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Lauftraining Laktatschmiede

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6 contributions to Lauftraining Laktatschmiede
Hello 🏞️
Servus ihr Lieben 🤎 Ich bin die Neue 👉🏼👈🏼 Ich laufe seit ca 6 Jahren, bislang eher Straße, wollte aber eigentlich immer in den Busch und trails laufen. Ich komme aus dem Raum Braunschweig und kann von meinem Wohnzimmer aus den Brocken ziemlich gut sehen. Hinterm Haus ist der Elm- als HM finde ich schnell. Letztes Wochenende bin ich den RET gelaufen und noch mehr on Fire! 🔥 Ich freu mich auf den Austausch und mit und von euch zu lernen! Ganz liebe Grüße, Tanja
2 likes • 4d
Hi Tanja
Reboots
Mittlerweile nutzen glaube ich einige die positive Wirkung von Reboots oder ähnlichen Recovery Boots. Welches Modell nutzt du? Reboots bietet gerade Auslaufmodelle und Refurbished mit interessanten Preisen an. Das aktuelle Modell passt finanziell nicht🙈
2 likes • 18d
Habt ihr auch ab und zu schwere oder geschwollene Beine vom Training?
Und wenn es das letzte ist was ich tue....
Die letzten 4–6 Wochen vor einem Wettkampf sind oft die ehrlichsten. Nicht alles läuft glatt. Erkältung, Stress, Zeitdruck – das gehört dazu. Ich sehe das gerade wieder bei einigen Athleten und auch aus eigener Erfahrung: Es wird selten perfekt. Und genau darum geht es jetzt auch nicht mehr. Ich bin über die Ostertage quasi alleinerziehend. Logistisch ist es einfach nicht möglich perfekt zu trainieren. Olivia geht natürlich vor, aber dennoch möchte ich noch mal letzte wichtige Reize setzen. Nur was ist denn vor allem in solch einem Fall das wirklich wichtigste? Was viele unterschätzen: Der große Trainingsreiz ist gesetzt. Du wirst in dieser Phase keine Ausdauer mehr „aufbauen“, die dich am Wettkampftag plötzlich auf ein neues Level hebt. Vor allem die strukturelle Anpassung im Bewegungsapparat (Laufökonomie, Sehnen, Gelenke, Bänder) braucht Zeit. Wenn sie jetzt noch nicht da ist, kommt sie auch nicht mehr in den letzten Wochen. Deshalb gilt jetzt ein Perspektivwechsel: Nicht mehr „Was kann ich noch reinholen?“ Sondern: „Wie bringe ich das, was ich habe, sauber an den Start?“ Die Taperphase ist kein Rückschritt. Sie ist die Phase, in der dein Körper überhaupt erst die Chance bekommt, das Training zu verarbeiten. Weniger Umfang, gezielte Reize, viel Gefühl für den eigenen Körper. Wer hier nervös wird und nochmal „draufpackt“, verschenkt oft genau das, worauf es ankommt. Das einzige was wirklich noch in die Anpassung kommt ist die Muskulatur. Wir können also durch gezieltes Krafttraining, besonders für die Downhills, noch einiges Gut machen. Mit dem wissen also, wenn es mit dem Training klappt. Dann Downhill Muckies bearbeiten gehe ich auch in die letzten Wochen meiner Vorbereitung für die Transvulcania. Gleichzeitig wird jetzt etwas anderes ebenfalls entscheidend: Klarheit in den Peripheren Strategien. Kein „mal schauen, wie es läuft“. Du brauchst einen Plan. Pacing, Verpflegung, mentale Strategie, Equipment – das muss jetzt stehen. Nicht erst am Start, nicht erst im ersten Anstieg.
Und wenn es das letzte ist was ich tue....
5 likes • 19d
Vielen Dank Marius dass du uns mitnimmst 🤩. Ich bin den letzten Wochen davor eher Typ Gefühlschaos und Hose voll, will aber dann auch dass es dann mal los geht. Ich stelle mir ständig die Frage ob ich gut vorbereitet bin und oder ob wieder etwas dazwischen kommt. Oft kommen Kinder oder berufliche Themen. Ich bin gespannt auf den ersten Trail. Schön nochmal anders als Straße. Ich drück allen die Daumen für die nächsten Events
Validität von Trainingsdaten:
RPE, Herzfrequenz, Pace und Watt im Vergleich Training ist geil! Aber geht es nicht nur um das Sammeln von Stunden auf den Beinen, sammeln von Höhenmetern oder Kilometern, sondern auch um die Optimierung der Trainingssteuerung. Hierbei spielen valide Daten eine zentrale Rolle. Denn was bringt mir der Blick auf Strava, wenn die Technik falsche Werte bringt? Wie zuverlässig sind die verschiedenen Metriken wie die subjektive Einschätzung (RPE), Herzfrequenz (HF), Pace oder Watt? Ich habe euch einige Vor- und Nachteile dieser Datenquellen zusammengestellt und gebe dir Tipps, wie du sie optimal nutzt. Das stellt die Grundlage für dein Training dar! Denn mit ewig falschen Werten im Hinterkopf wirst du im Wettkampf böse überrascht! Und wir wollen doch nichts dem Zufall überlassen oder? 😜 Die vier Metriken im Vergleich 1. RPE (Rate of Perceived Exertion) 🥵 Die RPE-Skala basiert auf deiner subjektiven Wahrnehmung der Anstrengung, von 1 (sehr leicht) bis 10 (maximal). Vorteile: - Einfach und jederzeit anwendbar. - Kein Gerät oder Technik notwendig. - Besonders nützlich, wenn technische Daten fehlen oder ungenau sind. Nachteile: - Stark von Tagesform und subjektiver Einschätzung abhängig. - Kann ungenau sein, besonders bei Anfängern, die ihre Intensität oft falsch einschätzen. Anwendung: RPE ist ideal für lockere Dauerläufe oder lange Trainingseinheiten, bei denen technische Metriken weniger relevant sind. 2. Herzfrequenz (HF) ❤️‍🔥 Die Herzfrequenz ist ein bewährter Indikator für die Belastungsintensität. Vorteile: - Gibt Auskunft über die physiologische Belastung. - Gut geeignet für das Training im aeroben Bereich. Nachteile: - Verzögerte Reaktion bei schnellen Intensitätswechseln. - Handgelenksmessungen sind oft unzuverlässig. - Von externen Faktoren wie Stress, Hitze oder Dehydration beeinflusst. Anwendung: Nutze einen Brustgurt für präzisere Daten und steuere lange oder moderate Einheiten anhand deiner Herzfrequenz. 3. Pace (Minuten pro Kilometer) 🚝
Validität von Trainingsdaten:
2 likes • 28d
Das Buch Wattmessung für Läufer von Jim Vance fand ich ganz gut zu dem Thema. Ich lese mich da immer mal wieder rein. Es ist sogar wichtig während dem Training mit Watt mal einen Croscheck zur HF oder RPE zu machen. Legt man die vier Metriken zusammen kann man gut sehen ob das Training anschlägt und ob man sich steigert.
