Puh, die Geschichte kommt mir bekannt vor. Mit 19 hieß es “kein Tennis mehr” und damit war ich sportlich erstmal vollkommen heimatlos. Niemand hat mich aufgefangen, oder auch nur verstanden, was es eigentlich für mich hieß. Danach kamen viele Jahre bissel Fitnessstudio, bissel dies, bissel das, nix richtig, viel Frust. Und so hab ich mich ziemlich lang rumgetrieben. Eigentlich haben ich erst mit 41/42 wieder gefunden, was mir sportlich fehlte, um in Balance zu bleiben, auch mental. Zum Laufen kam das Schwimmen, das Radfahren, … usw … ach ja Tennis spiele ich auch wieder. Momentan plagt mich wieder ne Verletzungspause - aber Sport aufgeben, wird das letzte sein, was ich mache. Also weiter machen und nen wirklich guten Orthopäden suchen!!!