OpenAI Codex entwickelt sich zur zentralen Schaltzentrale für KI-gestützte Arbeit – und das geht weit über einen cleveren Chatbot hinaus.
Was sich konkret verändert:
🔧 Rollenspezifische Erweiterungen ermöglichen es, spezialisierte Fähigkeiten miteinander zu verknüpfen. Wer also regelmäßig Produktdesign, Datenauswertung oder Prozessanalyse macht, kann diese Aufgaben in einem einzigen Workflow bündeln – statt zwischen fünf verschiedenen Tools zu springen.
📤 Prototypen direkt teilen: Neu ist ein “Websites”-Feature, mit dem erstellte Entwürfe und Arbeitsergebnisse sofort interaktiv für Kollegen oder Kunden zugänglich gemacht werden können. Kein Export, kein Umweg.
Was mich an dem Konzept dahinter interessiert: Der eigentliche Wert liegt nicht mehr im KI-System selbst, sondern in der Kombination aus klaren Anweisungen und integrierten Werkzeugen. Wer das versteht und nutzt, arbeitet als jemand, der gezielt steuert was die KI wann tut.
Für Betriebe, die KI bisher nur in Einzellösungen nutzen, könnte das ein relevanter Schritt sein: weg von vielen isolierten Tools, hin zu einem steuerbaren Workflow.
- Habt ihr Codex schon ausprobiert - oder setzt ihr noch ausschließlich auf ChatGPT als User von OpenAI-Produkten?🤔
- Und wenn ja: Welche Aufgaben laufen bei euch heute noch auf zu vielen Einzeltools? 👇
- Würdet ihr dann auch als Claude-User zu Codex wechseln oder hat z.B. Claude Code eindeutige Vorteile? 🧐
P.S. Der Post wurde redaktionell von der KI unterstützt 😉