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Superkraft KI

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Lernen lernen

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7 contributions to Superkraft KI
🌊 Mein neuer Claim – und warum er alles über meine Haltung zu KI verrät
Ich hab lange nach einem Satz gesucht, der in einem Bild zusammenfasst, worum es bei KI gerade wirklich geht. Hier ist er: KI ist eine Welle. Kluge surfen sie. Zuschauer werden nass. Klingt erst mal flapsig. Steckt aber meine ganze Überzeugung drin. Lass mich das kurz auseinandernehmen – und schau dabei mal ehrlich, wo du selbst gerade stehst. 🌊 Die Welle – die kommt sowieso KI ist nichts, worüber wir noch abstimmen. Sie ist da, sie rollt, und sie wird größer. Jede Woche ein neues Modell, ein neues Tool, eine neue Schlagzeile. Du kannst die Welle nicht aufhalten und nicht wegdiskutieren. Die einzige Frage ist: Was machst du damit? 🏄 Die Surfer – die nutzen die Kraft Surfer kämpfen nicht gegen die Welle. Sie nutzen ihre Energie und lassen sich tragen. Übersetzt: Sie müssen nicht jedes Detail verstehen, nicht jedes Paper lesen, nicht jeden Hype mitmachen. Sie haben gelernt, im richtigen Moment aufzustehen – und plötzlich trägt die Welle sie weiter, als sie aus eigener Kraft je gekommen wären. Das ist KI, wenn du sie kannst: kein Stress, sondern Schub. 🌊 Die Zuschauer – die werden trotzdem nass Und hier der unbequeme Teil: Am Strand stehen und zuschauen schützt dich nicht. Die Welle erreicht dich trotzdem – nur eben unkontrolliert, von der Seite, ungewollt. Wer bei KI abwartet, entscheidet sich nicht gegen Veränderung. Er erlebt sie nur ohne Einfluss darauf. Der eigentliche Punkt: Surfen ist kein Talent. Es ist eine Fähigkeit. Niemand wird als Surfer geboren. Aber jeder, der es lernen will, kann es lernen – mit der richtigen Begleitung schneller und ohne sich dauernd den Kopf zu stoßen. Genau dafür mache ich das hier. Ich nehme dir nicht die Welle weg. Ich bring dir das Surfen bei. 💬 Und jetzt du: Surfer, Zuschauer – oder gerade dabei, vom Strand ins Wasser zu gehen? Schreib mir ehrlich in die Kommentare, wo du stehst. Kein Urteil, ich bin neugierig.
🌊 Mein neuer Claim – und warum er alles über meine Haltung zu KI verrät
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Sehr passender Vergleich. Ich gehöre zu denen, die mit ihrem Surfbrett mutig ins Wasser stapfen und hoffen, die Wellen erfolgreich zu reiten 🥳. Dass mich dabei die eine oder andere Welle vom Brett fegt, halte ich für ziemlich wahrscheinlich. Hauptsache, ich verliere das Brett nicht ganz aus den Augen und paddel wieder los. 😎🌊🏄‍♀️
Humanoider Roboter gewinnt Halbmarathon
🤖 Heute morgen ist ein Roboter einen Halbmarathon in 50 Minuten gelaufen. Ich musste das zweimal lesen. Kurz zur Einordnung, warum mich das umhaut: Letztes Jahr beim selben Rennen in Peking brauchte der schnellste Roboter noch 2 Stunden 40 Minuten. Er wackelte, musste teilweise begleitet werden, sah aus wie ein betrunkener Praktikant auf Eis. Ein Jahr später: 50 Minuten. Schneller als jeder menschliche Teilnehmer. Fast drei Mal so schnell wie im Vorjahr. Ich kenne kaum eine Technologie, die in 12 Monaten so einen Sprung macht. Außer einer. Und genau die steckt drin. Die Hardware dieser Roboter ist seit Jahren ähnlich. Zwei Beine, Motoren, Sensoren, Akku. Nichts Magisches. Was sich verändert hat, ist das Gehirn: die KI, die in Echtzeit entscheidet, wie der Roboter bei Wind, unebenem Boden und Kopfsteinpflaster das Gleichgewicht hält. Vor zwei Jahren hätte diese Rechenleistung einen Serverraum gefüllt. Heute läuft sie in einem Rucksack mit. Das ist der eigentliche Wahnsinn an der Geschichte. Und deshalb schaue ich mir solche Shows genau an – nicht weil ich Robotik-Fan bin, sondern weil sie der ehrlichste Gradmesser für den KI-Fortschritt sind, den wir gerade haben. Ein Chatbot kann halluzinieren, ohne dass es sofort auffällt. Ein Roboter, der umfällt, fällt um. Punkt. Deshalb meine Frage an euch: Wo würdet ihr euch als Erstes einen Roboter wünschen? → In der Küche? → Im Haushalt (bügeln, putzen, aufräumen)? → In der Pflege (Stichwort Fachkräftemangel)? → Im Job? → Oder: Bloß nicht, lasst mich in Ruhe? Schreibt's in die Kommentare – ich bin wirklich neugierig. Das Bild, das daraus entsteht, sagt uns mehr über die Zukunft als jede Marktprognose. PS: Elon Musks "Optimus" soll Ende nächsten Jahres für 30.000 Dollar kommen. Sind wir darauf vorbereitet? Eher nicht. Genau darum machen wir hier in der Community das, was wir machen. 💪
Humanoider Roboter gewinnt Halbmarathon
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Ein Haushaltsroboter wäre schon was Feines. 😎 Dann hätte ich endlich mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben: unsere Enkelkinder, die Hunde, Familie, Freunde und natürlich meine Hobbys. 💖 Ich Aber ganz ehrlich – ein bisschen gruselig finde ich die Entwicklung auch. Wenn man liest, dass manche KI-Systeme angeblich anfangen, eigene Entscheidungen zu treffen, nicht immer das machen, wofür sie gedacht waren, und dabei auch noch ihre Spuren verwischen, dann wird mir schon etwas mulmig. 🙈🤷🏼‍♀️
