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24 contributions to skool DACH 🌍
26d β€’Β 
Skool verstehen
πŸš€ Skool pumpt 36 Millionen Dollar in Werbung – und Ihr profitiert davon
Stellt Euch vor, eine Plattform wΓΌrde sechs Monate lang jeden Monat 6 Millionen Dollar verbrennen, nur damit Eure Community wΓ€chst. Genau das passiert gerade bei Skool. Im neuesten News-Call wurden ein paar richtig spannende Insider-Infos geteilt, die Euer Vorgehen auf der Plattform verΓ€ndern kΓΆnnten. Hier die wichtigsten Punkte fΓΌr Euch zusammengefasst πŸ‘‡ 1. πŸ“Š Statistiken jetzt fΓΌr alle sichtbar Traffic-Quellen und Conversion-Raten waren bisher den Pro-PlΓ€nen vorbehalten. Das ist jetzt vorbei. Auch wenn Ihr eine kostenlose Hobby-Community betreibt, kΓΆnnt Ihr ab sofort sehen, welcher Traffic wirklich konvertiert. Nutzt das, um Eure Community wie ein echtes Business zu steuern. 2. πŸ’Έ DerGrowth-Boostt: Skool zahlt Eure Werbung Skool investiert eigenes Geld, um Euch neue Mitglieder zuzufΓΌhren, und behΓ€lt dafΓΌr 30 Prozent der Einnahmen dieser Mitglieder ein. Schaltet Ihr den Growth-Boost ab, verliert Ihr im Ranking, weil andere Communities ihn aktiv lassen. Klingt nach einer Abgabe, ist aber im Grunde ein Deal: Skool ΓΌbernimmt das Risiko und das Werbebudget. 3. 🎯 Low-Ticket statt High-Ticket Der Trend geht klar Richtung niedriger Einstiegspreise. Ein Beispiel aus dem Call: Eine Skool-Investorin hat ihren Preis von 33 auf 7 Euro im Monat gesenkt, um die EinstiegshΓΌrde fΓΌr neue Mitglieder so klein wie mΓΆglich zu machen. In Kombination mit einem Freemium-Modell kann das Eurer Community zu echtem Wachstum verhelfen. 4. πŸ–ΌοΈ Eure About-Page wird zur Landingpage Weil Skool jetzt viel Geld in Werbung steckt, landen viele neue Besucher direkt auf Eurer About-Page. Sie sollte deshalb wie ein starkes Thumbnail wirken: zentrale Botschaften in der Mitte platzieren, damit nichts durch Anzeigen-Zuschnitte verloren geht, und sofort klarmachen, worum es in Eurer Community geht, auch fΓΌr Leute, die Euch noch gar nicht kennen. Skool hat angekΓΌndigt, die Werbepower kΓΌnftig sogar noch zu verzehnfachen. Es ist aktuell ein Experiment, das jederzeit enden kΓΆnnte. Das Zeitfenster ist also gerade offen.
1 like β€’ 25d
@Andrea Wenig Ich verstehe Deine Frage nicht so ganz.
1 like β€’ 25d
@Andrea Wenig Skool hat PayPal noch nicht, kommt wohl in den nΓ€chsten Wochen. Du hast ja intern bei Skool Deine KK hinterlegt und auch Deine Zahlungsverbindung zwecks Auszahlung von Skool. Skoll verrechnet das dann schon intern und zieht es von dem ab, was Du ausgezahlt bekommst. Anders ist es ja nicht mΓΆglich.