1 like • 26d
@Florian Kaiser ja super wichtig. Da kann man sich richtig rein nerden. Er erfasst die Werte beim Hiken zwar. Aber die Wattwerte sind niedriger wegen der fehlenden Flugphase. Man braucht zwei Wattbereiche eine fürs Hiken und welche fürs Laufen. Da habe ich auch ganz schön viele Fragezeichen weil man die dann wieder manuell einstellen sollte. Wie machst du das?
Goggins Challenge – 20.-22.03.2026 | Wir machen das gemeinsam
Am 20. März 2026 ab 16uhr stellen wir uns innerhalb der Finishline Emotions Community der Goggins Challenge. Warum? Weil es nicht nur um Kilometer geht. Es geht um Mindset, Commitment und darum, Dinge zu Ende zu bringen, die unbequem sind. 🔥 Wie funktioniert die Challenge? Das klassische Format: 4 Meilen (ca. 6,4 km) alle 4 Stunden – über 48 Stunden hinweg. Das bedeutet: 12 Runs innerhalb von 48 Stunden. Egal ob Tag oder Nacht. Egal ob Sonne oder Müdigkeit. Du kannst die Distanz natürlich an dein Leistungslevel anpassen (z. B. 5 km mit Höhenmeter, statt 6,4 km flach). Wichtig ist das Prinzip – nicht das Ego. Das sind insgesamt 12x 6,4km = 76,8km also echt nicht zu unterschätzen! Es gibt auch die Möglichkeit 24h oder 36h mitzulaufen ;) ist ja jedem freigestellt. 📍 Ablauf innerhalb unserer Community - Gemeinsamer Start am 21.03.26 (oder am Abend des 20.03.26) - Wir stellen durchgehend einen Online-Raum zum Austausch bereit: https://meet.google.com/waf-bmej-jfm - Check-ins nach jeder Runde (freiwillig) - Motivation, Push, ehrliche Worte – besonders Nachts 😉 - Gemeinsamer Abschluss nach 48 Stunden Je mehr Leute mitmachen, desto stärker wird die Dynamik. Also sag es weiter. Bring Freunde, Laufbuddys oder Community-Mitglieder mit rein. Organisation: In der Laktatschmiede sprechen wir vorher über Regeneration, Verpflegung und Equipment Strategie. Dafür nehmen wir einen extra Beitrag. 1. Runde Start: 20.03.26 um 16uhr 2. Runde Start: 20.03.26 um 20uhr 3. Runde Start: 21.03.26 um 00uhr 4. Runde Start: 21.03.26 um 04uhr 5. Runde Start: 21.03.26 um 08uhr 6. Runde Start: 21.03.26 um 12uhr 7. Runde Start: 21.03.26 um 16uhr 8. Runde Start: 21.03.26 um 20uhr 9. Runde Start: 22.03.26 um 00uhr 10. Runde Start: 22.03.26 um 04uhr 11. Runde Start: 22.03.26 um 08uhr 12. Runde Start: 22.03.26 um 12uhr 📜 Unsere Bedingungen 1. Wir ziehen gemeinsam durch – egal wie viele Stunden! 2. leichte Anpassung der Distanz ist erlaubt, Ausreden nicht. 3. eine Regenerationsstrategie ist Pflicht. Dazu gibt es vorher hier mehr Infos. 4. Gesundheit geht vor – wir handeln verantwortungsvoll und auf eigene Gefahr. 5. Jeder Teilnehmer zahlt freiwillig in einen Spendentopf ein. Die Geste zählt.
Goggins Challenge – 20.-22.03.2026 | Wir machen das gemeinsam
3 likes • Mar 20
Alles gute und viel Erfolg 💪
1-6 of 6
Anita Kraus
3
22points to level up
@anita-kraus-6119
Ich bin verheiratet, habe 2 Kids, arbeite im Büro und zum Ausgleich laufe ich gerne und ausgiebig. 2025 lief ich meinen ersten HM

Active 52m ago
Joined Mar 13, 2026
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