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Affiliate auf Skool: Wie Du mit Communities ein passives Einkommen aufbaust 💸
Du bist auf Skool, Du verstehst die Plattform, und Du fragst Dich, ob da noch mehr geht als einfach nur Mitglied zu sein? Ja, gibt es. 👇 Skool bietet zwei grundlegend verschiedene Wege, um Provisionen zu verdienen. Der erste Weg ist das offizielle Skool-Affiliate-Programm. Empfiehlst Du jemanden, der über Deinen Link eine eigene Community auf Skool gründet, verdienst Du eine Lifetime-Provision auf dessen monatliche oder jährliche Plattformgebühr. Nicht einmalig, sondern so lange diese Person Skool nutzt. Der zweite Weg sind die Community-eigenen Affiliate-Programme. Jeder Community-Owner kann selbst entscheiden, ob er ein Affiliate-Programm anbietet und wie hoch die Provision ist. Die Sätze variieren von Community zu Community. Welche Communities Dir das anbieten, siehst Du direkt in den jeweiligen Einstellungen der Community. Besonders interessant wird es beim sogenannten Hybrid-Modell. Viele Communities haben einen kostenlosen Bereich und einen bezahlten Premium-Bereich. Deine Aufgabe als Affiliate ist dabei denkbar einfach: Du lädst Menschen in den kostenlosen Bereich ein. Der Community-Owner übernimmt von dort das Nurturing und überzeugt die Mitglieder selbst von einem Upgrade. Wenn jemand später upgradet, verdienst Du trotzdem Deine Provision, ohne den Verkauf selbst gemacht zu haben. 🙌 Was das strategisch so stark macht: Du baust keinen einmaligen Abverkauf, sondern einen Bestand auf. Abo-Modelle halten Menschen länger als klassische Infoprodukte, weil die soziale Bindung innerhalb der Community wirkt. Habt Ihr Euch schon mal angeschaut, welche Eurer Communities ein Affiliate-Programm anbieten? 💬
Affiliate auf Skool: Wie Du mit Communities ein passives Einkommen aufbaust 💸
Skool Discovery wurde gerade verbessert und das merkt man sofort. 🎯
Hast Du die aktualisierte Suchfunktion auf Skool schon ausprobiert? Die Oberfläche ist jetzt deutlich übersichtlicher gestaltet. Du kannst Communities direkt nach Preis filtern, also kostenlos, kostenpflichtig oder mit Testzugang. 💰 Dazu kommt die Unterscheidung zwischen privaten und öffentlichen Gruppen, damit Du weißt, worauf Du Dich einlässt. ✅ Besonders praktisch ist die Sortierung nach "Trending" oder "Top". Das zeigt Dir auf einen Blick, welche Communities gerade wachsen und welche dauerhaft stark sind. 📈 Für alle, die selbst eine Community aufbauen: Wer seinen Auftritt pflegt und regelmäßig Mehrwert liefert, wird durch diese Filter deutlich leichter gefunden. Sichtbarkeit entsteht nicht durch Zufall. 🚀 Und für alle, die noch auf der Suche sind: Es war noch nie so einfach, die richtige Gruppe für Deine Ziele zu finden. Welchen Filter nutzt Du als Erstes? Schreib es in die Kommentare 👇
Skool Discovery wurde gerade verbessert und das merkt man sofort. 🎯
Was hat Dich an Skool am Anfang irritiert?
Mal Klartext: Fast jeder hat auf Skool am Anfang einen Moment, in dem man denkt: Okay … und was genau mache ich hier jetzt? Vielleicht war es die Struktur. Vielleicht die Dynamik. Vielleicht die Frage, wie aktiv man überhaupt sein sollte. Vielleicht auch einfach das Gefühl, die Plattform noch nicht richtig zu lesen. Deshalb die Frage an Dich: Was hat Dich an Skool am Anfang irritiert, verwirrt oder überrascht? Genau solche Punkte sind spannend, weil sie oft nicht nur Dich betreffen.
Was waren bisher Deine wichtigsten Aha-Momente zu Skool?
Nach den ersten Tagen in einer neuen Plattform sortiert sich meistens einiges. Manches wirkt plötzlich logisch. Manches ist immer noch komisch. Und manches versteht man erst, wenn man ein bisschen mitliest, mitmacht und vergleicht. Deshalb zum Abschluss der ersten Runde hier die Frage: Was war bisher Dein wichtigster Aha-Moment zu Skool? Zum Beispiel: Dass gute Communities mehr mit Kultur als mit Technik zu tun haben. Dass man nicht in zehn Communities gleichzeitig aktiv sein muss. Dass man durch Mitmachen viel schneller versteht, wie die Plattform tickt. Ich bin gespannt, welche Punkte bei Dir hängen geblieben sind.
Wenn Du neu bist: Diese 3 Inhalte helfen Dir am schnellsten weiter.
Bevor Du Dich auf Skool durch zehn Ecken klickst, nimm lieber diese drei Startpunkte mit: Skool in 15 Minuten Damit Du die Plattform erst einmal sauber einordnen kannst. Skool vs. Social Media Damit Du nicht mit der falschen Erwartungshaltung rangehst. Gute Communities finden statt, irgendwo zu landen. Damit Du bewusster auswählst, wo Du wirklich Zeit investierst. Wenn Du einen davon schon gesehen hast, schreib gern in die Kommentare: Welcher Punkt war für Dich am hilfreichsten?
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