Jun 14 β€’Β 
Skool verstehen
Skool schaltet jetzt Werbung fΓΌr Deine Community, ohne dass Du etwas tun musst. πŸš€
Stell Dir vor, Du wachst morgens auf und hast neue Mitglieder in Deiner Community, obwohl Du gestern keinen einzigen Post verΓΆffentlicht hast. Genau das passiert gerade auf Skool. Laut Berichten aus der Szene schaltet Skool aktuell eigenstΓ€ndig Meta-Ads fΓΌr ausgewΓ€hlte Communities auf der Plattform. Die Plattform ΓΌbernimmt also einen Teil der Mitgliederakquise, und zwar aus eigener Tasche. Ein Creator beschreibt es so: Er hat nichts gemacht und bekommt plΓΆtzlich Traffic und neue Mitglieder. Das verΓ€ndert einiges. Hier sind die wichtigsten Entwicklungen, die Ihr kennen solltet. πŸ‘‡ 1. Skool wird zur Wachstumsmaschine πŸ“ˆ Der grâßte Kostenfaktor im Community-Aufbau war bisher immer die Mitgliedergewinnung. Wenn Skool diesen Teil teilweise ΓΌbernimmt, sinken Eure Kosten und Euer Aufwand gleichzeitig. 2. Paid Communities direkt von Anfang an πŸ’° Das alte Prinzip "erst kostenlos, dann bezahlt" verliert an Bedeutung. Wer clever ist, kann jetzt direkt mit einem Bezahlmodell starten, zum Beispiel mit einem gΓΌnstigen Einstiegspreis und einem 7-Tage-Testzeitraum, damit neue Mitglieder ohne Risiko reinschnuppern kΓΆnnen. 3. KI schließt die LΓΌcke zwischen Idee und Anzeige πŸ€– Tools wie Claude helfen heute nicht nur beim Texten, sondern kΓΆnnen kΓΌnftig direkt mit Plattformen wie Meta verbunden werden. Das bedeutet: weniger manuelle Arbeit zwischen Content-Erstellung und laufender Werbeanzeige. 4. DACH-freundliche Updates kommen πŸ‡©πŸ‡ͺπŸ‡¦πŸ‡ΉπŸ‡¨πŸ‡­ Euro-Zahlungen, PayPal-Integration und eine vollstΓ€ndige deutsche Übersetzung der Plattform sind in Arbeit. FΓΌr unseren Markt macht das einen riesigen Unterschied, denn nichts bremst Conversions mehr als Sprachbarrieren und fehlende Zahlungsmethoden. Was bedeutet das fΓΌr Euch konkret? Wer jetzt eine Community aufbaut oder ausbaut, profitiert von einer Phase, in der die Plattform selbst in Euer Wachstum investiert. Solche Fenster schließen sich irgendwann wieder. Wie seht Ihr das? Habt Ihr schon eigene Erfahrungen mit organischem Traffic von Skool gemacht? Schreibt es gerne in die Kommentare πŸ‘‡
3 likes β€’ Jun 14
@Andrea Wenig Man muss nichts Neues bauen, Du kannst Bestehendes auch anpassen.
2 likes β€’ Jun 14
@Dorothea RΓΆhrig Dahinter steckt enorm viel Potenzial.
May 28 β€’Β 
Skool verstehen
Affiliate auf Skool: Wie Du mit Communities ein passives Einkommen aufbaust πŸ’Έ
Du bist auf Skool, Du verstehst die Plattform, und Du fragst Dich, ob da noch mehr geht als einfach nur Mitglied zu sein? Ja, gibt es. πŸ‘‡ Skool bietet zwei grundlegend verschiedene Wege, um Provisionen zu verdienen. Der erste Weg ist das offizielle Skool-Affiliate-Programm. Empfiehlst Du jemanden, der ΓΌber Deinen Link eine eigene Community auf Skool grΓΌndet, verdienst Du eine Lifetime-Provision auf dessen monatliche oder jΓ€hrliche PlattformgebΓΌhr. Nicht einmalig, sondern so lange diese Person Skool nutzt. Der zweite Weg sind die Community-eigenen Affiliate-Programme. Jeder Community-Owner kann selbst entscheiden, ob er ein Affiliate-Programm anbietet und wie hoch die Provision ist. Die SΓ€tze variieren von Community zu Community. Welche Communities Dir das anbieten, siehst Du direkt in den jeweiligen Einstellungen der Community. Besonders interessant wird es beim sogenannten Hybrid-Modell. Viele Communities haben einen kostenlosen Bereich und einen bezahlten Premium-Bereich. Deine Aufgabe als Affiliate ist dabei denkbar einfach: Du lΓ€dst Menschen in den kostenlosen Bereich ein. Der Community-Owner ΓΌbernimmt von dort das Nurturing und ΓΌberzeugt die Mitglieder selbst von einem Upgrade. Wenn jemand spΓ€ter upgradet, verdienst Du trotzdem Deine Provision, ohne den Verkauf selbst gemacht zu haben. πŸ™Œ Was das strategisch so stark macht: Du baust keinen einmaligen Abverkauf, sondern einen Bestand auf. Abo-Modelle halten Menschen lΓ€nger als klassische Infoprodukte, weil die soziale Bindung innerhalb der Community wirkt. Habt Ihr Euch schon mal angeschaut, welche Eurer Communities ein Affiliate-Programm anbieten? πŸ’¬
Affiliate auf Skool: Wie Du mit Communities ein passives Einkommen aufbaust πŸ’Έ
2 likes β€’ Jun 7
@Moni K Du kannst ja den Skool-Promo-Hub dazu nutzen. Du siehst ja auch, wie es andere machen.
