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Mitbestimmung in Unternehmen, Gemeinden, Einrichtungen und anderen Lebensbereichen? Hier diskutieren wir Möglichkeiten und konkrete Umsetzungsschritte

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15 contributions to Kuntur Verlag
Vorwort - aus dem Buch Mensch und Menschenbild
Von Deborah Bichlmeier »An manchen Tagen bin ich einfach nur wütend oder verzweifelt.« Wer hat diesen Satz nicht schon einmal selbst gesagt oder woanders gehört? Wir sind alle Menschen und haben Gefühle und Emotionen wie Wut, Trauer, Freude, Scham oder Liebe. Sie sind ein Teil von uns im Prozess des ‹Menschseins› und ‹Menschwerdens›, machen uns menschlich und lebendig, genauso wie die Suche nach unserer Einzigartigkeit, nach guten Freunden und dem Sinn im Leben. Sie zeigen uns Möglichkeiten, Potenziale, Talente und auch unsere Verletzbarkeit. Sie sind auch ein Teil unserer Geschichten, Glaubenssätze, Hoffnungen und Erfahrungen – in diesem und möglicherweise anderen Leben. Viele von uns lernten früh, bestimmte Gefühle lieber für sich zu behalten und zu verstecken, hörten z. B. »Reiß dich zusammen, zeige keine Schwäche!« – »Sei stark!« – »Lass dir nichts anmerken! « – »Du musst allen gefallen!« – »Du musst gehorchen!« – »Sei perfekt, um dazuzugehören!« Doch was, wenn gerade diese Emotionen, Gefühle und Erfahrungen – die wir so oft unterdrücken oder verstecken – nicht nur ein Teil unserer Geschichten sind, sondern auch angesehen werden müssen, damit wir endlich im ‹Menschsein› wachsen, uns weiterentwickeln und unsere Einzigartigkeit und auch die Verbindung mit allem erkennen? Gefühle sind nicht nur eine Stimmung. Sie zeigen uns auch, wann wir möglicherweise einen geringen Selbstwert empfinden oder uns das (Ur)Vertrauen abhandengekommen ist, und damit indirekt, wie wir einst verletzt wurden – sowohl seelisch als auch körperlich. Unsere Gefühle spiegeln uns den Status Quo unserer Selbstliebe, unserer Verbundenheit und unserer Sicherheit. Sie zeigen uns damit, wo wir noch wachsen dürfen. Sie sind ein Hinweis auf unsere emotionalen und auch körperlichen Wunden, Grenzen und auch unserer Möglichkeiten. Wir tun uns schwer, aus diesem Schatten zu treten, fragen uns: Wie sehr dürfen wir ‹Mensch sein› und andere als Menschen mit Gefühlen, Bedürfnissen und ihrem ‹Anderssein› annehmen? Wann
Vorwort - aus dem Buch Mensch und Menschenbild
2 likes • 24d
Ich bin stolz darauf ein Teil dieses Buches zu sein, ein großes Dankeschön an @Deborah Bichlmeier und Thorsten Cabalo
Online-Lesungen?
Wer ist interessiert an Online-Lesungen in unserer Community? ich würde dann direkt Termine mit den Autor:innen des Kuntur Verlages aus unseren Buchbänden Unternehmen der Zukunft und Mensch und Menschenbild ab Januar veranstalten. Und natürlich auch eine ganz besondere Lesung zu einem Resilienzbuch, das wir mit Dr. Heidi Klein herausbringen. Wer an einer Online-Lesung interessiert ist, darf gerne in die Kommentare notiere: Ich will eine Online-Lesung des Kuntur Verlages. Ps: Wer noch nicht Mitglied ist, kann nicht abstimmen. Du siehst unseren Beitrag von Außen und bist interessiert? Stelle eine Mitgliedsanfrage und sei dabei, wenn etwas Neues hier passiert und neue Bücher vom Verlag Kuntur auf den Markt kommen. Du gehst dabei keinerlei Verpflichtungen ein.
Online-Lesungen?
1 like • Nov '25
Ich würde als Autorin auf jeden Fall dabei sein.
Einfach nur ein Buch oder lieber eine Bewegung? - Du bist gefragt!
