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135 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
🟩🟪 Welche Produktidee bringst du am Samstag mit?
Am Samstag findet der nächste KI-Mastery-Workshop statt. Das Ziel klingt verrückt und ist ernst gemeint. Wir gründen an einem einzigen Tag ein KI-natives Unternehmen, entwickeln ein digitales Produkt und setzen alles um, was es dafür braucht. ⭐ Marketing und Vertrieb ⭐ Auslieferung und Kundenbetreuung ⭐ das komplette Backend Welches Problem aus deinem Arbeitsalltag wünschst du dir seit Langem digital gelöst? Vielleicht ist es ein Mini-Tool, ein KI-Assistent, eine App, ein Online-Kurs oder ein Vorlagen-Paket... Teil gerne deine Idee hier in den Kommentaren. Wenn du am Samstag dabei bist, gehst du mit einem klaren Startpunkt in den Tag. Und wenn du diesmal nicht dabei sein kannst, inspirierst du mit deinem Problem oder deiner Idee die anderen. Gib den Ideen, die dich überzeugen, ein Like. So sehen wir gemeinsam, welche Themen die Community bewegen.
3 likes • 16d
Ich hoffe ihr alle hattet einen erfolgreichen Tag mit eurem Projekt. Ich darf mit diesem Tag im Nachgang auf Video anschauen, da ich die letzten zwei Tage auf der NeulandPro Connect 2026 in Berlin war. Ich bin sehr gespannt auf die Videos und die neuen Eindrücke, die ich dabei erfahren werde.
KI-Chatbots und Datenschutz: Wer liest eigentlich mit?
KI in regulierten Prozessen braucht klare Regeln für den Umgang mit Daten. Eine aktuelle Studie zeigt, wie dringend das ist. Forscher von IMDEA Networks haben im Mai 2026 neun KI-Assistenten untersucht, darunter ChatGPT, Claude, Gemini, Grok und Copilot. Alle neun hatten Verbindungen zu Werbe- oder Trackingdiensten. Fünf teilten im Browser sogar Links zu Chatverläufen mit Trackern. Nach einem Klick auf „Alle ablehnen" blieben 80,8 % der Tracker aktiv. Ein Bezahlabo änderte daran wenig. Besonders aufschlussreich finde ich die Chattitel. Jeder KI-Assistent benennt eine Unterhaltung automatisch, damit sie in der Seitenleiste wiederzufinden ist. Fragt jemand nach den Symptomen von Parkinson im Frühstadium, steht genau dieses Thema im Titel. Ein Drittel der Anbieter teilte solche Titel mit Werbepartnern, häufig zusammen mit E-Mail-Adresse oder dauerhafter Nutzerkennung. Gehashte E-Mail-Adressen klingen nach Anonymisierung. Die US-Handelsbehörde FTC warnt vor dieser Gleichsetzung. Zur Fairness: Die Studie ist noch ein Preprint, gemessen wurde einmalig in Spanien. Spätere Zugriffe auf Chats fanden die Forscher bisher bei Grok. 🟧 Meine Erkenntnis zu Firmengeheimnissen: • Wer im kostenlosen Chatbot eine Risikoanalyse nach ISO 14971 überarbeitet, eine CAPA formuliert oder eine Konstruktionsänderung durchdenkt, verrät womöglich schon mit dem Titel, woran gerade gearbeitet wird. • Ein Teil des Trackings läuft zudem serverseitig, an jedem Werbeblocker vorbei. • Und das Geschäftsgeheimnisgesetz schützt Informationen nur dann, wenn das Unternehmen angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen trifft. Ungeregelte KI-Nutzung kann genau diesen Schutz schwächen. 🟦 Was ich daraus ableite: • Eine schriftliche betriebliche KI-Richtlinie: Welche Daten dürfen in welches Tool? • Technische Details, Kunden-Daten ausschließlich in freigegebene Unternehmenstarife, mit schriftlicher Bestätigung, welche Tracker dort laufen • Cookies ablehnen, geteilte Chat-Links widerrufen und bei Apps genau hinsehen.
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@Falk Janotta Ich bin mir sicher, das die zuständigen EU-Behörden den Studienergebnissen nachgehen werden und das empfindliche Strafen geben wird, sofern es die Beweislage zulässt.