May 20 β€’Β 
Skool verstehen
Skool Discovery wurde gerade verbessert und das merkt man sofort. 🎯
Hast Du die aktualisierte Suchfunktion auf Skool schon ausprobiert? Die OberflΓ€che ist jetzt deutlich ΓΌbersichtlicher gestaltet. Du kannst Communities direkt nach Preis filtern, also kostenlos, kostenpflichtig oder mit Testzugang. πŸ’° Dazu kommt die Unterscheidung zwischen privaten und ΓΆffentlichen Gruppen, damit Du weißt, worauf Du Dich einlΓ€sst. βœ… Besonders praktisch ist die Sortierung nach "Trending" oder "Top". Das zeigt Dir auf einen Blick, welche Communities gerade wachsen und welche dauerhaft stark sind. πŸ“ˆ FΓΌr alle, die selbst eine Community aufbauen: Wer seinen Auftritt pflegt und regelmÀßig Mehrwert liefert, wird durch diese Filter deutlich leichter gefunden. Sichtbarkeit entsteht nicht durch Zufall. πŸš€ Und fΓΌr alle, die noch auf der Suche sind: Es war noch nie so einfach, die richtige Gruppe fΓΌr Deine Ziele zu finden. Welchen Filter nutzt Du als Erstes? Schreib es in die Kommentare πŸ‘‡
Skool Discovery wurde gerade verbessert und das merkt man sofort. 🎯
3 likes β€’ May 21
@Dorothea RΓΆhrig so langsam spielt es sich wieder ein.
3 likes β€’ May 21
@Dorothea RΓΆhrig dachte ich mir aber schon, dass die Zuordnung etwas dauern wird.
Meine Vita
Ich bin Jahrgang 1954 und von Beruf bin ich Diplom-Ingenieur für Maschinenbau, weiterhin habe ich 4 Semester Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Meine Hobbys sind: Familie, Autos, Segeln, Radfahren, Wandern, Lesen und Internet. Ich lebe in der NÀhe von Koblenz im Westerwald, meine zweite Heimat ist Traunstein, bzw. der Chiemgau wo ich auch sehr viel Zeit verbringe. Mein Motto: Wenn dir dein Job keinen Spaß macht, dann mach was anderes! Seit 1994 bin ich selbststÀndiger Unternehmer, ich habe div. Firmen bis hin zu einem Aktien notierten Unternehmen gegründet und teilweise wieder verkauft. Heute betreibe ich nur noch meine Unternehmensberatung, mit der integrierten Zertifizierungsgesellschaft für Prozessmanagement sowie ein Internet-Dienstleitungsunternehmen, Ich bin Experte für E-Mail-Marketing mit Quentn und dem System Profiboost (Go High Level Agenturaccaunt) Von meinem Maschinenbau Unternehmen habe ich mich Ende getrennt. Ab 2021 konzentriere ich mich verstÀrkt auf das Thema Digitalisierung, Affiliate- und Internetmarketing, sowie KI-Anwendungen in der Praxis, nebenbei bin ich noch Dozent an div. Akademien. Weiterhin helfe ich Unternehmen bei der Softwareauswahl im Bereich CRM, PDM/PLM und Shopsystemen. 1999 haben wir eines der Ersten e-Shop Systeme entwickelt (wir waren damals Microsoft-Referenz-Partner), aus verschiedenen Gründen hat es mit dem Verkauf nicht so funktioniert, sodass wir es wieder mit großem Verlust eingestampft haben. Vor ca. 16 Jahren habe ich mich dann intensiver mit dem Thema alternativen im Vertrieb befasst, dort habe ich sehr viele Erfahrungen gesammelt und diese in meine Unternehmen eingebracht. Vor ca. 12 Jahren habe ich mich dann zusÀtzlich intensiver mit dem Thema Internetmarketing und Social-Media-Marketing, Digitalisierung etc. auseinandergesetzt und hier sehr viel Wissen und Erfahrungen gesammelt. Was liegt nÀher, als diese Themen miteinander zu verknüpfen und anderen Menschen / Unternehmen dabei zu helfen ihr Ziel schneller zu erreichen und dabei eine Menge Geld und Zeit zu sparen.
3 likes β€’ Apr 25
@Willi Kilian Vielen Dank. Spannend, was Du alles schon gemacht hast. Da reicht ein Leben ja fast schon gar nicht. Aber wer rastet, der rostet. SchΓΆn, dass Du hier bist.
2 likes β€’ Apr 25
@Willi Kilian absolut.
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Guido Jureit
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@guidojureit
Digitale Sichtbarkeit, smarte Automatisierung, profitables Wachstum – fΓΌr Unternehmer und Solopreneure mit System. πŸ‘‡πŸ”— skool Promo Hub

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Joined Mar 29, 2026
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