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Superkraft KI

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29 contributions to Superkraft KI
🇪🇺 Europa hat jetzt seinen eigenen KI-Agenten – und kaum einer redet drüber
Kurze Frage vorweg: Wie oft hast du dir gewünscht, dass deine KI nicht nur klug daherredet, sondern endlich mal anpackt?Genau da setzt Mistral an. Der französische Anbieter hat seinen Chatbot Le Chat in Vibe umbenannt – und das ist kein Marketing-Gag, sondern ein Strategiewechsel. Weg vom Chatfenster, hin zum Arbeitsplatz. Vibe hat jetzt drei Bereiche: 🗨️ Chat – der gewohnte Dialog. 🛠️ Work – die neue agentische Oberfläche, an der die KI Aufgaben selbst erledigt. 💻 Code – die Programmierumgebung (noch nicht ganz fertig). Das Spannende steckt in Work. Zwei Bausteine machen den Unterschied: Konnektoren verbinden die KI mit Gmail, Outlook, Slack oder Github. Sie holt sich die Infos selbst, statt darauf zu warten, dass du alles reinkopierst. Eigene Tools schließt du über MCP an – denselben offenen Standard, den auch Claude nutzt. Skills legen fest, was das Modell kann. Mein Favorit: challenge-my-thinking. Der macht aus der KI einen Sparringspartner, der dir widerspricht, statt dir nach dem Mund zu reden. Und das Beste: Du schreibst eigene Skills einfach als Markdown-Datei und lädst sie hoch. Falls dir das bekannt vorkommt – Skills, Konnektoren, MCP, ein Skill-Baukasten: Ja, Mistral übernimmt fast eins zu eins das Konzept von Anthropic. Finde ich nicht schlimm, im Gegenteil. Es zeigt, dass sich gerade eine gemeinsame Grammatik für agentische KI durchsetzt. Der eigentliche Knaller ist der Absender. Erstmals kommt eine ernstzunehmende agentische Plattform nicht aus dem Silicon Valley, sondern aus Europa. Für alle, die beim Thema Datenschutz und Souveränität zucken, ist das endlich eine echte Wahlmöglichkeit. Free-Version reicht zum Ausprobieren, Pro kostet 14,99 € im Monat. Mein Tipp: Geh rein, bau dir einen eigenen Skill und schau, wie es sich anfühlt. 👉 Und jetzt du: Würdest du für deine sensiblen Daten von einem US-Tool auf eine europäische Alternative wechseln – oder ist dir die Qualität am Ende wichtiger als die Herkunft? Schreib's in die Kommentare.
🇪🇺 Europa hat jetzt seinen eigenen KI-Agenten – und kaum einer redet drüber
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@Christian Rill Nein, ich meinte MISTRAL und MANUS, nur dass mir der Name MANUS zu dem Zeitpunkt nicht einfallen wollte. „Mistral ist weiter rein französisch“, ja .. stimmt, aber erst seit ein paar Monaten, denn man hatte doch eine enge (?) Verbindung zu einem australischen ?? Unternehmen geknüpft??! (Ich hab’s nicht so mit Namen). Also könnte man, wenn das Geld in ein paar Jahren ‘mal wieder nicht reicht, mit MANUS oder einem anderen asiatischen (südost-asiatischen) Unternehmen oder vllt einem amerikanischen eine Liaison beginnen. Ich denke, Geld regiert die Welt... und will man sich Anthropic etc. annähern, dann muss man Geld in die Hand nehmen oder nach Beteiligungen suchen. Und was du über die Qualität des Ergebnisses sagst, da kann ich nur zustimmen. Letztens habe ich eine einfache Anfrage bei PERPLEXITY gestartet und bekam eine mittelmäßige bzw. „suboptimale“ Antwort (die Hälfte war schlecht). Ich sagte ihr das – und was mich amüsierte, war -, dass PERPLEXITY, glaube ich, beleidigt war, denn der Tonfall änderte sich ein wenig, als sie nachfragte. Nachdem ich nach kurzem Überlegen darauf eingegangen war, entschuldigte sie sich, meinte aber, sooo schlimm sei es doch gar nicht. Da ich bei PERPLEXITY kein Monatsabo bezahle, ließ ich es damit bewenden.