🪱 KI-Wurm: Wenn Malware selbst denkt – und jeden Patch überlistet
Ich wette, du kennst das Prinzip von Computerwürmern. Schwachstelle finden, Schwachstelle patchen, fertig. Genau das funktioniert beim neuen KI-Wurm nicht mehr. Forschende der Universität Toronto haben einen Prototyp gebaut, der die Spielregeln komplett verändert – und ich finde das ehrlich gesagt ziemlich beunruhigend. Was bisher so war Klassische Würmer haben eine einzige Schwachstelle im Visier. Ist die gepatcht, ist der Wurm erledigt. So läuft das seit dem Morris-Wurm 1988, der mal eben zehn Prozent des damaligen Internets lahmgelegt hat. Was jetzt anders ist Der neue Prototyp hat ein Large Language Model (LLM) eingebaut – also dieselbe Technologie, die hinter ChatGPT oder Claude steckt. Das Ergebnis: kein fixer Angriffspunkt mehr, sondern eine maßgeschneiderte Strategie für jedes Ziel. Der Wurm analysiert, wählt, handelt situativ. Und noch verrückter: Im Experiment nutzte er drei Sicherheitslücken aus, die zum Zeitpunkt seines Trainings noch gar nicht existierten. Er hat sie sich zur Laufzeit aus öffentlichen Sicherheitshinweisen zusammengebaut. Das Zitat, das alles sagt Projektleiter Nicolas Papernot (University of Toronto) zur New York Times: „Man braucht ein absolut sicheres System, um sich dagegen zu verteidigen – und wir wissen, dass das derzeit nicht machbar ist." Kein Drama, keine Übertreibung. Einfach eine nüchterne Einschätzung. Zur Beruhigung – ein bisschen Der Prototyp ist kein ausgefeiltes Angriffstool. Keine Verschleierungsmodule, keine Täuschungstaktiken. Im Testnetz ohne Verteidigungssoftware war er in rund 50 % der Fälle erfolgreich. Wer sein Netzwerk überwacht, hätte ihn bemerkt. Welches KI-Modell konkret eingesetzt wurde? Haben die Forschenden bewusst verschwiegen. Die eigentliche Botschaft Das Paper ist ein Warnschuss – das sagen die Forschenden selbst. Denn das eigentliche Problem ist die Dezentralität: Kein einzelner Anbieter kontrolliert das Modell, die Hardware, die Infrastruktur. Klassische Regulierung greift ins Leere.
🪱 KI-Wurm: Wenn Malware selbst denkt – und jeden Patch überlistet
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🙈
Aktuelle Studie von MERT - KI-Modelle umgehen Sicherheitsvorgaben – und verwischen ihre Spuren
Heute habe ich von dieser Studie https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/02/ki-modelle-sicherheitsvorgaben/ gelesen und bin ein wenig beunruhigt. Habt ihr das Verhalten schon mal erlebt?
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Der Text klingt schon bedenklich 🤔, über die Info, sie verwischen ihre Spuren, musste ich dann doch schmunzeln 🤭 es klingt so verdammt menschlich 🤷🏼‍♀️
Zum Schmunzeln
Etwas zum Schmunzeln habe ich gefunden: Im Andon Café in Stockholm steuert eine künstliche Intelligenz nahezu den gesamten Cafébetrieb. Sie sagt den Baristas vor Ort, was zu tun ist, entwirft die Speisekarte, bestellt frische Lebensmittel, Tischdecken, Geschirr etc. pp. Das System trägt den Namen »Mona« und basiert auf Technologie von Google Gemini. Entwickelt wurde das Projekt vom US-Startup Andon Labs. Die Grundidee: Die KI soll das Café möglichst eigenständig führen – also so, wie es ein Geschäftsführer tun würde. Sie bekommt dafür nicht nur Aufgaben, sondern gleich das komplette »Paket«: Mietvertrag, Startkapital und Zugriff auf alle wichtigen Betriebsdaten. »Mona« kümmert sich unter anderem um die Speisekarte, wählt Lieferanten aus, bestellt Waren nach und organisiert sogar den Papierkram für Genehmigungen. Auch Personalentscheidungen wurden von »Mona« getroffen, die KI schaltete Stellenanzeigen auf Jobplattformen, führte Bewerbungsgespräche und stellte Baristas ein. Alles wunderbar… bis die KI auf die Idee kam, rund 10 Liter Speiseöl oder z. B. 15 Kilogramm Dosentomaten zu bestellen oder neun Liter Kokosmilch in Dosen, was eher zu einer Großküche passen würde. Auch 6.000 Papierhandtücher und angeblich 20.000 Gummihandschuhe waren für MONA als Chefin offensichtlich notwendig. Auch die Kommunikation der KI wird von Beschäftigten als Herausforderung beschrieben. »Mona« soll unter anderem Nachrichten zu jeder Tages- und Nachtzeit versenden, Urlaubswünsche nicht zuverlässig berücksichtigen und gelegentlich Anforderungen stellen, die aus menschlicher Arbeitsperspektive schwer einzuordnen sind. (zeit.de etc.)
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😱
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Anke Selesko
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@anke-selesko-3877
Hello and have a wonderful day, everyone. My name is Anke, and I am very excited about this community and the magical encounters that await me here.

Active 16d ago
Joined Jun 3, 2026
Bindlach
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