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575 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
Ist eine aktualisierte Auflage des Buches mit jedem Prompt ein Wow geplant?
Manche Prinzipien bleiben zeitlos aktuell, andere Möglichkeiten haben sich durch die neuen Versionen ergeben. Ist ein neuer Release geplant?
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Soweit ich weiß, sitzt TJ gerade an keiner Fortsetzung von „Mit jedem Prompt ein WOW!“. Seine Schreibenergie steckt im Moment in einem anderen Projekt, auf das ich mich sehr freue. Im Februar 2027 erscheint bei Springer sein Buch „Chefsache KI-Strategie. Das Playbook für die KI-Transformation“. Es dreht sich um Strategie, Taktik und Umsetzung und damit um genau die Fragen, die Unternehmen beschäftigen, sobald die ersten Prompts sitzen. Bei Amazon ist es bereits gelistet: https://www.amazon.de/dp/3658530820
Mein erstes Buch - Pflicht. Freiheit. Vermögen.
Dank dem KI-Cafe, TJ und der Buch-Challenge ist es endlich fertig, zumindest vom Textinhalt her. Aber: Ich bin der schlechteste Leser meines eigenen Buches. Jeden Satz kenne ich auswendig. Ich sehe keine Lücken mehr. Du schon. Mein erstes Buch „Pflicht. Freiheit. Vermögen.“ ist geschrieben. Layout und Grafiken fehlen noch. Deshalb suche ich bis zu 100 Testleser zwischen 25 und 45. Du hast noch nie in Immobilien investiert oder denkst darüber nach und weißt nicht, wie du anfangen sollst? Dann habe ich das Buch für dich geschrieben. Du bekommst das Manuskript vorab, liest es bis 16. November und füllst einen Fragebogen aus. Ehrlich, auch wenn es weh tut. Unter allen, die das ganze Buch lesen und abgeben, verlose ich gedruckte Exemplare mit persönlicher Widmung. Anmeldung und Teilnahmebedingungen: https://der7gin.de/buch/testlesen/ Und als zusammenfassendes Hörbuch für die, die einen ersten Eindruck haben wollen: https://youtu.be/fIUBslM8vTA?si=cy8CTCCw4Q4mpXyz #DER_IMMOANALYST #Immobilien #Kapitalanlage #Testleser #Buch
Mein erstes Buch - Pflicht. Freiheit. Vermögen.
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Herzlichen Glückwunsch, du hast dein erstes Buch geschrieben! Ich kenne das Gefühl vom eigenen Manuskript sehr gut. Nach dem zehnten Durchgang liest das Gehirn den Text, den es erwartet, und rutscht über den Satz, der tatsächlich dasteht. Testleser sind deshalb Gold wert, und mit deiner klar umrissenen Zielgruppe bekommst du Rückmeldungen, mit denen du wirklich arbeiten kannst. Einen Gedanken gebe ich dir für den Fragebogen mit. Frag gezielt nach der Stelle, an der jemand das Lesen unterbrochen hat. Dort sitzt oft genau die Lücke, die du selbst nicht mehr siehst. Wie hast du die KI beim Schreiben eingesetzt? Eher als Sparringspartner für Struktur und Gliederung oder auch direkt am Text?
Ist Prompt-Engineering wirklich tot und wie sieht es mit Skills aus?
Ich höre immer wieder, auch hier, dass Prompting nicht mehr wichtig ist - stattdessen läuft alles auf Agenten aus. Das finde ich zu kurz gefasst. Gute Prompts zu schreiben ist mehr als KI - es beschreibt die Kunst zu formulieren. Also formulieren als Game-Changer. Das gilt auch für die Entwicklung von Skills - wenn das sitzt, dann klappt es auch mit den Agenten. Dann passt es auch Role-Engineering.
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Ich sehe das genauso und erlebe es jede Woche in meinen Workshops. Prompting ist Kommunikation, und wer einer Kollegin keinen klaren Auftrag geben kann, scheitert mit einem Agenten erst recht. Ein Agent arbeitet wie ein Mitarbeiter, dem du eine Aufgabe übergibst und der dann allein losläuft. Die Qualität des Ergebnisses steht und fällt mit dem Briefing. Aus über zwanzig Jahren Führung kenne ich das gut. Delegieren klappt nur, wenn ich Ziel, Kontext und Erwartung sauber formuliere. Ein Skill ist für mich ein Briefing, das ich einmal gründlich durchdenke und dann immer wieder abrufe. Das Formulieren wandert damit vom einzelnen Chat in die Struktur und wird anspruchsvoller, weil ein unklarer Satz im Skill bei jedem Einsatz wieder durchschlägt. Die Tricks und Zauberformeln aus den Anfangstagen brauche ich heute kaum noch. Was bleibt und an Bedeutung gewinnt, ist klares Denken. Wer genau weiß, was er will, schreibt auch gute Prompts und gute Skills. Wie gehst du beim Bauen deiner Skills vor? Schreibst du sie Zeile für Zeile selbst oder lässt du die KI den ersten Entwurf machen und schärfst dann nach?
