Das wollte ich schon länger mal teilen. Und da ich das heute eh für das Mission Leader Papa Programm vorbereitet habe, nutze ich doch gleich mal die Chance. :-)
Ich habe gemerkt: der Schmerz ist nicht mein Feind.
Mein eigentliches Problem ist, wenn ich ihn nicht klar benenne.
Solange ich nur funktioniere, reagiere ich: im Job, in der Beziehung, als Papa.
Gebe Vollgas, habe aber oft keinen richtigen Plan. Und erst als ich meinen Schmerz ehrlich definiert habe, ist er zu meinem Kompass geworden.
Ich sehe und verstehe:
- was in meinem Leben nicht mehr passt
- wo ich gegen meine Werte lebe
- was ich wirklich verändern will
Und so dreht sich die Frage von „Warum passiert mir das?“, zu „Was zeigt mir das – wofür ist das gut?“. Genau da fühle ich meine Selbstbestimmung & Verantwortung.
Dazu eines meiner Lieblingszitate: "Life happens not TO me, it happens FOR me."
Wie geht ihr mit Schmerz um?