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42 contributions to KI Agentur Masterclass
Landingpage Video
Gibt es eine Max Anzahl an Minuten (z.B 5 min) für Landingpage Videos auf die man Werbung schaltet? Ist im Gesundheitsbereich über Meta ads schalten wir auf die Landingpage. Lg
1 like • 9d
So lange wie nötig, so wenig wie möglich. Es gibt Videos, die nach 5 Sekunden abgeschaltet werden. Es gibt Videos, die man sich auch 30 Min. reinzieht. Es kommt auf Aufmachung an, nicht auf die Dauer. Setz's so auf, dass man es sich anschauen und dranbleiben will. Aber versuche dich dabei kurz zu halten.
Meta Instant Formular
Servus an alle die viel ads schalten: Wie findet ihr Facebook Instant Formulare ?
1 like • 14d
Kurzfristig: Okay. Langfristig wirst du mit einer Landingpage bzw. mit einem Funnel bessere Qualität erhalten. Nicht nur, weil du in deiner "eigenen" Oberfläche alles inhaltlich so darstellen kann, wie du es möchtest, sondern auch verschiedenste Varianten von Funnel-Variationen erstellen kannst. Kurz: Qualität ist schlechter, weniger Flexibilität.
Angebotsstruktur
Hat jemand Erfahrung bzgl. Preisstruktur im Social Recruiting Bereich aktuell v.a für den Markt Schweiz? Würden gerne das Angebot etwas neu und attraktiv strukturieren für verschiedene Branchen und Zielgruppen. Danke! :)
6 likes • 30d
Grundsätzlich würde ich jeder Agentur empfehlen, die Preisstruktur zu überdenken. Der klassische Weg (3k+ für Einrichtung, monatlicher Retainer mit Laufzeit, wo Optimierung versprochen wird etc.) funktioniert weiterhin, aber den macht halt jeder und erzeugt bereits immer mehr Gegenwind. Wenn du zudem oft hörst „Agenturen sind zu teuer“ und gleichzeitig die Ad-Kosten steigen und Marketing mehr Denkarbeit braucht, würde ich breiter aufgestellt rangehen. Wir leben in Zeiten, wo Unternehmen anfangen, sogar Stellen abzubauen, KI immer mehr unnötige Arbeit ersetzt. Ja, du kannst dich bei Evergreen-Unternehmen etablieren, die immer rekrutieren, aber du konkurrierst mit Marktführer-Agenturen und sogar auch inzwischen immer mehr mit SaaS. Langfristig werden Agenturen sowieso nur noch aus strategischer Sicht beauftragt, weniger zur technischen Umsetzung, aber egal: das ist ein anderes Thema. Ein paar Modelle, die du testen könntest: - Erfolgsbasiert: Keine Setup-Kosten, Kunde zahlt nur Werbebudget & eine Provision bzw. Beteiligung am Brutto-Jahresgehalt bei erfolgreicher Einstellung. Kann nach oben sehr lukrativ sein, ist aber natürlich mehr Risiko, weil du in Vorkasse gehst. Wenn du aber selbst relativ automatisiert vorgehst oder SaaS wie z.B. MEETOVO einsetzt kriegst du die Kampagnen sowieso innerhalb weniger Minuten oder Stunden live. - Low-Entry für kleine Kunden: Viele wollen nur 1–2 Stellen besetzen und zahlen keine 3.000€ und auch keine Laufzeit haben, wären aber bereit eine einmalige Setup-Gebühr (~500-700€), sowie das Werbebudget zu zahlen. Diese Kunden kannst du mit Automatisierungen trotzdem bedienen, wenn du besagte SaaS oder Automatisierungen machst. Den High-Value-Kunden bietest du dann eben mehr, z.B. die laufenden Optimierungen etc. und die kleinen Kunden kriegen halt nur eine Kampagne, mehr aber auch nicht. - Teilautomatisierte Modelle: Agentur als SaaS wirken lassen. Du kannst versuchen einen standardisierten Prozess zu vermarkten, z.B. Erstellung von Kampagnen, BMS etc. Du wirst ganz anders wahrgenommen in der Masse und stellst dich teilautomatisiert auf, aber sicherst trotzdem einen Experten als Ansprechpartner zu. Auch da wieder besagte SaaS und Automatisierungen anwenden, um das zu ermöglichen. Günstigere Preise, Fließbandarbeit, aber mehr Kunden und konkurrenzfähig bei selbem Aufwand.
