Passe diesen Prompt nach deinen Beduerfnissen an .. oder mache ihn dir auf anderen Wegen zu eigen .. und bringe ihn in einer KI deiner Wahl (optionen hast du heute kennengelernt) zur Anwendung .. und berichte hier ueber den heutigen Abend .. welche Kunden du suchst und welche Ergebnisse du bekommen hast.
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Der Praxisfall: Wie eine Website- oder SEO-Agentur mit einem Agenten eine komplett neue Akquise-Strategie aufbaut
Der Case fällt bei dir genau an der Stelle, an der es um die zentrale Frage jeder Agentenspezifikation geht: Was darf der Agent – und was darf er nicht? Carsten hatte gerade beschrieben, wie schnell man bei automatisiertem E-Mail-Versand in Richtung Hochrisiko nach EU AI Act rutscht, sobald ein Mensch die Entscheidung übers Absenden nicht mehr trifft. Genau an diesem Punkt hakst du mit einem sehr konkreten Beispiel aus deiner eigenen Zielgruppe ein – Website- und SEO-Agenturen, wie sie zuhauf in deiner Community sitzen.
Das Szenario, das du skizzierst: Du hast eine Website-Agentur, sagen wir im Umkreis von Frankfurt. Statt klassisch Kaltakquise zu betreiben, gehst du technologiegestützt vor. Der Agent bekommt folgenden Auftrag:
Gebiet scannen – er durchsucht dein definiertes Einzugsgebiet über Google Maps.
Zielunternehmen filtern – er identifiziert kleine und mittelständische Unternehmen mit etwa 10 bis 100 Mitarbeitenden.
Webseiten-Check – er prüft, ob und welche Webseite diese Unternehmen überhaupt betreiben.
Bewertung nach Kriterien – er analysiert die bestehende Webseite inhaltlich und bewertet sie nach festgelegten Qualitätskriterien (SEO, Ladezeit, Struktur, Aktualität – was du eben als Kriterienraster mitgibst).
Neuentwurf bauen – auf Basis dieser Analyse erstellt er einen Prototyp einer neuen Webseite, und zwar in der Corporate Identity des jeweiligen Unternehmens.
Kontaktaufnahme vorbereiten – parallel formuliert er eine E-Mail an das Unternehmen: „Ich habe eure Webseite analysiert, hier mein Bericht, und ich habe gleich einen Prototypen gebaut – hier ist er. Interesse an einem unverbindlichen Angebot, eure Seite innerhalb von 48 Stunden auf neue Beine zu stellen?"
Der Clou an deiner Aussage: Das ist technisch heute keine Raketenwissenschaft mehr. Zwei, drei gute Prompts mit Fable 5, ein paar Stunden Iteration wegen der üblichen Fehlerkorrektur – und die Plattform steht. Was früher eine Agentur mit mehreren Vertriebsmitarbeitenden und Wochen an Recherche gekostet hätte, baut sich der Agent im Hintergrund weitgehend selbst.
Die Guardrail, die du selbst sofort mitlieferst
Genau hier liegt aber auch die Pointe deines Beispiels, und die darf im Artikel nicht verloren gehen: Du sagst explizit, dass du als Mensch weiterhin die Entscheidung treffen willst, wann etwas rausgeschickt wird und wann nicht – und dass du eben nicht einfach „auf Masse" gehen würdest. Recherche, Analyse und Prototyp-Bau kann der Agent im Autopilot erledigen. Der Versand-Trigger bleibt Human-in-the-Loop. Das deckt sich exakt mit Carstens vorheriger Einordnung: Sobald personenbezogene bzw. unternehmensbezogene Kontaktaufnahme im großen Stil automatisiert erfolgt, bewegt man sich Richtung Hochrisiko-Anwendung – die Guardrail liegt also nicht darin, den Case nicht zu bauen, sondern darin, den Abschicken-Knopf beim Menschen zu belassen.
Die Anschlussstelle zu Carstens Prompt-Injection-Warnung
Bemerkenswert ist, dass der Case unmittelbar danach von Carsten noch einmal aufgegriffen wird – wenn auch am Beispiel Recherche/Monitoring statt Akquise. Sein Punkt: Ein Agent, der automatisiert Webseiten liest und bewertet, liest auch das, was für Menschen unsichtbar ist – etwa weißen Text auf weißem Grund. Genau das kann für Prompt Injection missbraucht werden: Jemand versteckt eine Anweisung im Seitencode, die den analysierenden Agenten manipuliert. Für deinen Akquise-Case heißt das konkret: Der Website-Analyse-Agent sollte möglichst schlank und einzweckgebunden bleiben – er braucht keinen Zugriff auf dein Mail-System, keine Buchungsrechte, keine Versandberechtigung. Genau die Kleinteiligkeit der Agentenarchitektur, die du an anderer Stelle predigst, ist hier die eigentliche Absicherung.
Fazit für den Recap
Der Case eignet sich hervorragend, weil er zwei deiner Kernbotschaften in einem Beispiel bündelt: Erstens, wie schnell heute mit wenigen Prompts eine komplette Akquise-Plattform entsteht – als praktischer Beleg für „unfairer Wettbewerbsvorteil" durch KI-Kompetenz. Zweitens, dass genau diese Geschwindigkeit eine bewusste Guardrail-Entscheidung braucht: Autonomie bei Recherche und Content-Erstellung, aber ein Freigabe-Gate beim Versand. Du deutest an, das Thema am 18. Juli oder an einem eigenen Tag zu vertiefen – das ließe sich im Artikel als Ausblick/Cliffhanger nutzen.
ich moechte dass du diesen Praxisfall durchführst
du scannst das (Rhein/Main) gebiet scannt nach mittelständischen unternehmen (Basis Google Maps oder andere)
und dann eine auswahl ermoeglicht
webseiten zu analysieren um dann eine analysreport nach bestimmten Kriterien ... usability, performance,seo etc.
diesen report zu erstellen
dann auf dieser Basis eine neue website zu entwicklen natuerlich in der CI des entsprechenden Unternehmens ..
eine email zu formulierne und es zu ermoeglichen diese email samt report und neuer Website prototyp zu verschicken . .
geht das in die richtige richtung .. ist es das was du verstnanden hast .. am ende ist es ein krasses marketing instrument .. was wir agentisch umsetzen können
Wie weit kannst du hier gehen . beschraenke auf 5 Unternehmen ..
was meinst du .. ist das dein verständnis?
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PS: Freue mich auf all eure Kommentare .. war ein super lustiger Hammer Abend mit euch .. GAIL (c) Bis morgen 18 Uhr ..
TJ