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7 contributions to KI für Lehrer
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Schule
Was haltet ihr von dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Schule? Hat KI hat das Potenzial, unsere Art zu lehren und zu lernen grundlegend zu verändern? Hier sind einige Gedanken dazu, wie KI in der Bildung eingesetzt werden kann: 1. **Personalisierter Unterricht**: KI kann den Lernprozess individuell anpassen. Sie analysiert die Stärken und Schwächen der Schüler und erstellt maßgeschneiderte Lernpläne. So wird jeder Schüler dort abgeholt, wo er steht. 2. **Automatisierte Bewertung**: Zeitaufwändige Aufgaben wie das Korrigieren von Tests und Hausaufgaben können von KI-Systemen übernommen werden. Das spart Lehrern wertvolle Zeit, die sie in die direkte Arbeit mit den Schülern investieren können. 3. **Virtuelle Tutoren**: KI-gestützte Tutoren stehen den Schülern rund um die Uhr zur Verfügung. Sie beantworten Fragen, erklären schwierige Konzepte und bieten Unterstützung bei den Hausaufgaben. 4. **Datenanalyse**: Durch die Analyse von Lerndaten können Lehrkräfte frühzeitig erkennen, welche Schüler zusätzliche Unterstützung benötigen. So können gezielte Fördermaßnahmen ergriffen werden, bevor ernsthafte Probleme entstehen. 5. **Gamifizierung des Lernens**: KI kann Lerninhalte in spielerische Formate verpacken, die den Unterricht spannender und interaktiver gestalten. Dies motiviert die Schüler und fördert die Begeisterung fürs Lernen. Natürlich gibt es auch Herausforderungen und ethische Fragen, die berücksichtigt werden müssen. Der Datenschutz und die Sicherstellung, dass KI-Systeme fair und unvoreingenommen agieren, sind wichtige Aspekte. Ich freue mich auf eure Meinungen und Erfahrungen zu diesem Thema! 🥸 Wie steht ihr zu diesem Thema?
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8 members have voted
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Schule
4 likes • Mar 9
Der Einsatz von KI in der Schule hat tatsächlich großes Potenzial – aber man sollte ihn nüchtern betrachten und nicht als pädagogisches Wundermittel verkaufen. Die Stärke von KI liegt klar in der Individualisierung von Lernen. In einer Klasse mit 25 Kindern ist echter personalisierter Unterricht praktisch unmöglich. Eine KI kann dagegen Aufgaben anpassen, zusätzliche Erklärungen liefern oder alternative Beispiele geben. Als eine Art digitaler Lernbegleiter kann das sehr hilfreich sein. Auch bei Routineaufgaben kann KI Lehrkräfte entlasten. Korrekturen, Übungsfeedback oder einfache Lernstandsanalysen lassen sich automatisieren. Wenn das funktioniert, bleibt mehr Zeit für das, was Schule eigentlich ausmacht: erklären, motivieren, diskutieren und Beziehung aufbauen. Interessant sind auch KI-gestützte Tutoren, die rund um die Uhr Fragen beantworten können. Gerade bei Hausaufgaben kann das vielen Schülern helfen, die zu Hause keine Unterstützung bekommen. Gleichzeitig sollte man zwei Risiken ernst nehmen. Erstens: Denken darf nicht ausgelagert werden. Wenn KI Aufgaben komplett übernimmt, lernen Schüler weniger, selbst Probleme zu lösen. Schule muss weiterhin ein Ort bleiben, an dem man lernt zu verstehen – nicht nur Ergebnisse zu produzieren. Zweitens: Daten und Abhängigkeiten. Lernplattformen sammeln enorme Mengen an Lerndaten. Hier braucht es klare Regeln, wem diese Daten gehören und wie sie verwendet werden. Realistisch betrachtet wird KI den Unterricht nicht ersetzen. Sie wird eher das werden, was der Taschenrechner für die Mathematik war: ein Werkzeug, das sinnvoll eingesetzt werden muss. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht: Ob KI in die Schule kommt. Sondern wie klug wir sie einsetzen, damit sie Lernen unterstützt – und nicht ersetzt.
Hallo
Ich bin Diana und komme aus Berlin. Entgegen vielen hier bin ich nicht direkt im pädagogischen Umfeld tätig. Ich bin studierte Bibliothekarin und arbeite derzeit in einer Unternehmensbibliothek. Seit zwei Jahren leite ich ehrenamtlich eine Grundschulbibliothek. Nachdem jetzt die grundlegenden Arbeiten abgeschlossen sind, beginne ich mich über den Sommer mit Lesekonzepten zu beschäftigen, die ich den Lehrkräften der Schule zur Verfügung stellen möchte. Ich bin der Meinung, dass - zumindest an dieser Schule - die Leseförderung ausbaufähig ist. In diesem Zuge habe ich vor Kurzen mit einer Weiterbildung zur Lese- und Literaturpädagogin begonnen. Ich bin gespannt, was in der Community an Tipps gegeben werden, die ich selbst nutzen kann und wie ich die Community durch Ideen oder Infos aus meiner Weiterbildung unterstützen kann.