An die LinkedIn Profis
Hey Leute, mich interessieren Erfahrungsberichte von Menschen, die erfolgreich auf LinkedIn unterwegs sind. Gibt es jemanden, der/die Kunden fast ausschließlich über LI gewinnt? Falls ja, was ist eure Strategie? Gefühlt scheint es so zu sein, dass die ganzen LinkedIn-Coaches oder Copywriter die Kohle machen 🤔 Ich habe mich mit einigen Coaches/Dienstleistern/Beratern (m, w, d) ausgetauscht, aber die haben bisher keine bzw. kaum Kunden gewonnen. Mein Eindruck ist, dass die Leute, die zeigen wollen wie man mit SoMe Geld verdienen kann, diejenigen sind, die tatsächlich Geld verdienen. Oder aus meinem Bereich sind es eher die Leute, die versprechen mit exotischen Finanzstrategien schnelles Geld zu machen. Freue mich auf den Input von euch Linked Profis :) Viele Grüße aus dem Norden
2 likes • Dec '25
Wie überall gilt: Content funktioniert, aber er bringt dir nicht sofort Kunden.Content ist in erster Linie eine Vertrauensmaßnahme, nur indirekt eine Conversionmaßnahme. Es ist dabei völlig egal, ob Instagram, LinkedIn, YouTube oder andere Plattformen - überall kannst du Reichweite aufbauen und Menschen erreichen. Wenn du jedoch gezielt und planbar Kunden gewinnen willst, führt kein Weg an Werbeanzeigen vorbei. Du bewirbst einen starken Einstieg: ein Webinar, eBook, eine VSL etc. oder etwas anderes "Unwiderstehliches". Darin präsentierst du dann dein Angebot als ganzheitliche Lösung und verkaufst. Organischer Content ist von den Plattformen darauf optimiert, maximales Engagement zu erzeugen (also Watchtime, Interaktion etc.) Werbeanzeigen hingegen sind darauf ausgelegt, maximale Conversions zu erzielen (also Leads, Termine, Eintragungen etc.) Beides zusammen ist extrem mächtig. Aber: Gutes Marketing geht immer vor. Organischer Content schafft Vertrauen, nicht primär direkte Conversions. Also in anderen Worten: LinkedIn funktioniert, muss halt zu deiner Strategie passen.
Social Recruiting ... kleiner Kunde
Hi Leute, wie würdet ihr diesen Fall angehen? Ein Steuerberater (ca 5. Mitarbeiter) hat zwei offene Stellen. Lohnt es sich hier in Social Recruiting zu gehen? Wenn ja: Mit welchem Werbebudget sollte man hier angreifen? Wenn nein: Welche Maßnahmen würdet ihr sonst ergreifen? Lohnt es sich, "nur" auf der Website die Jobanzeigen zu optimieren?
