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26d โ€ขย 
Skool verstehen
๐Ÿš€ Skool pumpt 36 Millionen Dollar in Werbung โ€“ und Ihr profitiert davon
Stellt Euch vor, eine Plattform wรผrde sechs Monate lang jeden Monat 6 Millionen Dollar verbrennen, nur damit Eure Community wรคchst. Genau das passiert gerade bei Skool. Im neuesten News-Call wurden ein paar richtig spannende Insider-Infos geteilt, die Euer Vorgehen auf der Plattform verรคndern kรถnnten. Hier die wichtigsten Punkte fรผr Euch zusammengefasst ๐Ÿ‘‡ 1. ๐Ÿ“Š Statistiken jetzt fรผr alle sichtbar Traffic-Quellen und Conversion-Raten waren bisher den Pro-Plรคnen vorbehalten. Das ist jetzt vorbei. Auch wenn Ihr eine kostenlose Hobby-Community betreibt, kรถnnt Ihr ab sofort sehen, welcher Traffic wirklich konvertiert. Nutzt das, um Eure Community wie ein echtes Business zu steuern. 2. ๐Ÿ’ธ DerGrowth-Boostt: Skool zahlt Eure Werbung Skool investiert eigenes Geld, um Euch neue Mitglieder zuzufรผhren, und behรคlt dafรผr 30 Prozent der Einnahmen dieser Mitglieder ein. Schaltet Ihr den Growth-Boost ab, verliert Ihr im Ranking, weil andere Communities ihn aktiv lassen. Klingt nach einer Abgabe, ist aber im Grunde ein Deal: Skool รผbernimmt das Risiko und das Werbebudget. 3. ๐ŸŽฏ Low-Ticket statt High-Ticket Der Trend geht klar Richtung niedriger Einstiegspreise. Ein Beispiel aus dem Call: Eine Skool-Investorin hat ihren Preis von 33 auf 7 Euro im Monat gesenkt, um die Einstiegshรผrde fรผr neue Mitglieder so klein wie mรถglich zu machen. In Kombination mit einem Freemium-Modell kann das Eurer Community zu echtem Wachstum verhelfen. 4. ๐Ÿ–ผ๏ธ Eure About-Page wird zur Landingpage Weil Skool jetzt viel Geld in Werbung steckt, landen viele neue Besucher direkt auf Eurer About-Page. Sie sollte deshalb wie ein starkes Thumbnail wirken: zentrale Botschaften in der Mitte platzieren, damit nichts durch Anzeigen-Zuschnitte verloren geht, und sofort klarmachen, worum es in Eurer Community geht, auch fรผr Leute, die Euch noch gar nicht kennen. Skool hat angekรผndigt, die Werbepower kรผnftig sogar noch zu verzehnfachen. Es ist aktuell ein Experiment, das jederzeit enden kรถnnte. Das Zeitfenster ist also gerade offen.
Jun 14 โ€ขย 
Skool verstehen
Skool schaltet jetzt Werbung fรผr Deine Community, ohne dass Du etwas tun musst. ๐Ÿš€
Stell Dir vor, Du wachst morgens auf und hast neue Mitglieder in Deiner Community, obwohl Du gestern keinen einzigen Post verรถffentlicht hast. Genau das passiert gerade auf Skool. Laut Berichten aus der Szene schaltet Skool aktuell eigenstรคndig Meta-Ads fรผr ausgewรคhlte Communities auf der Plattform. Die Plattform รผbernimmt also einen Teil der Mitgliederakquise, und zwar aus eigener Tasche. Ein Creator beschreibt es so: Er hat nichts gemacht und bekommt plรถtzlich Traffic und neue Mitglieder. Das verรคndert einiges. Hier sind die wichtigsten Entwicklungen, die Ihr kennen solltet. ๐Ÿ‘‡ 1. Skool wird zur Wachstumsmaschine ๐Ÿ“ˆ Der grรถรŸte Kostenfaktor im Community-Aufbau war bisher immer die Mitgliedergewinnung. Wenn Skool diesen Teil teilweise รผbernimmt, sinken Eure Kosten und Euer Aufwand gleichzeitig. 2. Paid Communities direkt von Anfang an ๐Ÿ’ฐ Das alte Prinzip "erst kostenlos, dann bezahlt" verliert an Bedeutung. Wer clever ist, kann jetzt direkt mit einem Bezahlmodell starten, zum Beispiel mit einem gรผnstigen Einstiegspreis und einem 7-Tage-Testzeitraum, damit neue Mitglieder ohne Risiko reinschnuppern kรถnnen. 3. KI schlieรŸt die Lรผcke zwischen Idee und Anzeige ๐Ÿค– Tools wie Claude helfen heute nicht nur beim Texten, sondern kรถnnen kรผnftig direkt mit Plattformen wie Meta verbunden werden. Das bedeutet: weniger manuelle Arbeit zwischen Content-Erstellung und laufender Werbeanzeige. 4. DACH-freundliche Updates kommen ๐Ÿ‡ฉ๐Ÿ‡ช๐Ÿ‡ฆ๐Ÿ‡น๐Ÿ‡จ๐Ÿ‡ญ Euro-Zahlungen, PayPal-Integration und eine vollstรคndige deutsche รœbersetzung der Plattform sind in Arbeit. Fรผr unseren Markt macht das einen riesigen Unterschied, denn nichts bremst Conversions mehr als Sprachbarrieren und fehlende Zahlungsmethoden. Was bedeutet das fรผr Euch konkret? Wer jetzt eine Community aufbaut oder ausbaut, profitiert von einer Phase, in der die Plattform selbst in Euer Wachstum investiert. Solche Fenster schlieรŸen sich irgendwann wieder. Wie seht Ihr das? Habt Ihr schon eigene Erfahrungen mit organischem Traffic von Skool gemacht? Schreibt es gerne in die Kommentare ๐Ÿ‘‡
