicht nur sehr süß, sondern auch bemerkenswert in seinem Charakter. Ich habe hier in meiner Nachbarschaft sogar ein Eichhörnchen-Beauftragten, der sich um die hier lebenden Exemplare kümmert. Ich freue mich schon auf gleich in unserem Live-Meeting Dich wieder zu sehen! Lieben Gruß Katja
Erlebte Energiearbeit mit Charlotte am 19. Februar 2026
Die heutige AtemSession war für mich schmerzhaft und lustvoll zugleich. Speziell das Feueratmen hat in mir ganz viel ausgelöst. Ich habe gemerkt, daß ich total Angst bekomme, wenn ich intensiv atme. Zum einen weiß ich inzwischen, es hängt mit meinen Gefühlen zusammen. Es tut mir vieles aus der Vergangenheit noch immer so weh; deswegen atme ich wohl lieber flach. Speziell beim Feueratmen, wo ganz viel Luft aufgenommen wird, sind in mir alte Erinnerungen wachgerufen worden. Es poppten die Gedanken an eine OSHO-Atemübung vor vielen Jahren mit ganz viel Einatmen hoch. Damals habe ich so stark hyperventiliert, dass ich plötzlich wie erstarrt war. Ich habe mich gefühlt wie ein menschengroßer Rohdiamant. Ich spürte ein tiefes Vibrieren in den Fingern. Der ganze Körper mit rasendem Puls fühlte sich an wie vor einem Herzinfarkt. Ich hatte totale Panik. Die damalige Meditationsleiterin hat mir empfohlen, noch mehr zu atmen und durch den Schmerz zu gehen. Das tat ich dann auch. Mein ganzer Körper , speziell meine Füße und meine Hände zitterten. Nach relativ kurzer Zeit hat sich dann die Spannung gelöst und es war wunderschön. Trotz dieser Auflösung habe ich so sehr Angst davor, eine solche Ekstase zuzulassen, weil ich denke: ich falle um, ich muss mich übergeben oder sonst irgend etwas Schlimmes geschieht, was ich einfach nicht will, ich will mich so nicht zumuten. Reines Gedankenkarusell. Mir ist vom Kopf her klar, ich muss irgendwie daran arbeiten, diese Blockaden zu überwinden. Charlotte, bei dir möchte ich mich bedanken. Du löst durch Deine Atemarbeiten so tiefe [befreiende] Prozesse in mir aus. Es berührt mich so, es ist schmerzhaft, es tut tierisch weh. Deshalb wollte ich heute früh zum Abschluss auch keinen Kommentar abgeben. Es ist so schön, so durch die Atem-Energiearbeit beschwingt in den Tag hinein zu gehen. Ich muss noch viel mit den verschiedenen Atemtechniken üben. Ich glaube, ich mache ganz viel falsch, weil ich irgendwann wohl gelernt habe, mich nur aufs Ausatmen zu konzentrieren. Das ist für mich wahrscheinlich eine große Hilfe/ein Schutz gewesen. Wenn Charlotte sagt, ich soll ins Herz hinein atmen, atme ich aus. Heute habe ich das erste Mal wirklich ins Herz hinein geatmet und dann auch bewusst losgelassen. Auch bei dem Feueratmen habe ich es bestimmt genau falsch gemacht, ich habe mich dann natürlich wieder - wie ich das gewohnt war - nur aufs Ausatmen konzentriert. Ich sollte mir zukünftig erlauben, auch mal den Focus auf das Einatmen zu lenken. Es gibt einfach diese Angst der Hyperventilation in mir. Ich muss es bewußt zulassen, in mein Herz einzuatmen und dann den Atem einfach strömen zu lassen. Wahrscheinlich muss ich da nicht das Wort ‚ausatmen‘ sagen, sondern ich lasse den Atem strömen [in meinen Körper oder in irgendein Chakra], Liebe Charlotte, danke für die tollen Anleitungen, die Tipps, deine Empathie und deine Liebe, die du uns schenkst. Auch der Community vielen Dank für die wohlwollende Begleitung. Dankeschön.
