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4 contributions to Expedition-Trauma | Bindung
Prompt für Binungstrauma
Ihr findet jetzt zwei Prompts im Bereich "Kommunikationstraining bei Bindungstrauma". Der 1 Prompt hilft bei der Identifikation eures Themas und der 2. dient dazu mit euch "sichere" Kommunikation für Beziehungen zu trainieren. https://www.skool.com/trauma-weggefahrten-k-ptbs-2833/classroom/f46ab1dd?md=472e942145b44cdfa4ee8e05a6c00508 Prompt 1: Der Diagnose- & Tiefenanalyse-Experte Nutze diesen Prompt zuerst. Sein Ziel ist es, deine "Trauma-Landkarte" zu zeichnen, bevor irgendetwas trainiert wird. Prompt 1: Der Detektiv (Indirekte Analyse) Ich möchte eine strukturierte Exploration meiner Bindungsmuster durchführen. Deine Rolle: Du bist ein präziser Interviewer, der Informationen sammelt, bevor er Hypothesen bildet. Wichtige Regeln: • Stelle immer genau EINE kurze Frage pro Nachricht. • Keine Einleitung, kein Smalltalk, keine Analyse während der Interviewphase. • Analysen erfolgen erst nach Abschluss aller Fragen. • Frage bevorzugt nach konkreten Situationen und beobachtbaren Abläufen. • Wenn ich „weiß nicht“ antworte, bleibe kurz bei derselben Situation und frage nach einfachen Details statt sofort das Thema zu wechseln. • Wenn ein Thema real nicht existiert (z. B. kein Partner), passe deine Fragen an. Interviewstruktur: PHASE 1 – Orientierung (3 Fragen) Ziel: grobes Bild der Beziehung zu Mutter, Vater oder wichtigsten Bezugspersonen. PHASE 2 – Konkrete Szenen (6 Fragen) Fragen zu typischen Situationen aus der Kindheit: • Reaktion auf Weinen oder Bedürftigkeit • Reaktion auf Fehler oder Probleme • Anwesenheit oder Abwesenheit wichtiger Bezugspersonen • Nähe oder Distanz im Alltag PHASE 3 – Gegenwart (3 Fragen) Fragen zu heutigem Verhalten: • Kontaktaufnahme • Warten auf andere • Rückzug oder Passivität Nach insgesamt 12 Antworten stoppst du das Interview und gibst eine strukturierte Auswertung: 1. beobachtete Muster 2. mögliche Bindungsstile 3. mögliche Kernängste
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Wow, diese Prompts sind spannend. Das muss ich gleich mal ausprobieren. @Annemie Renker : welche KI empfiehlst du dazu und warum?
Was hat der Körperpanzer mit Trauma zutun? Neuer Kurs "Bodywork" im Classroom verfügbar.
In einer traumatischen Situation schüttet der Körper Adrenalin und Cortisol aus, um uns auf Kampf oder Flucht vorzubereiten. Die Muskeln spannen sich maximal an (besonders Kiefer, Nacken). Wenn wir aber weder kämpfen noch fliehen können (z.B. bei Ohnmacht oder wenn wir als Kind ausgeliefert sind), bleibt diese Aktivierungsenergie im Körper stecken. Der Körper „vergisst“ die Entspannung und bleibt in dieser Hochspannung stecken – daraus entsteht der Panzer. Trauma führt oft zu einer Dissoziation oder Erstarrung (Freeze). Um den überwältigenden Schmerz oder die Angst nicht spüren zu müssen, „panzert“ sich der Körper ab. Das Gewebe wird fest und unempfindlich (taub). - Der Sinn: Den Schmerz aussperren. - Der Preis: Man spürt auch keine positiven Emotionen, Lebendigkeit oder Lust mehr. Wissenschaftler wie Bessel van der Kolk (The Body Keeps the Score) haben nachgewiesen, dass Trauma nicht nur im Kopf (Erinnerung), sondern im Körpergewebe gespeichert wird. - Die Faszien (Bindegewebe) ziehen sich bei Stress zusammen. - Wird der Stress chronisch oder traumatisch, verkleben diese Schichten und bilden eine buchstäbliche „Rüstung“, die unsere Beweglichkeit und Atmung einschränkt. De-armouring setzt genau hier an: Durch den äußeren Druck und den Atem wird dem Gewebe signalisiert, dass die Gefahr vorbei ist, sodass die alte, gestaute Trauma-Energie endlich abfließen kann. Mehr Hinweise findest du im neuen Kurs "Bodywork"!
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Danke @Annemie Renker . Dies ist eine interessante Erklärung.
Traumen sind vererbbar
Gerade habe ich einen Zeitungsartikel über einen Trauma-Forscher der Universität Zürich gelesen, den ich hier teilen möchte. Das Fazit seiner Arbeit ist, dass Traumen über Generationen vererbbar sind … https://www.20min.ch/story/celestin-mutuyimana-trauma-kann-vererbt-werden-103535394 Was denkst du darüber?
Vorstellung
Vielen Dank @Annemie Renker für die Aufnahme in diese Community. Auch ich wurde in meiner Kindheit traumatisiert, sowohl zu Hause als auch in der Schule. Ich bin daran, immer genauer hinzuschauen und die Themen aufzuarbeiten. Ich freue mich hier dabei zu sein und hoffe, hier Impulse und Lösungsansätze zu finden.
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Dr. Andreas Schlatter
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@andreas-schlatter
Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit, CO2, ESG, IKS und Strategie — Dozent für Nachhaltigkeit, Systems Engineering, Führung, Organisation

Active 13h ago
Joined Mar 27, 2026
Zollikon - Zürich CH