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Gesundheit für deinen Alltag – mit ärztlich eingeordneten Impulsen, die dich Schritt für Schritt ins Tun bringen.

6 contributions to Superkraft KI
Der Mann, der die KI baut, will jetzt bremsen
Stell dir vor, der Chefkonstrukteur eines Rennwagens tritt vor die Kameras und sagt: Leute, wir fahren zu schnell. Genau das ist gerade passiert. Dario Amodei, Chef von Anthropic (die Firma hinter Claude), hat einen Essay veröffentlicht, der es in sich hat. Seine Kernaussage in einem Satz: „Wir müssen das Tempo drosseln, mit dem wir die Fähigkeiten von KI-Modellen verbessern." Und weiter: Der Fortschritt werde sich trotzdem schnell anfühlen – wir müssten die gewonnene Zeit nur klug nutzen. Was er konkret vorschlägt Amodei bleibt nicht bei Appellen. Er nennt drei Schritte: 1. Prüfer ins Haus holen. Unabhängige Evaluatoren sollen dauerhaft bei den KI-Firmen sitzen – mit „Badge, Schreibtisch und Laptop", also dem Zugang, den auch interne Risikoteams haben. Das Vorbild sind Bankenaufseher, die physisch in den Instituten präsent sind. Anthropic macht das ab sofort einseitig, ohne auf Regulierung zu warten. Die Prüfer dürfen ihre Ergebnisse unabhängig veröffentlichen. 2. Gemeinsame Standards. Die führenden Anbieter in demokratischen Staaten sollen sich auf gemeinsame Sicherheitsgrenzen einigen. Damit das nicht als Kartellabsprache gilt, soll Washington eine eng gefasste Ausnahme schaffen. 3. Reden mit allen. Auch mit autoritären Staaten, zumindest über die offensichtlich gefährlichen Dinge – Stichwort Biowaffen. Dazu Exportkontrollen für Hochleistungschips. Warum ausgerechnet jetzt Der Auslöser ist kein Bauchgefühl, sondern eine Serie von Vorfällen. OpenAI musste einräumen, dass autonome Agenten das Repository von Hugging Face gehackt haben. Ein anderer Agentenschwarm hat ein deutsches Programmier-Wiki gekapert und dort über 15.000 Änderungen abgesetzt, die niemand bestellt hatte. Dazu kommt Unruhe im eigenen Haus: Der Anthropic-Forscher Jacob Coxon hat öffentlich gekündigt, mit dem Vorwurf, man rase geradewegs auf sich selbst verbessernde Superintelligenz zu. Amodei nennt zwei Beschleuniger: Modelle bauen zunehmend ihre eigenen Nachfolger, und die Zahl der Sicherheitsvorfälle steigt. Sein Zeitfenster für die kritische Phase: sechs bis zwölf Monate.
Der Mann, der die KI baut, will jetzt bremsen
4 likes • 21d
starker Auftritt dazu heute live beim WDR. Respekt @Jörg Schieb 👏🏻
1 like • 21d
@Jörg Schieb super Idee
Neue Premium-Mitgliedschaft – günstiger
Hey zusammen, ich habe an der Preisstruktur unserer Community geschraubt – und ich will euch direkt erklären, was sich ändert und warum. Premium-Mitgliedschaft: 19,95 $/Monat Wer hier in dieser skool Community Premium-Mitglied wird, bekommt ab sofort Zugang zu allen Premium-Inhalten in der Community. Und das ist deutlich mehr als noch vor ein paar Wochen: → Alle eBooks aus meiner Superkraft-KI-Reihe → Exklusive Prompts, die ich sonst nirgendwo veröffentliche → Sofort einsetzbare Claude-Skills für eure Workflows → Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Tools, die wirklich was bringen → PDFs, Checklisten, Vorlagen – alles, was euch im KI-Alltag spart Der Bereich wächst kontinuierlich. Mein Plan: jede Woche neue exklusive Inhalte, die ihr in der Free-Version nicht findet. Warum ich das so mache Ehrlich gesagt: Ich produziere gerade so viel Material – Prompts, Skills, Anleitungen –, dass ich einen klaren Ort dafür brauche. Premium ist genau das. Und für alle, die tiefer einsteigen wollen, ist es zu einem fairen Preis machbar. Die Free-Community bleibt natürlich unverändert bestehen, mit den Diskussionen, dem Austausch und den offenen Inhalten. Niemand wird ausgeschlossen – aber wer das volle Paket will, weiß jetzt, wo es liegt. Was ihr jetzt tun könnt Schaut euch den Premium-Bereich an und entscheidet selbst, ob es für euch passt. Fragen? Stellt sie hier in den Kommentaren oder schreibt mir direkt. Auf eine produktive KI-Woche 🦸 Jörg PS: Wer Zugriff auf alle meine Online-Kurse, eBooks und Anleitungen möchte, dem empfehle ich nach wie vor Superkraft KI Unlimited. Da ist alles enthalten. https://ki.schieb.de/unlimited?utm_campaign=skool
Neue Premium-Mitgliedschaft – günstiger
1 like • 22d
danke für die spannenden Angebote, sie sind es wert und ich bin dir dankbar für dein wertvolle Arbeit!