2 likes • 4d
Lieber Erich, danke für deinen Mut, Dich dieser Angst zu öffnen und es auch hier mit uns teilen! Als ich vor einiger Zeit erst so richtig angefangen habe, mit meinem Atem zu arbeiten sind für mich ganz neue Türen aufgegangen und es kommen immer wieder neue Erkenntnisse dazu. Aus der schamanischen Philosophie habe ich erfahren, dass ich mein Atem bin und der verbundene Atem so viele Möglichkeiten hat, innere Blockaden aufzudecken. Die Feueratmung ist schon eine sehr intensive Art zu atmen und auch sehr energetisierend. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es so eine starke Emotion bei Dir hervorruft. Schön, dass du so reflektiert damit umgehst und du weitere Erfahrungen damit machen möchtest. Ich habe auch mal eine angeleitete Arbeit mit „Breath Work“ gemacht, wo ich sehr intensiv mit meinen Gefühlen und Emotionen in Kontakt gekommen bin. Es hat mir sehr geholfen, meinen Weg achtsamer und gefühlvoller zu gehen. Herzensgrüße Katja
Schatten erlösen statt bekämpfen 🔥
Was du als deine größte Schwäche siehst, könnte deine wertvollste Stärke sein! Wenn du deine vermeintlichen Schatten durch universelle Liebe betrachtest, offenbart sich ihre wahre Essenz als Geschenk 🎁. Du musst sie nicht loswerden, sondern erlösen – dann werden sie zu deinen wertvollsten Ratgebern. Welcher deiner "Schatten" könnte in Wahrheit eine wertvolle Stärke sein? 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗲 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗘𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁𝗻𝗶𝘀 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗞𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻𝘁𝗮𝗿𝗲𝗻!
Schatten erlösen statt bekämpfen 🔥
1 like • 8d
Ein Schatten von mir ist, dass ich gerne Recht haben möchte und dadurch wohl oft die Meinung anderer zu schnell wegwische oder mich nicht verstanden fühle und mich dann zurückziehe.Das hat mir schon den ein oder anderen Konflikt gebracht, der gar nicht nötig wäre,wenn ich mir die andere Perspektive annehmen und respektieren würde. Ich möchte lernen, dass es gut ist, wenn es unterschiedliche Meinungen gibt und ich auch nicht den anderen unbedingt umstimmen muss.
Die Kraft der Beharrlichkeit 🐢
Erfolg entsteht nicht durch ständiges Neuanfangen, sondern durch Beharrlichkeit! Wer immer weitergeht 👉👉👉 statt bei jedem Hindernis stehenzubleiben, schafft irgendwann zwangsläufig den Durchbruch. Deine Berufung braucht nicht Perfektion beim Start – sie braucht dein Dranbleiben. 🌊 𝕎𝕒𝕤 𝕙𝕒𝕤𝕥 𝕕𝕦 𝕤𝕔𝕙𝕠𝕟 𝕓𝕖𝕘𝕠𝕟𝕟𝕖𝕟, 𝕒𝕓𝕖𝕣 𝕟𝕠𝕔𝕙 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕫𝕦 𝔼𝕟𝕕𝕖 𝕘𝕖𝕓𝕣𝕒𝕔𝕙𝕥? Teile es in den Kommentaren!
Die Kraft der Beharrlichkeit 🐢
4 likes • 17d
Ja, die Beharrlichkeit bedarf eines wirklichen Vertrauen und die Überzeugung in meine Fähigkeiten und Qualitäten! Für mich war es sehr wichtig, als ich gemerkt habe, dass ich zu viele Projekte und Baustellen habe. Ich habe dann vor einiger Zeit entschieden, mich auf max. 3 zu beschränken und damit den Fokus gezielt darauf zu setzen. So konnte ich dran bleiben und habe mich nicht mehr so viel „verzettelt“. Manchmal komme ich wieder davon ab, aber merke es doch ziemlich schnell und kann mich dann korrigieren. Wie z.B. die täglichen Selbstbreema-Übungen, die mir helfen, in mich hinein zu spüren und Präsens in meinen Alltag zu bekommen. Ich glaube, dass diese Beharrlichkeit in den Dingen, die einem wichtig sind, niemals endet, denn Veränderungen des Lebens und Konditionierungen aus der Vergangenheit sind Bestandteil des Prozesses. Wichtig für mich ist es geworden, dies zu bemerken und dann mit den „richtigen“ Mitteln entgegen zu steuern. 🎏
Dein verdeckter Gewinn – die versteckte Bremse 🚧
Dein Unterbewusstsein liebt Sicherheit mehr als Erfüllung! Oft schützt dich deine Unklarheit vor Sichtbarkeit, vor möglicher Ablehnung oder davor, wirklich groß zu werden. 🏆 Solange du glaubst, dass Stillstand sicherer ist als Aufbruch, sabotierst du dich selbst. Was hält dich wirklich zurück?
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10 members have voted
1 like • 17d
Angst davor, dass meine Vision diskreditiert wird und ich dadurch in meiner Handlungsfähigkeit und Entscheidungsfreiheit eingeschränkt werde.
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Katja Kobel
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@katja-kobel-8112
Aya

Active 10h ago
Joined Jan 17, 2026