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16 contributions to Community StarterClass
Ein Learning aus meinem Community-Alltag
Ich habe gemerkt: Neue Mitglieder einfach „reinkommen lassen“ reicht oft nicht. Nicht, weil Menschen nicht wollen.Sondern weil viele sich am Anfang fragen: Bin ich hier wirklich gemeint? Darf ich hier schon etwas sagen? Was für mich einen spürbaren Unterschied gemacht hat,war eine kleine, bewusste Begrüßung. Nichts Aufwendiges. Aber etwas, das zeigt: Ich habe dich gesehen. Manchmal war es eine kurze persönliche Nachricht, zum Beispiel: „Schön, dass du da bist. Nimm dir gern Zeit zum Ankommen.“ Oder ein einfacher Begrüßungs-Post wie: „Willkommen! Wenn du magst, schreib ein Wort dazu, was dich hergeführt hat.“ Oder eine Mini-Umfrage zum Einstieg: „Was trifft gerade mehr auf dich zu? – Ich lese erst mal mit – Ich bin neugierig auf Austausch – Ich habe eine konkrete Frage“ Es geht dabei weniger um das Tool– Nachricht, Umfrage oder Begrüßungsfunktion –sondern um das Gefühl dahinter. Menschen merken sehr schnell, ob sie einfach nur beigetreten sind oder wirklich willkommen sind. Seit ich das bewusster mache, kommen neue Mitglieder leichter ins Gespräch und bleiben innerlich nicht so lange „an der Tür stehen“. Ich durfte hier ganz viel lernen von @Kathrin Hamann und @Andreas Fritz . Wie macht ihr das mit neuen Mitgliedern? Begrüßungsnachricht? Post? Umfrage? Oder der etwas ganz anderes? Ich bin neugierig auf eure Erfahrungen. Herzlichst Petra
Ein Learning aus meinem Community-Alltag
10 likes • 3d
Bevor ich mit Lovable und den tollen "Onboarding" Tools die @Kathrin Hamann entwickelt hat jetzt die Mitglieder begrüße und ein paar Sachen abfrage - da habe ich mir die Zeit genommen ud jedem Mitglied eine persönliche Nachricht geschrieben. Die Möglchkeit der autom. Benachrichtigung ist nicht schlecht - besser als gar nichts - aber für mich zu wenig Text den man schreiben kann.
👉 „Wenn erst genug Mitglieder da sind, läuft die Community von selbst.“ Spoiler: Tut sie nicht.
„Wenn erst genug Leute da sind, wird es schon laut.“ Dachte ich auch. Ich erinnere mich noch gut an diesen Moment. Die Community war eröffnet. Die ersten Mitglieder waren da. Die Zahl stieg. Und ich dachte: Jetzt passiert’s. Aber dann …Stille. Keine Fragen. Keine Diskussionen. Kein „Wow, danke für den Raum hier“. Nur ich. Und eine wachsende Mitgliederzahl, die erstaunlich leise blieb. Kurz dachte ich: Vielleicht interessieren sie sich nicht. Vielleicht ist das Konzept nicht gut genug. Vielleicht müssten die anderen aktiver sein. Und genau da sitzt der Mythos. Die Wahrheit kam leise – aber klar: Communities funktionieren nicht wie Partys, zu denen man einfach die Tür aufschließt und hofft, dass jemand die Musik anmacht. Die meisten Menschen kommen erst mal ankommen. Sie lesen. Sie fühlen. Sie prüfen: Ist das hier sicher? Bin ich hier richtig? Und dann habe ich verstanden: 👉 Die Community wartet nicht auf Aktivität – sie wartet auf Führung. Ich habe angefangen, jeden Tag präsent zu sein. Nicht laut. Nicht perfekt. Ein Gedanke. Eine Frage. Eine Einladung. Und etwas Spannendes passierte:Nicht sofort. Aber spürbar. Skool merkt das übrigens auch. Die Plattform sieht, ob der Owner da ist – oder nicht. Präsenz sendet ein Signal. Abwesenheit auch. Als ich später in die Ranglisten der erfolgreichsten Communities geschaut habe, war es glasklar: Nicht die größte Community gewinnt. Sondern die, in der jemand den Raum hält. Heute weiß ich: Stille Leser sind kein Problem. Sie sind Teil des Systems. Der eigentliche Hebel bist du. Später kannst du Moderatoren einsetzen. Später kannst du Verantwortung teilen. Aber am Anfang – und oft auch lange danach – bist du die Person, die sagt: Ich bin da. Der Raum lebt. Du darfst hier sein. Mythos zerstört: Eine Community braucht nicht nur Mitglieder. Sie braucht Präsenz. Und manchmal beginnt alles mit einem einzigen Post. Wenn du dich also trägst eine Community zu gruenden sei gewiss, es gibt die Menschen die deine Community gut finden werden, die beitreten UND dann bist du dran.... jeden Tag.... bist du bereit dieses Spiel zu spielen?
6 likes • 4d
@Beatrix Weintz ohja - es macht so viel Spaß. Am meisten freue ich mich das so viele schon ihre Projekte umsetzen können. So schön zu sehen wie die ersten Träume Realität werden.
4 likes • 4d
@Beatrix Weintz 🤗💫
3 likes • 9d
@Petra Molin das ist auch wirklich unglaublich was wir da an Aktivitäten haben. Hast schon gesehen, dass wir in Tech weltweit auf Platz 11 sind… ?
