• KI-unterstützte Stethoskope können Herzklappenfehler deutlich häufiger erkennen
als die klassische Auskultation
• Besonders in der Primärversorgung könnten sie helfen, frühzeitig Verdachtsdiagnosen zu stellen
• Die Technologie erhöht die Trefferquote, geht aber mit mehr Fehlalarmen einher
• Potenzial als ergänzendes Screening-Tool, ersetzt aber nicht die Echokardiografie