Erlebte Energiearbeit mit Charlotte am 19. Februar 2026
Die heutige AtemSession war für mich schmerzhaft und lustvoll zugleich. Speziell das Feueratmen hat in mir ganz viel ausgelöst. Ich habe gemerkt, daß ich total Angst bekomme, wenn ich intensiv atme. Zum einen weiß ich inzwischen, es hängt mit meinen Gefühlen zusammen. Es tut mir vieles aus der Vergangenheit noch immer so weh; deswegen atme ich wohl lieber flach. Speziell beim Feueratmen, wo ganz viel Luft aufgenommen wird, sind in mir alte Erinnerungen wachgerufen worden. Es poppten die Gedanken an eine OSHO-Atemübung vor vielen Jahren mit ganz viel Einatmen hoch. Damals habe ich so stark hyperventiliert, dass ich plötzlich wie erstarrt war. Ich habe mich gefühlt wie ein menschengroßer Rohdiamant. Ich spürte ein tiefes Vibrieren in den Fingern. Der ganze Körper mit rasendem Puls fühlte sich an wie vor einem Herzinfarkt. Ich hatte totale Panik. Die damalige Meditationsleiterin hat mir empfohlen, noch mehr zu atmen und durch den Schmerz zu gehen. Das tat ich dann auch. Mein ganzer Körper , speziell meine Füße und meine Hände zitterten. Nach relativ kurzer Zeit hat sich dann die Spannung gelöst und es war wunderschön. Trotz dieser Auflösung habe ich so sehr Angst davor, eine solche Ekstase zuzulassen, weil ich denke: ich falle um, ich muss mich übergeben oder sonst irgend etwas Schlimmes geschieht, was ich einfach nicht will, ich will mich so nicht zumuten. Reines Gedankenkarusell. Mir ist vom Kopf her klar, ich muss irgendwie daran arbeiten, diese Blockaden zu überwinden. Charlotte, bei dir möchte ich mich bedanken. Du löst durch Deine Atemarbeiten so tiefe [befreiende] Prozesse in mir aus. Es berührt mich so, es ist schmerzhaft, es tut tierisch weh. Deshalb wollte ich heute früh zum Abschluss auch keinen Kommentar abgeben. Es ist so schön, so durch die Atem-Energiearbeit beschwingt in den Tag hinein zu gehen. Ich muss noch viel mit den verschiedenen Atemtechniken üben. Ich glaube, ich mache ganz viel falsch, weil ich irgendwann wohl gelernt habe, mich nur aufs Ausatmen zu konzentrieren. Das ist für mich wahrscheinlich eine große Hilfe/ein Schutz gewesen. Wenn Charlotte sagt, ich soll ins Herz hinein atmen, atme ich aus. Heute habe ich das erste Mal wirklich ins Herz hinein geatmet und dann auch bewusst losgelassen. Auch bei dem Feueratmen habe ich es bestimmt genau falsch gemacht, ich habe mich dann natürlich wieder - wie ich das gewohnt war - nur aufs Ausatmen konzentriert. Ich sollte mir zukünftig erlauben, auch mal den Focus auf das Einatmen zu lenken. Es gibt einfach diese Angst der Hyperventilation in mir. Ich muss es bewußt zulassen, in mein Herz einzuatmen und dann den Atem einfach strömen zu lassen. Wahrscheinlich muss ich da nicht das Wort ‚ausatmen‘ sagen, sondern ich lasse den Atem strömen [in meinen Körper oder in irgendein Chakra], Liebe Charlotte, danke für die tollen Anleitungen, die Tipps, deine Empathie und deine Liebe, die du uns schenkst. Auch der Community vielen Dank für die wohlwollende Begleitung. Dankeschön.