Welche Erwartungen habt ihr an ein Sachbuch oder einen Ratgeber, wenn ihr zu eurem Thema etwas sucht. Was wünscht ihr euch? Was vermisst ihr bei den bestehenden Angeboten?
Einfach nur ein Buch oder lieber eine Bewegung? - Du bist gefragt!
2 likes • Nov '25
@Christina Boss genau daran schreibe ich gerade, nach reset2, zum Thema gelebte Demokratie und wertschätzende Kommunikation zwischen den Generationen.
Ich fühlte mich wie ein Zombie!
Wer nicht für sich selbst sorgt, keine Grenzen setzt und seine Bedürfnisse weder erkennt noch kommuniziert, wird irgendwann genau diesen Satz sagen. Wer nicht für sich und seine Ziele einsteht, bleibt auf der Strecke. Wer nicht mutig ausspricht, was ihn bewegt, wird überhört. Vor meinem Burnout schwieg ich Jahrzehnte. Ich schluckte alles, was mir nicht gefiel. Ich arbeitete, funktionierte, leistete – in der Überzeugung, nur so wertvoll und liebenswert zu sein. Ich habe mich damals nicht – wie @Christina Boss in ihrem Beitrag über den „Zombie-Modus“ – als Zombie bezeichnet, sondern als Marionette. Doch das Ergebnis war das gleiche: Ich hatte mich selbst verloren. Wenn wir nicht für uns sorgen, keine klaren Grenzen ziehen und uns nicht trauen, ehrlich zu kommunizieren, laufen wir direkt in die Zombie-Falle: Burnout. Depression. Dauerstress. Körperliche Gebrechen oder seelische Erschöpfung. 👉 Laut Statista traf das Ausbrennen allein im Jahr 2023 bereits 186.000 Menschen in Deutschland – und 48 % der Arbeitnehmer*innen in acht Ländern. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Und die Tendenz ist auch steigend. Das ist erschreckend. Kennst du auch solche Momente bei dir oder bei anderen aus deinem Umfeld? Doch was tun, wenn man sich selbst schon darin wiedererkennt? Wie finden wir zurück zu Lebendigkeit, Sinn und echter Freude? Im Buch „Mensch und Menschenbild“ aus der RESET-Jahrbuchreihe beschreibt Christina Boss in ihrem Artikel eindrücklich diesen Zustand – und zeigt Wege heraus. Christinas Beitrag ist fast wie ein kleiner Kurs: mit vielen Impulsen, Reflexionsfragen und konkreten Übungen, die helfen, Schritt für Schritt in die eigene Kraft zurückzufinden.
Ich fühlte mich wie ein Zombie!
2 likes • Nov '25
Liebe @Christina Boss , was für ein wichtiges Thema, vielen Dank für dein Wirken dazu.
2 likes • Nov '25
@Christina Boss darauf freue mich mich auch
Wir verändern die Spielregeln selbst... oder?
Was glaubt ihr, ist aktuell besonders relevant, unter Berücksichtigung der Entwicklung der KI, dem Menschen selbst und der Unsicherheit aufgrund von brodelnden Konflikten weltweit? Haben wir direkten Einfluss oder sind wir die Marionetten im Spiel? Diese Frage ist wirklich komplex und dennoch möchte ich euch zur Diskussion dazu einladen. Lasst uns in den Austausch gehen.
Wir verändern die Spielregeln selbst... oder?
2 likes • Nov '25
Ich glaube fest daran, dass wir unsere Zukunft selbst in der Hand haben. Eine Stille Revolution von innen heraus. Durch Haltung, durch wertschätzende Kommunikation und durch gelebte Demokratie. Warum ich mir so sicher bin? Seit über 16 Jahren bin ich in Unternehmen, Kommunen und Einrichtungen als Expertin für gelebte Demokratie unterwegs und habe so oft die positiven Entwicklungen erlebt, die durch gefühlte Selbstwirksamkeit entstehen. Was sagt ihr dazu?
1 like • Nov '25
@Deborah Bichlmeier so gerne. Danke für deine Unterstützung
1-10 of 15
Gönna Hartmann
3
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@gonna-hartmann-9808
Wertschätzende Kommunikation zwischen Generationen und über Hierarchien hinweg, gelebte Demokratie in Unternehmen, Einrichtungen und Kommunen.

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Joined Aug 3, 2025
Schleswig-Holstein