May 28 โ€ขย 
Skool verstehen
Affiliate auf Skool: Wie Du mit Communities ein passives Einkommen aufbaust ๐Ÿ’ธ
Du bist auf Skool, Du verstehst die Plattform, und Du fragst Dich, ob da noch mehr geht als einfach nur Mitglied zu sein? Ja, gibt es. ๐Ÿ‘‡ Skool bietet zwei grundlegend verschiedene Wege, um Provisionen zu verdienen. Der erste Weg ist das offizielle Skool-Affiliate-Programm. Empfiehlst Du jemanden, der รผber Deinen Link eine eigene Community auf Skool grรผndet, verdienst Du eine Lifetime-Provision auf dessen monatliche oder jรคhrliche Plattformgebรผhr. Nicht einmalig, sondern so lange diese Person Skool nutzt. Der zweite Weg sind die Community-eigenen Affiliate-Programme. Jeder Community-Owner kann selbst entscheiden, ob er ein Affiliate-Programm anbietet und wie hoch die Provision ist. Die Sรคtze variieren von Community zu Community. Welche Communities Dir das anbieten, siehst Du direkt in den jeweiligen Einstellungen der Community. Besonders interessant wird es beim sogenannten Hybrid-Modell. Viele Communities haben einen kostenlosen Bereich und einen bezahlten Premium-Bereich. Deine Aufgabe als Affiliate ist dabei denkbar einfach: Du lรคdst Menschen in den kostenlosen Bereich ein. Der Community-Owner รผbernimmt von dort das Nurturing und รผberzeugt die Mitglieder selbst von einem Upgrade. Wenn jemand spรคter upgradet, verdienst Du trotzdem Deine Provision, ohne den Verkauf selbst gemacht zu haben. ๐Ÿ™Œ Was das strategisch so stark macht: Du baust keinen einmaligen Abverkauf, sondern einen Bestand auf. Abo-Modelle halten Menschen lรคnger als klassische Infoprodukte, weil die soziale Bindung innerhalb der Community wirkt. Habt Ihr Euch schon mal angeschaut, welche Eurer Communities ein Affiliate-Programm anbieten? ๐Ÿ’ฌ
Affiliate auf Skool: Wie Du mit Communities ein passives Einkommen aufbaust ๐Ÿ’ธ
May 20 โ€ขย 
Skool verstehen
Skool Discovery wurde gerade verbessert und das merkt man sofort. ๐ŸŽฏ
Hast Du die aktualisierte Suchfunktion auf Skool schon ausprobiert? Die Oberflรคche ist jetzt deutlich รผbersichtlicher gestaltet. Du kannst Communities direkt nach Preis filtern, also kostenlos, kostenpflichtig oder mit Testzugang. ๐Ÿ’ฐ Dazu kommt die Unterscheidung zwischen privaten und รถffentlichen Gruppen, damit Du weiรŸt, worauf Du Dich einlรคsst. โœ… Besonders praktisch ist die Sortierung nach "Trending" oder "Top". Das zeigt Dir auf einen Blick, welche Communities gerade wachsen und welche dauerhaft stark sind. ๐Ÿ“ˆ Fรผr alle, die selbst eine Community aufbauen: Wer seinen Auftritt pflegt und regelmรครŸig Mehrwert liefert, wird durch diese Filter deutlich leichter gefunden. Sichtbarkeit entsteht nicht durch Zufall. ๐Ÿš€ Und fรผr alle, die noch auf der Suche sind: Es war noch nie so einfach, die richtige Gruppe fรผr Deine Ziele zu finden. Welchen Filter nutzt Du als Erstes? Schreib es in die Kommentare ๐Ÿ‘‡
Skool Discovery wurde gerade verbessert und das merkt man sofort. ๐ŸŽฏ
Apr 10 โ€ขย 
Skool verstehen
Was hat Dich an Skool am Anfang irritiert?
Mal Klartext: Fast jeder hat auf Skool am Anfang einen Moment, in dem man denkt: Okay โ€ฆ und was genau mache ich hier jetzt? Vielleicht war es die Struktur. Vielleicht die Dynamik. Vielleicht die Frage, wie aktiv man รผberhaupt sein sollte. Vielleicht auch einfach das Gefรผhl, die Plattform noch nicht richtig zu lesen. Deshalb die Frage an Dich: Was hat Dich an Skool am Anfang irritiert, verwirrt oder รผberrascht? Genau solche Punkte sind spannend, weil sie oft nicht nur Dich betreffen.
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