2 likes • 9d
@Petra Molin mal sehen ob wir die 46K als Rekord noch mal knacken können. Da ist noch Luft nach oben. Hast Du schon gesehen, was Andrea baut? Eine Auflistung aller Webseiten, Apps, Tracker, Landingpages und Tools die entstanden sind - das wird unser neuer "Showroom" 🚀
Wie deine Community aktiv bleibt – und was das mit dir zu tun hat
Ich bin eine vielbegabte Scannerpersönlichkeit. Das hat große Vorteile: Ideen, Energie, Begeisterung, Weitblick. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Bei mir ganz klar: Fokus. Die große Frage war lange: Wie kann ich meine Community regelmäßig bespielen? Und da kommt er, der entscheidende Punkt:regelmäßig. Nicht nur fürs Gefühl. Sondern auch ganz real. Denn auf Skool ist es so: Die Plattform schaut sehr genau hin, ob der Eigentümer der Community selbst aktiv ist – und zwar täglich. Das fließt ins Ranking ein. Und damit in die Sichtbarkeit deiner Community. Heißt :Deine Präsenz ist kein „Nice to have“. Sie ist ein echter Faktor dafür, ob deine Community wächst oder unsichtbar bleibt. Das lernst du natuerlich bei @Dr. Oliver Pott . Ich habe Struktur lange gehasst. Oder besser gesagt: Ich dachte, ich hasse Struktur . Engt mich das nicht ein? Immer das Gleiche, jeden Tag? Die Wahrheit ist :Nicht die Struktur war das Problem – sondern der Druck dahinter. Dann habe ich mir eine App gebaut, die meine To-dos liebevoll trackt. Der Witz dabei: Am Anfang standen nur zwei Dinge auf der Liste. Zwei. Nicht zehn. Nicht zwanzig. Zwei. Und plötzlich war die Hürde klein. Machbar. Freundlich. In meiner App ist Gamification eingebaut. Und ja – ich liebe es, wenn mir jemand symbolisch übers Köpfchen streichelt. In diesem Fall: meine eigene App 😉 Der Effekt?Phänomenal. Ich bin täglich präsent in meinen Communities. Nicht aus Zwang. Sondern aus Klarheit. Und das Überraschende: Diese Regelmäßigkeit hat mir Freiheit geschenkt. Ganz ohne Druck. Weil ich entschieden habe, wie diese Regelmäßigkeit aussieht. Heute stehen acht Punkte auf meiner Liste. Acht! Und sie stressen mich nicht. Meine Communities florieren. Sie sind aktiv. Lebendig. Verbunden. Nicht, weil ich mich verbogen habe. Sondern weil ich einen Weg gefunden habe, der zu mir passt. Und vielleicht ist genau das der Schlüssel: Nicht mehr gegen dich arbeiten –sondern mit dir. Wie denkst du darueber? Lass und sprechen....
4 likes • 9d
@Petra Molin das mit dem Focus kenne ich auch. Mit den neuen Apps die wir uns bauen klappt es aber immer besser. Zeiten tracken, kleiner Gewohnheitstracker - oder auch die App mit dem "Vitalitäts Tracker - Vital Aktiv" - einfach klasse. Jetzt mit "Rule of 300" wird es bei mir ab heute nochmal mehr genutzt werden.
3 likes • 9d
@Petra Molin yeah - das wird eine harte Zeit - aber ich freu mich auf die Erfolge
Viele träumen von einer eigenen Community. Die wenigsten starten.
Und noch weniger bleiben dran.Genau in diesen ersten Sekunden entscheidet sich oft schon alles: Ist klar, worum es geht – und fühlt es sich echt an? Lange Zeit war da bei mir nur dieser Traum. Der Wunsch nach Verbindung, nach einem Ort für echten Austausch. Und gleichzeitig diese leise, nagende Frage: Braucht das wirklich jemand? Es war mehr Idee als Realität, mehr Sehnsucht als Struktur. Die ersten Schritte bin ich genau hier gegangen – in der Oliver Pott Straterclass. Ohne großes Konzept. Ohne Sicherheit. Einfach, indem ich angefangen habe, sichtbar zu sein und dranzubleiben. Dann bin ich gewechselt in die Community Masterclass. Dort gab es dann die Initialzuendung. Ich bekam einen Fahrplan! Danke! Heute ist das anders. Aus dem Gedanken ist eine lebendige Community geworden. Menschen sind da, bleiben, bringen sich ein. Nicht, weil es einen großen Launch gab oder eine perfekte Strategie – sondern weil ich geblieben bin. Ein ganz konkreter Beweis dafür: Ich habe inzwischen 606 eigene Beiträge in der Course Creator Community geschrieben. Nicht als Taktik. Nicht, um Zahlen zu produzieren. Sondern aus Präsenz, aus echtem Interesse, aus dem Wunsch heraus, Verbindung zu halten. Viele kleine Schritte, Tag für Tag. Kein viraler Durchbruch – aber echtes Wachstum. Und genau das ist die Wahrheit hinter dem Traum von der eigenen Community: Sie entsteht nicht durch Tools, Algorithmen oder ausgefeilte Konzepte. Sie entsteht durch Beziehung. Durch Sichtbarkeit. Durch das immer wieder Auftauchen – auch dann, wenn es leise ist. Der Traum von der eigenen Community bleibt ein Traum, solange man auf den perfekten Moment wartet. Er wird real in dem Moment, in dem man beginnt, ihn zu leben. Schritt für Schritt. 💛
Viele träumen von einer eigenen Community. Die wenigsten starten.
7 likes • 9d
@Petra Molin es ist nicht immer einfach eine Community dann am laufen zu halten. Ich bin ja in deiner Course Creator Community seit ein paar Tagen - man spürt schon wie du da mit Herz dabei bist.
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Andreas Fritz
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@andreas-fritz
IT-Nerd, Kreativunternehmer, Markenbauer. Zwischen Pixeln, Produkten und Projekten entsteht ein Zuhause für kreative Business-Ideen.

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Joined Nov 28, 2024
ISFP
Sarstedt
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