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Was sollte man 2026 wirklich können, wenn man im KI-Bereich ernsthaft mitspielen will?
Nicht oberflächlich „Prompten“, sondern echte Kompetenz. Braucht man: – Architekturverständnis? – API-Integration? – Business-Denken? – Oder eher strategische Anwendungskompetenz? Ich investiere aktuell viel Zeit in saubere Grundlagen und frage mich: Was war für euch der größte Kompetenz-Hebel? Freue mich auf unterschiedliche Perspektiven :)
Frage an die etablierten Agentur Inhaber, wie habt ihr eure Nische gefunden?
Bin gerade in der Phase wo ich meine Positionierung schärfen will und merke wie schwer das ist. Aktuell mache ich KI Automatisierung quer durch verschiedene Branchen. Funktioniert, aber ich glaube wenn ich eine klare Nische hätte, würde Akquise und Pricing leichter werden. Wie habt ihr euch entschieden, eher eine Branche fokussieren wie zum Beispiel nur Mittelständler in einer Industrie, oder eine Service Spezialisierung wie nur Voice Agents oder nur Sales Automation? Und ab wann habt ihr gemerkt dass die Spezialisierung den Sprung gebracht hat? Bin gespannt auf eure Erfahrungen.
Leadgenerierung über Northdata
Es gibt eine Vielzahl an Lead-Scraping Tools. Einige sehr teuer, andere sehr günstig, die meisten aber sehr schlecht. Mit Northdata ist das nicht so. Du bekommst ein sehr günstiges Tool, was sehr sehr gezielte Suchen und qualitative Datensätze ermöglicht. Mich interessiert, was haltet ihr von dem Tool? So funktioniert’s Mit Premium kannst du nicht nur nach Firmennamen suchen, sondern richtig tief graben: - Branche: z. B. Fahrschulen, Tischler, Frisöre - Region: deutschlandweit, oder alle Länder, oder nur regional - Unternehmensgröße: Umsatz, Mitarbeiterzahl - Veränderungen: Neueintragungen, Geschäftsführerwechsel, Kapitalerhöhungen Vorteile von Northdata Premium - Extrem gezielte Suche – wie oben schon genannt - Aktuelle Daten – Änderungen im Handelsregister sind meist zeitnah drin. - Einfache Oberfläche – auch ohne Doktortitel verständlich - Schneller Überblick – du musst dich nicht durch zig verschiedene Quellen wühlen. - Exportfunktion – Leads direkt als CSV bekommen Nachteile (weil nix perfekt ist) - Kein All-in-One-CRM – Es ist ein Recherche-Tool, kein Vertriebstool. Du musst die Daten noch selbst weiterverarbeiten. - Nicht alle Branchen gleich stark abgedeckt – Bei sehr kleinen oder nicht eingetragenen Firmen wird’s dünn. - Kein „Wärmestufen-Check“ – Du siehst nicht, ob ein Unternehmen gerade wirklich kaufbereit ist. Mein Fazit Northdata Premium ist wie ein richtig gutes Fernglas: Du siehst klarer und weiter als deine Mitbewerber – aber das Gespräch mit dem Kunden musst du immer noch selbst führen.Für Agenturen, Berater und B2B-Dienstleister ist das Tool ein absoluter No-Brainer. Es hat uns extrem weitergeholfen. Wenn du gezielt Branchen oder Regionen erobern willst, ist es schon fast ein Geheimtipp. In dem Sinne: frohes Schaffen und ein schönes Wochenende!
#1 Lead-Gen-System
Nach über 4 Millionen Umsatz & 600 Kunden haben wir das #1 Lead-Gen-System gebaut, um Agenturen zu skalieren & Sales-Kalender zu füllen. Dieses System besteht aus zwei Wegen: (1) Aus dem sog. Short Form Funnel & (2) Signal Based Outreach. Beides eignet sich jeweils gut für unterschiedliche Zielgruppen, was aber beide Strategien gemeinsam haben, dass sie keine Kaltakquise, Social Selling auf LinkedIn & Co erfordern. Man kann mit geringem Budget starten und große KMUs, E-Commerce Unternehmen oder auch kleinere lokale Dienstleister genau targetieren, zum richtigen Zeitpunkt ansprechen und damit seinen Sales-Kalender füllen. Ich habe dazu ein Training aufgenommen, in welchem ich auf die beiden Strategien genauer eingehe. Wenn du Zugriff auf das Training haben willst, kommentiere einfach mit "X" unter diesem Post. Euch einen erfolgreichen Tag 🔥 Euer Alexander Heeg
Drei Sachen die ich seit KI in Kundengesprächen anders mache
Erstgespräche bei uns laufen heute komplett anders als vor zwei Jahren. Drei Sachen die den größten Unterschied gemacht haben. 1. Nicht mehr pitchen was ich kann, sondern fragen was wirklich hängt. Früher hab ich zu schnell Möglichkeiten gezeigt und der Kunde war überwältigt. Heute reden wir die ersten 30 Minuten nur über Schmerz, Wartezeiten und Routinen die nerven. Daraus baut sich der Use Case fast von alleine. 2. Erwartungs Management von Anfang an. Früher hab ich versprochen dass KI das löst was sie erwarten. Heute sage ich klar, KI macht 80 Prozent zuverlässig und die restlichen 20 Prozent kommen mit Iteration. Das senkt Druck enorm und Vertrauen wächst statt zu bröckeln. 3. Tool first ist raus. Wir reden nicht mehr über n8n, Vapi, Claude und Co. im ersten Termin. Das interessiert den Kunden nicht und macht ihn nervös. Tools kommen erst wenn der Use Case klar ist und es ist meine Sache zu entscheiden was passt. Was habt ihr in euren Gesprächen geändert seit KI ein großes Thema ist?
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