4 likes • Sep '25
Lohnt sich Social Recruiting immer? Ja! Wenn die Zielgruppe treffend abgeholt und das Jobangebot attraktiv (wirkend) ist, dann wird's funktionieren. Grundsätzlich brauchst du ein Tagesbudget von 20 bis 50€ pro Tag, 3 bis 6 Wochen Laufzeit wird vermutlich ausreichen. Wir haben tatsächlich auf unserer Preiseseite einen Budgetkalkulator, der basiert auf Daten und Erkenntnissen von 1.000+ Nutzern. Probier ihn mal aus, wenn du es genau haben willst. Welche anderen Maßnahmen willst du denn machen? Jobportale? LinkedIn Jobs? Ja, du kannst die kostenfreien Limits dieser Plattformen nutzen und ein paar Aktivsuchende abholen. Du kannst dort auch Premiumanzeigen schalten, aber höchstwahrscheinlich wirst du mit Meta Ads günstiger wegkommen. Mach's aber nicht so kompliziert, schalte ein paar Ads und du wirst vermutlich mit 500 bis max. 2.000€ Budget jemanden eingestellt können. Unsere Software-Nutzer geben in etwa 10 bis 150€ pro Bewerbung aus - über diverse Branchen hinweg. Website des Kunden sowieso nicht verwenden (bzw. auf Karriereseiten Ads schalten, außer es sind Awareness-Kampagne, wegen Streueffekt. 1 Zielgruppe -> 1 Ziel: anderes Thema). Bau einen Recruiting-Funnel, kostet dich weniger als 60 Min. Meld dich einfach bei MEETOVO an, bau dir dort einen zusammen (da kannst sogar die Ads in paar Minuten erstellen, brauchst nicht mal Canva oder Photoshop für) Ein Recruiting-Funnel ist blitzschnell geladen, so aufgebaut, dass er die Besucher einfach durch die Qualifizierung führt und zur Bewerbung bringt. Einfach nachbearbeitbar und optimierbar. Das Tracking ist einfach eingerichtet. Cookie-Banner und alle Datenschutz-Elemente sofort einsatzbereit. Du hast Analysen. Du hast ein Bewerbermanagement (sogar im Whitelabel: "Agency Dashboard"). Es wäre ineffizient, das irgendwas selbst aufwendig zu bauen, lohnt nicht, weil die Kampagne in 3 bis 6 Wochen eh offline ist. Dazu kostet dich die Software nur paar Euros. Lange Rede, kurzer Sinn: Ja, funktioniert und ist easy - solange du die Zielgruppe (Bewerber) verstehst. Kriegen zig tausende andere Unternehmen (und auch Steuerberater) auch hin.
1 like • Sep '25
@Andreas Paller Schau nochmal den letzten Teil meiner Antwort an. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, aber es ist ineffizienter bzw. Ressourcenverschwendung. Üblicherweise besteht eine Karriereseite aus allgemeinen Vorteilen und allgemeinen Inhalten. Unten werden dann die offenen Positionen gelistet - erst dann wird ggf. auf die Inhalte für die Zielgruppe eingegangen. Wenn du Ads für eine bestimmte Position schaltest, aber die Nutzer auf eine allgemeine Seite kommen, entsteht ein logischer Bruch. Mit einem klaren Leitfaden führst du die Besucher gezielter zur Bewerbung. Genauso kannst du auch in der Optimierungsphase besser agieren. Du hast ein paar Sekunden die Besucher, die durch Ads kommen, zu überzeugen. Keine überladene Seite, keine Ablenkung. Einfache, aber trotzdem gute Qualifizierung. Einfach alles auf den Punkt. Aber warum manuell aufwendig eine Website so umstrukturieren, wenn du einfach ein Funnel bzw. Landingpage-Tool nutzen kannst, das auf Performance-Marketing ausgerichtet ist? Sind wir mal ehrlich: Die meisten haben ihre Websites kompliziert aufgebaut, schauen sich aber nie Analysen an, stellen nie Hypothesen auf und ändern schon gar nicht die Inhalte, wenn sie merken, dass eine Position nicht so konvertiert (ist halt aufwendig und nervig). Vernünftige Performance-Marketing-Tools geben dir das richtige Werkzeug bereits mit. Du kannst easy alles überprüfen und anpassen in ein paar Sekunden. Karriereseiten sind für Awareness-Kampagnen und für die organische Besucher ideal, nicht für Performance-Marketing. Du brauchst Schnelligkeit und nicht stundelange Bastelei an irgendwelchen Websites. Eine Social-Recruiting-Kampagne sollte dich nicht länger als 60 Min. kosten, wenn du eingespielt bist.
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Christof Bludau
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Co-Founder @ MEETOVO Software GmbH - Social Recruiting einfach gemacht

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Joined Feb 22, 2024
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