EuGH-Warnschuss: KI-Chatbots verletzen Urheberrecht
So langsam kommt Bewegung in die rechtliche Unsicherheit im Zusammenhang mit KI. Ich bin gespannt ...
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Mich interessiert an dem Gutachten vor allem die Unterscheidung zwischen Tatsachen und Ausdrucksform. Die Nachricht selbst gehört niemandem, die konkrete Formulierung des Verlags dagegen schon. Als Autorin kann ich das gut nachvollziehen, denn in jeder Formulierung steckt handwerkliche Arbeit. Für meine eigenen Texte mit KI heißt das, Quellen bewusst zu nutzen und Inhalte konsequent in eigene Worte zu bringen. Das Urteil steht noch aus, und ich bin gespannt, ob die Richter dem Generalanwalt folgen. Wie gehst du mit KI-Antworten um, die erkennbar auf Presseartikeln beruhen?
Die Axiome ausführbar machen - 7/9  Die Herkunfts- und Nachweisinformationen müssen Teil des Ausführungspfads sein.
Ein System kann die richtigen Bedingungen durchsetzen und trotzdem bei der Verantwortlichkeit scheitern, wenn es später nicht nachweisen kann, dass diese Bedingungen tatsächlich erfüllt waren. Deshalb darf Provenance nicht von einer nachträglichen Rekonstruktion abhängen. Eine generierte Erklärung reicht nicht aus. Eine nachträgliche Zusammenfassung reicht nicht aus. Und auch ein allgemeines Aktivitätsprotokoll reicht nicht aus, wenn daraus nicht hervorgeht, welche Governance-Bedingungen galten, als das System weiterlief. Die relevanten Nachweise müssen als Teil des regulierten Pfads selbst entstehen. Welcher institutionelle Zustand war verbindlich? Auf welche Evidenz wurde zurückgegriffen? Welche Autorität war gültig? Welche Prüfungen wurden bestanden? Welcher Zustand galt bei Freigabe oder Commit? Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen dem Erzeugen von Governance-Nachweisen und ihrer dauerhaften Speicherung. Die erforderliche Provenance muss während des regulierten Ausführungspfads entstehen. Ihre dauerhafte Speicherung kann auch asynchron erfolgen. Aber wenn diese Nachweise verloren gehen oder nicht dauerhaft gespeichert werden können, darf das nicht stillschweigend verschwinden. Es muss als erkannter Governance-Fehler bestehen bleiben. Damit ist Provenance mehr als Logging. Sie wird Teil der Architektur der Verantwortlichkeit. Die architektonische Unterscheidung lautet: Freigabe oder Ausführung erzeugt ein reguliertes Ergebnis. Provenance erzeugt den Nachweis über die Bedingungen, unter denen dieses Ergebnis zulässig war. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht: Kann das System später rekonstruieren, was passiert ist? Sondern: Kann ein folgenreicher Zustandsübergang abgeschlossen werden, ohne die Provenance zu erzeugen, die notwendig ist, um dafür Rechenschaft abzulegen? Wenn ja, ist Verantwortlichkeit optional.
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Teil 7 erinnert mich an das Bautagebuch aus meiner Zeit als Ingenieurin in der Immobilienbranche. Dort trägst du Wetter, Gewerke und Abnahmen am selben Tag ein. Wer das Tagebuch drei Monate später aus dem Gedächtnis nachschreibt, hat im Streitfall schlechte Karten, auch wenn die Arbeit einwandfrei war. Ein fehlender Eintrag fällt außerdem sofort auf und wird zum Thema, statt still zu verschwinden. Genau so lese ich deine Trennung zwischen dem Erzeugen eines Nachweises und seiner Speicherung. Ich bin gespannt, wie du die Serie mit Teil 8 und 9 zu Ende führst.
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Katrin Friedel
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@katrin-friedel
Kommunikationsmentorin | Coach I TÜV-zertifizierte KI-Enthusiastin I Expertin im Koerting Institute I Ich freue mich, diese Community zu unterstützen!

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Berlin
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