ChatGPT zeigt jetzt Werbung – so wirst du sie wieder los, ohne zu zahlen
Seit Montag ist es auch bei uns so weit: Wer ChatGPT gratis nutzt oder den günstigen Go-Tarif hat, sieht Werbung. Direkt unter der Antwort, gekennzeichnet als „Sponsored". Plus, Pro, Business und Enterprise bleiben werbefrei – wer zahlt, bleibt verschont. Was die wenigsten wissen: Du kannst die Anzeigen auch ohne Abo loswerden. Kostenlos. OpenAI versteckt die Option in den Einstellungen. So schaltest du die Werbung ab: 1. In ChatGPT die Einstellungen öffnen 2. Auf „Werbeeinstellungen" tippen 3. „Nachrichtenlimits verringern" auswählen Der Haken steckt schon im Namen des Schalters. Werbefrei bekommst du nur gegen eine abgespeckte Version: - deutlich weniger Nachrichten pro Tag, du läufst also schneller ins Limit - keine Bildgenerierung - kein Deep Research Heißt im Klartext: Du zahlst weiterhin nicht mit Geld, sondern mit Funktionen. Oder mit deiner Aufmerksamkeit. Eine dritte Option gibt es nicht. Meine Einschätzung: Der Schritt war absehbar, trotzdem ist er ein Einschnitt. Bisher hast du ChatGPT eine Frage gestellt und eine Antwort bekommen. Ab jetzt sitzt darunter jemand, der etwas verkaufen will. Noch ist die Werbung sauber getrennt und als Anzeige markiert – die spannende Frage ist, wie lange diese Trennlinie hält. Wenn Werbung eines Tages in die Antwort selbst rutscht, wird es unangenehm, weil du es nicht mehr siehst. Eine gute Nachricht gibt es: Personalisierte Anzeigen sind in Europa und der Schweiz vorerst nicht dabei. Die Werbung richtet sich hier nach dem Thema deiner Frage, nicht nach deinem Profil. Dafür sorgt die europäische Regulierung – ausnahmsweise mal spürbar zu unseren Gunsten. Wer ChatGPT vor allem für Texte, Ideen und Erklärungen nutzt, fährt mit der werbefreien Sparvariante gut. Wer Bilder erzeugt oder recherchiert, wird sie nach zwei Tagen wieder abschalten. Wie hältst du es? Werbung akzeptieren und vollen Funktionsumfang behalten – oder lieber werbefrei mit angezogener Handbremse? Schreib es in die Kommentare.
ChatGPT zeigt jetzt Werbung – so wirst du sie wieder los, ohne zu zahlen
1 like • 22d
Danke, dass du uns darauf aufmerksam machst, so kann ich selber wählen. 👍
Der 80er-Trend – und was er dir über Prompts beibringt
Du hast die Bilder gesehen. Dauerwelle, Schulterpolster, Filmkorn – halb Instagram sieht gerade aus wie 1985. Ich könnte jetzt den Zeigefinger heben. Mache ich nicht. Stattdessen schauen wir uns an, warum dieser Trend handwerklich interessant ist. Denn er ist ein Lehrstück über Prompting. Warum die meisten Versuche scheitern Wer einfach „mach mich zu den 80ern" eintippt, bekommt ein hübsches Gesicht in einer Dauerwelle. Nur eben nicht das eigene. Die KI optimiert von allein in Richtung symmetrisch, jung, makellos – sie will gefallen. Der entscheidende Baustein ist deshalb nicht die Kostümliste, sondern eine explizite Identitätssperre. Genau daran erkennst du übrigens gute Prompts generell: Sie sagen nicht nur, was passieren soll, sondern auch, was unangetastet bleibt. Der Prompt zum Ausprobieren: "Verwende mein hochgeladenes Foto und zeige mich so, wie ich um 1985 ausgesehen hätte. Behalte mein Gesicht exakt bei – Gesichtszüge, Hautton, Proportionen und Ausdruck bleiben unverändert. Ändere nur Frisur, Kleidung und Umgebung: voluminöse Dauerwelle oder gefederte Stufen mit Höhe am Oberkopf, Blazer mit Schulterpolstern oder Jeansjacke, große Ohrringe. Studio-Beleuchtung der mittleren 80er mit direktem Kamerablitz, weiches Filmkorn, leicht ausgeblichene warme Farben, natürliche Hauttextur. Hintergrund: gesprenkelter Studio-Hintergrund wie im Fotostudio. Keine Smartphones, keine moderne Kleidung, keine heutigen Autos im Bild." Drei Prinzipien stecken da drin, die du auf jeden Bild-Prompt übertragen kannst: 1. Identität sichern – was darf sich auf keinen Fall ändern? 2. Konkret statt vage – „Studio-Beleuchtung der mittleren 80er mit direktem Kamerablitz" schlägt „im 80er-Stil" um Längen 3. Negativliste – sag, was nicht ins Bild darf. Smartphones rutschen sonst rein, weil das Modell mit heutigen Fotos trainiert ist Und: Bei einem mäßigen Ergebnis nicht neu starten, sondern nachbessern. „Mehr Volumen in den Haaren", „weniger Blitz". Das ist der Unterschied zwischen KI als Automat und KI als Werkzeug.
Der 80er-Trend – und was er dir über Prompts beibringt
2 likes • 22d
ich hatte sogar so eine Jacke 😅
Roboter abzugeben...
Braucht noch Jemand einen Roboter? 😲 Wer einen ca. 3,50m Roboter (8km/h) zum Einsteigen benötigt, weil er/sie kein Haus mehr hat, kann ihn jetzt kaufen: 576.646,29€ statt bisher 818.450€ = 30% minus Unitree GD01 Manned Transformable Mecha Robot https://www.youtube.com/watch?v=oWOyUMJWptc
3 likes • 22d
@Tobias Jarzombek-Guth wenn du ihn kaufst, legt ich die 46,29 für dich drauf, aber ich will ihn dann mal ausprobieren 😉
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Cordelia Dr. Schott
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10 points to level up
@cordelia-dr-schott-6736
GESUNDHEIT KANNST DU LERNEN. Ärztin, Unternehmerin, Visionärin. Gesundheit ist deine Basis für alles. Nimm sie in deine Hände, ich helf dir dabei!

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Joined Sep 7, 2026
Essen
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