4 likes • Mar 9
ich freue mich dass du hier bist
Druckschrift oder Schreibschrift?
Auch noch heute werden ja viele Notizen gemacht. Einige digital, andere noch von Hand. Der Vorteil von Handgeschrieben ist die bewusste Langsamkeit und die Haptik. Leider aber auch häufig die spätere Lesbarkeit der eigenen Notizen. Was macht ihr um die Hand Schrift leserlicher zu machen? Gerade wenn die Motorik im frühen Grundschulalter bei manchen Kindern, vor allem Jungen, noch nicht so gut entwickelt ist. Zum Üben habe ich eine gepunktete Schriftart erstellt, bei der die Buchstaben „nachgespurt“ werden. Da mein Sohn da so seine Ansprüche hat (deutsche Umlaute, deutsche Schreibweise der Ziffern) musste also Papa ran, so eine Schriftart zu designen. Was kennt ihr noch, um zu einer lesbaren Handschrift zu kommen? Die Schreibschrift ist dabei ja noch viel schwieriger von der Motorik… PS: und seit wann hat sich die Schreibschrift zur xy Ausgangsschrift gewandelt, an die man sich selbst erst gewöhnen muss, um diese zu lesen geschweige denn schreiben zu können.🥴
4 likes • Mar 9
Dein Ansatz mit den gepunkteten Buchstaben ist schon sehr sinnvoll. Handschrift ist im Grunde Feinmotorik + Wiederholung – und genau da hilft Nachspuren, weil Bewegungsrichtung und Buchstabenform trainiert werden. Ein paar Dinge, die sich zusätzlich bewährt haben: 1. Erst groß schreiben Viele Kinder schreiben zu klein. Große Buchstaben auf A3 oder am Whiteboard geben mehr Bewegungs­kontrolle. Danach langsam verkleinern. 2. Klare Schreiblinien nutzen Linien mit Mittelzone helfen enorm: oben = Oberlängen, Mitte = normale Buchstaben, unten = Unterlängen. 3. Bewegung vorher aktivieren Kurze Übungen vor dem Schreiben (Kreise, liegende Acht, große Schleifen) verbessern die Stiftführung. 4. Tempo rausnehmen Lesbarkeit vor Geschwindigkeit. Tempo kommt mit der Übung. 5. Kurz, aber regelmäßig üben 5 Minuten täglich bringen oft mehr als lange Übungseinheiten. Zur Schrift: Früher lernten Kinder meist Lateinische oder Vereinfachte Ausgangsschrift. Heute wird in vielen Bundesländern die Grundschrift verwendet – zuerst Druckbuchstaben, Verbindungen später individuell. Das funktioniert bei manchen Kindern gut, bei anderen weniger stabil. Und ein kleiner Trost: Die Feinmotorik entwickelt sich bei vielen Jungen tatsächlich etwas später. Mit ein bis zwei Jahren Reife wird die Schrift oft automatisch deutlich sauberer.
Bob Blume: Warum noch lernen?
Hey, hat jemand schon in das Buch hineingelesen? Ich bekomme es erst zu meinem Geburtstag... Aber vllt kann man sich schon ein bisschen austauschen... Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt
Bob Blume: Warum noch lernen?
3 likes • Mar 9
leider habe ich das Buch nicht gelesen
Motivation zum Lernen
Habt ihr Ideen, wie man Kinder zum Lernen motivieren kann? Als selbstständiger Nachhilfelehrer habe ich das Problem der Motivation meist nicht, da ich in dem Fall ja Einzelunterricht mache und die Kinder ja (und wenn durch die Eltern mit "Gewalt" 😉) motiviert sind, zu lernen. Nicht alle. Manches Mal fehlt auch da die Motivation. Allerdings merke ich bei der Schülerin, die ich als Schulbegleiter betreue (4. Klasse), dass oft die Motivation fehlt. Da helfen auch viel Zureden, "Bestechen" und Erklären nicht. Habt ihr Ideen, was da helfen kann? 🥸 🤔
3 likes • Feb 11
@Bernd Marti es gibt verschiedene Lernspiele die Kinder lieben Challenges da gibt es viele Möglichkeiten
4 likes • Feb 12
@Bernd Marti Wort-Ketten-Quiz, Lern-Lese-Würfel, Schatz-Suche mit Lernaufgaben, Quiz-Buzzer-Duell
1-7 of 7
Derya Rein
3
41points to level up
@derya-rein-2096
Business & Life Coach (IHK), Mentaltrainerin (zert.), Neurocoach (zert.)

Active 9h ago
Joined Jan 25, 2026
Kenzingen