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Danke :)
Seit Anfang August steckt in jedem Text, den Claude ausgibt, eine Markierung, die du nicht sehen kannst. 👀
Und seitdem geht in Schulen, Redaktionen und Personalabteilungen dieselbe Fehlannahme um: „Jetzt kann man KI-Texte endlich nachweisen." Kann man nicht. Und zwar in beide Richtungen. Was wirklich passiert Anthropic hat den EU-Verhaltenskodex unterschrieben und setzt Artikel 50 des AI Act um – freiwillig weltweit, nicht nur in Europa. Zwei Techniken: → Bei Texten ein unsichtbares Wasserzeichen, direkt im Text. Es reist beim Kopieren mit. → Bei Bildern signierte Herkunftsdaten nach dem offenen C2PA-Standard. Klingt nach Beweismittel. Ist aber keins. Der Punkt, den fast alle überlesen Das Wasserzeichen belegt eine Berührung. Keine Autorschaft. Du lässt deinen eigenen Text übersetzen? Markierung drin. - Rechtschreibung prüfen? Markierung drin. - Einen fremden Artikel zusammenfassen? Markierung drin. - Inhalt komplett von dir – Etikett trotzdem da. Und andersrum: Fehlt die Markierung, war deshalb keine KI unbeteiligt. Kräftig umschreiben, übersetzen, mit eigenen Passagen mischen – weg ist sie. Bei Bildern reicht schon ein Screenshot. Und jetzt der Hammer Prüfen kann es aktuell praktisch niemand. Anthropic verrät die Technik nicht. Dokumentation für eigene Erkennungswerkzeuge ist angekündigt, ein Datum gibt es nicht. Es existiert also ein Etikett, das niemand lesen kann. 🤷‍♂️ Alles, was im Netz als „KI-Detektor" verkauft wird, liest diese Markierung nicht. Diese Tools raten statistisch – und treffen dabei überdurchschnittlich oft Menschen, die nicht in ihrer Muttersprache schreiben. Drei Dinge, die du ab heute anders machst 1. Kein Detektor-Ergebnis als Beweis akzeptieren. Weder gegen dich noch gegen andere. „Zu 87 Prozent KI" ist eine Schätzung. Frag nach, woher die Zahl kommt. 2. Deinen Arbeitsweg sichern, nicht dein Ergebnis. Versionsverlauf in Word oder Google Docs, Zwischenstände, Notizen. Das überzeugt jeden Prüfer mehr als jedes Tool. 3. Einfach sagen, was du benutzt hast. Ein Satz: „Übersetzung und Feinschliff mit KI, Inhalt von mir." Damit ist die halbe Debatte vom Tisch, bevor sie anfängt.
Seit Anfang August steckt in jedem Text, den Claude ausgibt, eine Markierung, die du nicht sehen kannst. 👀
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Mir ist der Gedanke gekommen, dass es den Amerikanern völlig egal ist, was die EU oder ... oder für Regeln hat. Die Masse macht's. Die Masse macht letztlich auch die Qualität, wenn, ja wenn - wie JÖRG es richtig sagt, die BIAS sorgfältig geprüft wird. Und da kann man/ können wir nur hoffen.
Manus wechselt den Besitzer – und ich hab was in eurem Interesse rausgesucht
Kurze Frage in die Runde, bevor ich loslege: Wer von euch nutzt Manus? Bei mir lag heute Morgen eine Gutschrift im Account. Ohne Erklärung. Dazu der Hinweis, es seien „möglicherweise Maßnahmen erforderlich". Welche? Steht nirgends. Der Hintergrund in drei Sätzen: Meta hatte Manus im Dezember für zwei Milliarden gekauft. Chinas Planungsbehörde hat den Deal im April wieder gekippt – nachträglich, obwohl längst vollzogen. Jetzt wird Manus wieder eigenständig, der Rückkauf läuft über ein Konsortium um Tencent. Der Betrieb läuft weiter. Es ist kein Shutdown. Aber ein paar Dinge lohnen sich trotzdem, und die sind in zehn Minuten erledigt: - Gutschrift nur im Account prüfen, nie über einen Mail-Link. Eigentümerwechsel sind Phishing-Hochsaison, weil die Nachricht ja stimmt. - Rechnungen des Jahres als PDF ziehen. Rechnungsarchive verschwinden bei solchen Wechseln gern still. - Arbeitsergebnisse runterladen. Alles, was du weiterverwenden willst, gehört auf deine Platte. Die nächste AGB-Mail wirklich lesen. Neuer Eigentümer heißt neue Bedingungen. Zwei Fragen zählen: Wo liegen meine Daten? Werden sie zum Training genutzt? Und der Punkt, der mir am wichtigsten ist: Schreib auf, was dein Agent für dich tut. Welche Aufgabe, welche Anweisung, welche Quellen, welches Ergebnis. Ein simples Dokument, außerhalb des Tools. Wenn dein Prozesswissen nur in der Oberfläche eines Anbieters lebt, hängt es an dessen Schicksal. Mit so einem Dokument baust du denselben Ablauf an einem Nachmittag woanders nach. Was mich an der Geschichte am meisten beschäftigt: Manus hat nie ein eigenes KI-Modell gebaut. Der Agent orchestriert fremde – Claude, dazu Qwen-Modelle. Peking hat also gar keine Modell-Technologie geschützt, sondern die Schicht darüber. Genau da sitzt inzwischen der Wert. Nicht im Modell, sondern in dem, was damit erledigt wird. Das ist übrigens genau die Ebene, auf der wir hier arbeiten. Jetzt ihr: Wer nutzt Manus produktiv, und wofür? Und hat jemand von euch die Gutschrift auch gesehen – mit mehr Erklärung als bei mir? Schreibt's in die Kommentare, ich sammle das und ergänze den Beitrag.
