Nicht immer positiv - aber präsent
Manchmal frage ich mich als Papa:
Warum tauchen eigentlich gerade dann so viele Gedanken auf, wenn man Verantwortung trägt?
Ich will positiv sein. Für meine Kinder. Für meine Familie.Für die Menschen um mich herum.
Und trotzdem kommen da auch Zweifel, Sorgen, „Was-wäre-wenn“-Gedanken.
Vielleicht ist das gar kein Zeichen von Schwäche.Vielleicht ist es einfach das, was passiert, wenn man Verantwortung ernst nimmt.
Ein Papa sieht Probleme – nicht weil er negativ ist,sondern weil er Lösungen finden will.
Trotzdem bleibt die Frage:
Wie geht es euch damit?
Kämpft ihr auch manchmal mit diesen Gedanken?Oder geht ihr anders damit um?
Ich bin gespannt, wie ihr das erlebt.
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Benjamin Wendt
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Nicht immer positiv - aber präsent
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