Hier eine Unterhaltung zwischen Else-Dorothea und Alfred Tetzlaff, die nie stattgefunden hat, aber möglicherweise sich so abgespielt haben könnte. Diesmal als Dialog - Wie schön ist Weihnachten!?
Folgende Szene: Deutsches Wohnzimmer, Frau schmückt den Tannenbaum, Mann sitzt gemütlich im Sessel und liest Zeitung.
Alfred: Else, du dusselige Kuh, was fummelst du denn schon wieder an dem Tannenbaum rum?
Else: Aber Alfred, ich will doch nur, dass alles schön aussieht für Weihnachten. Weißt du, wie der Bundeskanzler Willy Brand immer sagt: "Weihnachten kommt von innen."
Alfred: Willy Brand? Du meinst wohl Willy Brandt, du Trampel! Und der hat nie so einen Quatsch gesagt. Der ist doch nur damit beschäftigt, den Kommunisten in die Hände zu spielen. Weihnachten kommt von innen... pah! Das einzige, was von innen kommt, ist meine Galle, wenn ich dein Geschwätz höre.
Else: Aber Alfred, sei doch nicht so griesgrämig. Weihnachten ist doch das Fest der Liebe.
Alfred: Fest der Liebe? Das ich nicht lache! Das ist doch nur eine Erfindung der Konsumindustrie, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen. "Wer anderen eine Grube gräbt, hat selbst ein Brett vor dem Kopf", sag ich immer.
Else: Oh, das klingt ja interessant. Ist das von Göte?
Alfred: Von wem? Göte? Meinst du etwa Goethe, du Intelligenzallergiker? Der hat sich im Grab umgedreht, als er dich gehört hat!
Else: Entschuldige, Alfred. Ich dachte nur, weil es so klug klang. Apropos klug, hast du gehört, dass sie jetzt Computer erfunden haben, die denken können?
Alfred: Ach du lieber Himmel! Jetzt fangen die Maschinen auch noch an zu denken. Als ob wir nicht schon genug Probleme hätten mit diesen Gastarbeitern, die uns die Arbeitsplätze wegnehmen. Demnächst sitzen wir alle auf der Straße, weil irgendein Blechkasten unseren Job macht!
Else: Aber ist das nicht toll, Alfred? Dann können wir vielleicht mehr Zeit miteinander verbringen. Alfred: Mehr Zeit mit dir? Da spring ich lieber vom Fernsehturm! " Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende", wie schon Konrad Adenauer sagte.
Else: Oh, war das nicht der mit der Mauer?
Alfred: Himmel, Arsch und Zwirn! Das war Ulbricht, du wandelnde Wissenslücke! Adenauer war unser Kanzler, bevor die Sozis alles den Bach runter gehen ließen.
Else: Ach so, ja. Aber sag mal,
Alfred, findest du nicht auch, dass Weihnachten eine schöne Zeit ist? Mit all den Lichtern und dem leckeren Essen?
Alfred: Schöne Zeit? Das einzig Schöne ist, wenn ich meine Ruhe hab! Aber nein, da muss ich mir das Gedudel im Radio anhören, überall blinkt und glitzert es, und dann kommen auch noch Verwandte, die einem auf der Pelle rücken. "Wer zuletzt lacht, lacht am dümmsten", sag ich da nur.
Else: Aber die Geschenke, Alfred! Freust du dich nicht auf die Geschenke?
Alfred: Geschenke? Pah! Wieder so ein Trick, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wahrscheinlich schenkst du mir wieder so eine neumodische Krawatte, die aussieht, als hätte ein Papagei drauf gekotzt.
Else: Aber nein, Alfred. Dieses Jahr habe ich mir etwas ganz Besonderes ausgedacht. Ich habe dir ein Buch über die Geschichte der SPD gekauft.
Alfred: WAS? Ein Buch über die SPD? Bist du jetzt völlig übergeschnappt? Da kann ich ja gleich "Mein Kampf" lesen, das ist weniger gefährlich für mein Gemüt!
Else: Aber ich dachte, du interessierst dich für Politik...
Alfred: Ja, für richtige Politik! Nicht für diesen rot-grünen Mischmasch, der unser Land in den Ruin treibt. "Lieber arm dran als Arm ab", wie schon Bismarck sagte.
Else: Oh, das klingt aber gar nicht weihnachtlich, Alfred.
Alfred: Weihnachtlich? Ich geb dir gleich weihnachtlich! Hol mir lieber ein Bier, damit ich diesen ganzen Weihnachtszirkus ertragen kann. Und wehe, du singst auch nur eine Strophe von "Stille Nacht", dann zieh ich dir die Christbaumkugeln einzeln über die Ohren!
Else: Ja, Alfred. Frohe Weihnachten!
Alfred: Frohe Weihnachten? Ich glaub, mich tritt ein Elch!
Ich bin gespannt auf eure Kommentare.
Hier noch der Prompt:
Schreibe einen kurzen Dialog zwischen Alfred und Else Tetzlaff über Wie schön ist Weihnachten. Beachte dabei folgende Punkte:
Alfred sollte:
Derbe Ausdrücke und Schimpfwörter verwenden
Falsche Sprichwörter oder Zitate einbauen
Politische Verdrehungen oder absurde Behauptungen äußern
Seine Frau als "dusselige Kuh" oder ähnliches bezeichnen Vorurteile und Stereotypen zum Ausdruck bringen Else sollte:
Namen oder Begriffe verwechseln
Sprichwörter falsch wiedergeben
Politisches Unverständnis zeigen
Aktuelle Ereignisse oder Nachrichten fehlinterpretieren
Naiv und einfältig wirken
Der Dialog sollte die typische Dynamik zwischen den beiden widerspiegeln, wobei Alfred cholerisch und rechthaberisch auftritt, während Else versucht, ihn zu besänftigen oder unwissentlich provoziert.
Achte darauf, dass der Humor durch die Missverständnisse und den Kontrast zwischen Alfreds Aggression und Elses Naivität entsteht. Versuche, aktuelle oder zeitlose Themen in den 1970er-Jahre-Kontext zu setzen. Bitte erstelle einen Dialog von etwa 30-40 Zeilen, der diese Charakteristiken einfängt und das gewählte Thema auf humorvolle Weise behandelt.