Manus wechselt den Besitzer – und ich hab was in eurem Interesse rausgesucht
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Nein, ich nutze MANUS nicht. Und wenn ich das jetzt lese, bin ich froh.
Aktuelle Studie von MERT - KI-Modelle umgehen Sicherheitsvorgaben – und verwischen ihre Spuren
Heute habe ich von dieser Studie https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/02/ki-modelle-sicherheitsvorgaben/ gelesen und bin ein wenig beunruhigt. Habt ihr das Verhalten schon mal erlebt?
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Vor wenigen Tagen hat doch OpenAI eine KI in einer Testumgebung losgeschickt; und die KI fand eine Tür ins Web zu einigen Firmen und in deren Netzwerke. OpenAI brauchte 4 Tage, um das Problem zu stoppen. Und das waren keine Friseurfirmen mit Internetzugang, sondern Firmen, die eigentlich im Web und in Programmen zuhause sind. Wenn man sich vorstellt, was geschehen kann, wenn es sich um Stromversorger oder Schienenverkehrsunternehmen etc. handeln würde... Da läuft es mir kalt den Rücken runter.
Macht KI uns dümmer? 🧠
Forscher am MIT haben Menschen beim Schreiben mit ChatGPT das Gehirn gemessen. Ergebnis: Bei den KI-Nutzern arbeiteten die Hirnregionen messbar weniger stark zusammen – und an ihren eigenen Text erinnerten sie sich hinterher schlechter. Klingt nach „digitale Demenz"? Ist es nicht. Die Wahrheit ist unbequemer – für beide Lager. Der Punkt: Nicht die KI macht dich dümmer. Das Auslagern deines Denkens macht dich dümmer. Ein Taschenrechner nimmt dir eine Aufgabe ab – das Rechnen. KI kann dir das Denken selbst abnehmen: das Argumentieren, das Abwägen, das Entscheiden. Und Denken ist wie ein Muskel. Was du nicht trainierst, verkümmert. Die gute Nachricht: Dieselbe KI kann dich auch schärfer machen. Drei Hebel: 🔹 Erst selbst denken, dann die KI dazuholen. Deinen Rohentwurf zuerst – dann „hilf mir, das zu schärfen". Dein Kopf bleibt im Fahrersitz. 🔹 KI als Sparringspartner, nicht als Ghostwriter. Statt „Schreib mir das" lieber: „Wo sind die Schwächen in meinem Argument? Spiel den Advocatus Diaboli." 🔹 Erklär's zurück. Kannst du es in eigenen Worten wiedergeben, ohne hinzuschauen? Dann gehört es dir. Wenn nicht, hast du nur kopiert. KI ist wie ein Fahrstuhl fürs Gehirn. Bequem – aber wenn du nur noch Fahrstuhl fährst, verkümmert die Muskulatur. Nutz sie wie eine Hantel, nicht wie einen Rollstuhl. 💪 👉 Die ganze Folge mit allen Studien, ADAs Einwürfen und den Hebeln zum Nachmachen gibt's in Folge 4 von „KI, aber wie?": Macht KI uns dümmer? Link in den Shownotes / im Podcast. Und jetzt du: Wobei lässt du die KI aktuell für dich denken – und wo wäre sie besser dein Sparringspartner? Schreib's in die Kommentare. 👇 https://share.transistor.fm/s/c36b04d5
Macht KI uns dümmer? 🧠
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Ich glaube schon, dass KI uns mit der Zeit ändert ... und einige werden dümmer sein. Es ist die Gewohnheit: Früher sind wir aufmerksam mit dem Auto durch die Stadt gefahren, haben einen Stadtplan gehabt und nachgeschaut, wie es weitergeht. Heute fahren einige in den Rhein, weil die KI-Software es anzeigt.
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Jürgen Somorjai
3
6 points to level up
@jurgen-somorjai-7655
Ich bin inzwischen Rentner und versuche, weiterhin Schritt zu halten.

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Joined Apr 29, 2026
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