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@Falk Janotta Gerne Falk, mir selber war klar, dass wir bei den Free-Versionen mit unseren Informationen zahlen, aber auch bei Verwendung einer Bezahl-Version? Das ist dann schon heftig und hat ja auch nichts mit den rechtlichen Möglichkeiten der US-Geheimdienste zu tun.
Instinct
Kurze Frage, ist schon jemand von euch bei Instinct AI? Das scheint der erste persönliche Assistent zu sein der ohne Interface auskommt und eben direkt mit den Apps auf deinem System verknüpft wird. Läuft also direkt in WhatsApp z. B. Wenn es läuft. Hat das jemand schon ausprobiert? Kann mir jemand nen Einladung link schicken, wenn es wer nutzt? Damit ich die Warteliste Überspringen kann? 🙏
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@Wolfgang Kaufmann Ich werde die Finger davon lassen zumal es bei WhatsApp-Nachrichten zu 90% um persönliche Daten geht und die Homepage von https://instinct.com soooo 😉 aussagekräftig ist. Da geht's dann um meinen Instinkt.
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@Wolfgang Kaufmann klar dass sein ist das mit den Amerikanern, aber was mich besonders nervös macht, ist, wenn ich auf einer Homepage null Aussagekraft kriege. Oder hast du irgendwie noch ne andere Homepage auf der du ein paar zusätzliche Informationen über das Produkt und das Unternehmen gibt?
Operationalisierung der Axiome - 4/8  Epistemische Suffizienz: Wer definiert, was genug ist?
Sobald die anwendbare Struktur und die autoritativen Quellen geklärt sind, stellt sich eine weitere Frage: Wann ist die verfügbare Grundlage tatsächlich ausreichend, um sich darauf zu verlassen? Das kann ein zentrales AI-Governance-Team nicht für jeden Fachbereich festlegen. Eine Kreditentscheidung, eine Wartungsempfehlung und eine rechtliche Bewertung können völlig unterschiedliche Evidenzanforderungen haben. Der jeweilige Fachbereich muss definieren, was für den konkreten Anwendungsfall „ausreichend“ bedeutet. Modellevaluationen lösen dieses Problem nicht. Sie zeigen, wie ein System über einen Testdatensatz hinweg abschneidet. Sie sagen nicht, ob dieser konkrete Fall die Evidenz enthält, die diese konkrete Entscheidung voraussetzt. Was muss vorhanden sein? Explizite Kriterien für die Suffizienz der Evidenz: erforderliche Quellen, Aktualität, Vollständigkeit, ungelöste Widersprüche oder andere fachspezifische Bedingungen. Wer verantwortet den Inhalt? Die Fachrolle, die für die Qualität der zugrunde liegenden Entscheidungsbasis verantwortlich ist. Governance sollte verlangen, dass diese Kriterien existieren und gepflegt werden. Sie sollte sie nicht zentral erfinden. Wer ist als zuständige Instanz benannt, bis wann muss sie reagieren und über welche Autorität verfügt sie? Die Fachrolle, die für die Entscheidungsgrundlage verantwortlich ist, muss im Voraus festgelegt sein, innerhalb des relevanten Entscheidungsfensters erreichbar sein und entweder fehlende Evidenz beschaffen, Widersprüche klären oder die Entscheidung treffen können, die das automatisierte System selbst nicht treffen durfte. Welche Kosten entstehen, wenn der Prozess nicht fortgesetzt wird – und wo werden diese Kosten getragen? Unzureichende Evidenz kann zusätzliche Datenerhebung, manuelle Prüfung, Verzögerung oder eine echte Nicht-Entscheidung erforderlich machen. Das Betriebsmodell muss festlegen, wo diese zusätzlichen Daten-, Prüf- und Verzögerungskosten getragen werden. Wenn sie nicht ausdrücklich akzeptiert werden, entsteht der Anreiz, das Modell die Lücke füllen zu lassen.
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Eine interessante Frage. Da kann man noch ein drauf setzen, was ist die Wahrheit oder dann doch Bias? 😉
Frisch eingetroffen
Was für unfassbare Zeiten - letzte Woche hochgeladen heute mit der Post geliefert
Frisch eingetroffen
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Bei mir ist es gestern auch eingetroffen, Juhuu 🤗
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Karl Kotté
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@karl-kotte-5608
Mein Name ist Karl Kotté. Ich bin Experte für QM-Systeme in der Medizinprodukte-Branche in Verbindung mit innovativen KI-Techniken.

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Joined Sep 9, 2024
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